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Ergebnisse: 10Hier muß es irgendwann einmal einen Übersetzungsfehler bei uralten asiatischen Lehren gegeben haben - es geht einfach nicht - und ist die größtmögliche Dummheit. Aber alle verbreiten diese Sinnlosigkeit weiter - es erscheint ja auch im ersten Mome (Mehr)nt sehr einleuchtend.Die Gedanken sind unser bester Helfer - mehr als die Träume, aber in gleicher Funktion (wenn wir lernen, sie zu verstehen). Eine Ruhe der Gedanken soll uns die meditative Entspannung bringen - aber die Kontrolle dieses Ziels verhindert sein Erreichen. Denn nur die Gedanken mit ihren Bildern - und den daraus bei uns ausgelösten Gefühlen - bringen uns stufenweise zu Erkenntnis und dem "höheren Wissen" - dem Wachstum des eigenen Bewußtseins. Oder erwartet irgentjemand etwa, daß plötzlich eine Stimme zu ihm spricht "Jetzt bist Du erleuchtet"? Es ist eine weiter Entwicklungsweg dorthin - man muß nur seiner inneren Stimme (=seinen Gedanken) folgen.Also: Lerne die eigenen Gedanken zu verstehen - beobachte sie - aber denke nicht permanent vertiefend darüber nach. Achte darauf, welche Situationen aus deinem Leben oder anderen Bereichen in ihnen auftauchen - eine nach der anderen - Bild für Bild. Worum geht es hier?
Es gibt die Traumdeutung auf Symbolebene (z.B. mit Deutungsbüchern), die - auch nach langjährigen Erfahrungen - grundsätzlich falsch ist!
Kein Mensch hat die gleichen Lebenserfahrungen im emotionalen Bereich gemacht: Für den ei (Mehr)nen ist ein Hund der Ausdruck von Angst, für den anderen das liebste Kuscheltier. Die Kombinationen von Gefühlserlebnissen bilden den Inhalt des Traumes - und die sind nur für den Träumer erkennbar.
Erst durch einen "höheren" Kontakt zu dem Träumer können diese Bilder zu einer Bedeutung zusammengesetzt werden - durch die Übertragung der einzigartigen Gefühle der betroffenen Person.
Also: Nur medial ist der Zugang zu Träumen möglich, nie über Symbole - wie die Praxis beweist: die Vorhersagen aus Träumen traten ein.
Ein wenig mehr sprirituelle Öffnung wird jedem diesen Weg weisen. Man muß schon bereit sein, sich ein wenig mehr mit sich selbst und der Bedeutung seines Lebens (dem Sinn ...) zu beschäftigen. Hoffnung worauf ?
Gemeinsamkeit, nicht allein sein, Gesellschaft haben, etwas miteinander unternehmen, mit jemand reden, die Nähe von jemand spüren?
Oder: Für jemand anderes interessant sein, von dem anderen nicht enttäuscht werden, den Erwartunge (Mehr)n des anderen gerecht werden, die Wünsche des anderen erraten, unbedingt dazu gehören, beachtet zu werden?
Das muß einfach "schief" gehenDie Erwartungen und Befürchtungen hinter "oder" sind so voller innerer Ängste, daß man vor Erwartungs- und Leistungsdruck doch überhaupt keinen anderen Menschen mehr in seine Nähe lassen wird. Bei dem Risiko, enttäuscht zu werden oder den Erwartungen nicht gerecht zu werden - "mir tut keiner mehr weh" - lieber bleibe ich allein.
Und dann bleibt man eben allein. Aus. Fertig. Das war´s.
Zurück zu dem einfachen Miteinander.Je länger jemand allein ist, desto höher werden die Ansprüche. Es ist furchtbar, aber die zwischenzeitlichen Träume und die Angst, in der "Wartezeit" schon so viel versäumt zu haben, steigern sich bei jedem potentiellen Partner - egal wofür - so sehr, daß man starr vor Aufregung wird - und mit Sicherheit falsch reagiert, nicht mehr man selbst ist. Oder?
Also alles etwas einfacher. Ohne Erwartungen - aber mit Hoffnung. Aber keiner konkreten. Wären die konkreten Vorstellungen und langjährigen Wünsche richtig und gut, dann wäre man doch nicht allein - es hätte sich ja dann jemand finden müssen. Oder?
Was tun?Oh, jetzt wäre ein Patentrezept willkommen. Wo bekomme ich es für wie viel Geld? Nein, etwas tun muß man schon auf andere Art und Weise - ohne Geld. Das erste: "Über den eigenen Schatten springen". Es ist doch egal, wenn man von dem / den anderen nicht gemocht wird - was ist das denn für ein Risiko? Und wenn etwas absolut schief geht? Na und - morgen ist es vergessen! Es wäre doch schlimm, wenn man mit all den anderen 5 Milliarden Menschen harmonieren würde - richtig langweilig. Oder?
Nichts tun!Wenn ich jetzt schon einplane, daß ich dringend einen Partner für den nächsten Sommerurlaub benötige - was mache ich dann in dem Urlaub, wenn ich ihn alleine unternehmen muß?
Trübsinn blasen? Tägliches Selbstmitleid? Den Urlaub streichen?
Wie wäre es, sich auf einen Urlaub zu freuen? Auf einen Urlaub, den man für sich selbst aussucht, so, wie man es selbst gerne hätte.
Findet man dadurch einen Partner? Wohl weniger, aber man ist freudig und ganz bei sich selbst. Und man wirkt damit ganz anders auf fremde Menschen - positiv, natürlich - so, wie man wirklich ist. Und dann "fällt" man auf, mit positiver Ausstrahlung statt mit "Angst-Schutzmauer" um sich.
Und man geht auch selbst gerne unter Leute ...
Nehmen wir die Träume und das "Hinsehen":
Die Kunst des "Wachträumens" muß man ein wenig üben - Schwitzhütten u.ä. sind gute Hilfsmittel. Warum geht es? "Denken" wir uns also in die Zukunft hinein - mit Hilfe unserer (Mehr)Phantasie und Wünsche!
Dabei sind die tiefen Wünschen - meist verborgen in uns - gemeint. Durch Entspannung kommen sie indirekt - z.B. durch Phantasien - an die Oberfläche.
Träumen wir "gesteuert": Sehen wir uns selbst einmal an, vom Mond aus (wenn wir hinsehen und er somit existiert ...). Auf diese Distanz sehen wir nicht nur uns selbst im Moment - nein, wir sehen auch unsere Schritte gestern und auch morgen!
Im nächsten Schritt weiten wir es aus: Stellen wir uns vor, wie wir uns - aus dieser entfernten Sichtweise - in fünf Jahren "sehen" - wie wir uns dann fühlen werden - fühlen bei dem, was wir sehen - ob es uns gefällt.
Gleiches auf 10 und 20 Jahre voraus: Wie möchte ich mich fühlen, wie werde ich mich vom Umfeld "empfinden"? Es gibt bei diesen kleinen Übungen mehr Ergebnisse, als man denkt ...
Auf eine schöne Zukunft!
Etwas wundervolles, das mir begegnet ist, kann ich nicht wirklich „einordnen".
Ist es denn nicht mehr als ungewöhnlich, wenn sich zwei Menschen begegnen und feststellen, daß es mehr Übereinstimmungen zwischen ihnen gibt, als sogar für jedes (Mehr)Traumpaar wünschenswert wäre?
Nichtrauchen ist noch einfach, nie Kaffee zu trinken schon interessanter. Dazu der fast gleiche „Biorhythmus" mit gleichen Tagesabläufen und Eßgewohnheiten - vielen weiteren Vorlieben und Abneigungen bei der Ernährung.
Gut - in der „bewußteren" Gesellschaft kann man mit so etwas schon rechnen - der Verstand liefert da schon genügend Informationen. Wenn aber auch noch im spirituellen Bereich durch eine gemeinsame Ablehnung - z.B. zu ‚Jacob Lorber' - ein gleicher Wertebereich für tieferen Austausch besteht, gleiche Interessenschwerpunkte auch in diesen Fragen bestehen, wird es schon schwieriger, von Zufällen zu reden.
Da auch der berufliche Bereich extrem vergleichbar ist - sogar eine „über-Kreuz-Wechselbeziehung" zwischen Hobby und Beruf beider besteht - ist damit auch das gegenseitige Verständnis und Interesse gegeben, um auch das richtige Maß an Rücksicht auf den anderen zu nehmen - Arbeit und Freizeit bei beiden gleichen Rahmenbedingungen unterliegen.
Natürlich wohnen sie im vergleichbaren Umfeld - geräumig und die Häuser auf einem Hügel ihres Ortes stehend - mit den gleichen Entspannungseinrichtungen in Haus und Garten versehen.
Auch bei diesen Dingen kann man sagen, daß da vielleicht die gleiche Vorgeschichte ähnliche Auswirkungen hatte. Jedoch ist gerade das nicht der Fall, da sie einen sehr schwierigen Weg mit Kampf und Mühe hinter sich hat - er einige Schleifen dagegen recht leicht bewältigte.
Ebenso die gleichen Einstellungen zum Leben und zu anderen Menschen führten nur zu einem müden "Aha - wozu frage ich überhaupt noch". Verborgene Ängste und Hoffnungen, nie vorher ausgesprochen, boten das gleiche Bild.
Gut - das alles ist eine nette Geschichte - und man freut sich über so viel Gemeinsamkeiten und Harmonie. Und auch die Vielzahl der Bereiche ist schon so eindrucksvoll, daß es nicht mehr so einfach „übergangen" werden kann. Alles ja fast noch „normal", wenn diese Aufzählung nicht eben nur zehn Prozent des wirklichen Umfangs umfassen würde...
So meinte sie zwischendurch einmal: „Eigentlich hätten wir wohl Zwillinge werden sollen". Und deshalb ist das alles schon sehr verwirrend. Denn noch nie habe ich von „solchen Begegnungen" gehört oder gelesen - kann es so etwas wirklich geben - und wozu?
Wir lernten uns kennen, als ihr Forums-Abo auslief und meines begann - eigentlich auf den Tag genau. Und wenn nun im Verständnis füreinander einem in den ersten zwei Wochen gleich so viel geschenkt wurde, kann ich es wirklich "verstehen"?
Die Vorstellung einer „Seelen-Verwandschaft" paßt hier eigentlich nicht, da ja eben gerade auch die „äußeren" Übereinstimmungen ein Übermaß an dafür nicht erforderlichen Einklangs darstellen.
Das ganze bildet scheinbar einen besonderen Rahmen, um beiden gleich und ohne Verzögerung ein Signal von Geborgenheit und Zusammengehörigkeit zu vermitteln - sie auf weiteres vorzubereiten?! Denn das „übliche" über eine notwendig längere Zeit sich „Anzunähern" entfällt ja weitgehend.
Einige werden jetzt meinen, daß dieses Übermaß an Gleichklang eine Beziehung wohl eher langweilig machen würde. Dazu muß aber erwähnt werden, daß es natürlich auch so einige unterschiedliche Lebenssituationen gab, die eigene kleine Störungen in Gefühlen und Ängsten hinterlassen haben.
Aber auch z.B. die gleichen esoterisch-spirituellen Interessen stellen sich in der Art dar, daß das gleiche Ergebnis jeweils auf einem ganz unterschiedlichen Weg erreicht wurde - so ein gigantisches gegenseitiges Austausch-Potential geschaffen wurde. Als Beispiel kann man das Thema „Wünschelrute" von der rein energetischen Seite oder auch technisch angehen - sicher für den anderen mehr als interessant, auch diese neue Ansicht kennenzulernen.
Was kann nun ich bisher zu meinen Eindrücken und Erfahrungen mit diesem „Wunder" sagen? Tja - ich habe unendlich viel gelernt! Ja, über mich selbst. Denn ich durfte mich „spiegeln" - konnte mich selbst so erkennen und Dinge in mir „an die Oberfläche bringen", die ich eigentlich schon vergraben oder auch aufgegeben hatte.
So sind meine früher gescheiterten Beziehungen viel eher erklärbar, da ich wohl immer nach und nach „Teile von mir" verdrängt oder verleugnet habe, nur um mich einer Partnerin „anzupassen". Man „verliert sich selbst" dadurch mit der Zeit immer mehr - hat schon lange die Hoffnung aufgegeben, die einem selbst wirklich entsprechende Partnerschaft einmal leben zu können.
Meine neue Bekanntschaft erscheint mir auch „äußerlich" wie das Wiedererwecken einer ganz frühen, nie wirklich bewußt gewordenen, Vorstellung - und ist so viel hübscher und eindrucksvoller, als schöne Fotos und Gespräche es vermitteln konnten.
Und nun: Nach den Geschenken des „spirituellen Erwachens" und des Erkennens „wahrer und tiefer, selbstloser Liebe" nun mein drittes Lebenswunder: Ich habe mich selbst gefunden!
Was immer daraus wird - und was es wohl als Ursache und Ziel sein möge - es ist wohl mit das Größte im Leben, so einen Menschen zu finden, bei dem ich wirklich „ich selbst" sein kann - nun wirklich in einem übertragen doppelten Sinne.
Wie „verkraftet" man so eine Situation, wenn einem solch ein besonderer „nahestehender" Mensch plötzlich begegnet? Man wird in der Realität mit „mehr" konfrontiert, als man sich je zu träumen erhofft hatte.
Es wirft doch alle Vorstellungen und Zukunftspläne durcheinander - muß doch das eigene Leben - und die Einstellungen und Meinungen dazu - zur „Neuausrichtung" zwingen. So ganz einfach ist das eben nicht „zu bewältigen" - braucht Zeit, um sich in der eigenen Vorstellung seinen Platz zu erschaffen. Wie soll man damit nur umgehen?!
PS: Nur als Info - es gab kein "Happy End" - aber aus einigen vorstehenden Details vielleicht "erfühlbar" ...
Mein neuester Kauf - als Ergänzung aller bisher erschienenen Enya-CD´s:
Und wieder sind die meisten Titel einfach wundervoll sanft und zum Träumen und Entspannen geeignet.
Warum ist diese Musik für mich so wichtig?
Ich nehme sie, um meine Entspann (Mehr)ungs-"Übungen" zu machen - die innere Ruhe zu erlangen - also darum auch eine "ruhige äußere Umgebung" zu haben. Die ruhig fließend Melodien sind dabei eine Hilfe, weil sie mich "abschirmen" - meinen Sinnen Halt geben - durch das Wohlgefühl beim Hören der Musik auch mit zur Entspannung beitragen.
Das "Warum" zu erkennen, hat bei mir ziemlich lange gedauert: Enya verwendet keine Schlagzeuge - für den Rhythmus sorgen Zupfinstrumente. Also wird man nicht durch "harte Stöße" sozusagen immer wieder "geerdet"...
Darum auch eine Warnung: Beim Autofahren lieber keine Enya-CD einlegen ...
Wertvolle Sätze des Kleinen Buddha, die man berücksichtigen sollte Lebe jeden Tag Deines Lebens als wenn er Dein letzter wäre. Eines Tages wird es zutreffen. Kinder im vorderen Sitz eines Autos können Unfälle verursachen. Unfälle im hinteren Sitz (Mehr)eines Autos können Kinder verursachen. Wenn du nicht helfen kannst, störe. Das Wichtigste ist, daran teilzunehmen. Wenn du glaubst, der beste Weg zum Herz eines Mannes geht durch den Magen, solltest du wissen, dass Du zu hoch zielst. Wenn Du lachen kannst, obwohl alles schief geht, bedeutet es, dass Du bereits jemanden gefunden hast, auf den du die Schuld schieben kannst. Frauen sind wie Schwimmingpools: die Unterhaltungskosten sind viel zu hoch verglichen mit der Zeit, die wir in ihnen verbringen. Nie, aber nie während des Fahrens trinken. Du könntest das Bier verschütteln. Einige Chefs sind wie die Wolken. Wenn sie verschwinden wird der Tag wunderbar. Irren ist menschlich. Anderen die Schuld geben ist strategisch. Männer würden weniger lügen, wenn Frauen weniger Fragen stellen würden. Frauen heiraten, weil sie denken, er wird sich eines Tages ändern. Männer heiraten, weil sie denken, sie wird sich nie ändern. Beide irren sich. Deine gesamte Zukunft hängt von Deinen Träumen ab. Vergeude keine Zeit, geh' schlafen! HAVE A NICE DAY!
Dieser Text wurde mir anonym in einem Kettenbrief zugesandt - ein Urheber ist nicht zu ermitteln - scheint aber Interesse zu haben, daß diese Worte Verbreitung finden. Im Original schon sehr eindrucksvoll - aber auch in der Übersetzung noch faszinierend. Was für eine Darstellung von Gefühlen ...!
Tagesanbruch, Nachtende Und ich warte alleine. Ich schlafe hinter einer Mauer.Mein leiser Ruf bleibt ungehört: Erscha (Mehr)ffe michErschaffe mich
Nimm mich in Deine Hände und gestalte mich.Wecke mich aus diesem Schlaf auf, um wieder anzufangen, Wieder zu leben. Erschaffe michErschaffe michErschaffe mich
Tagesanbruch, Nachtende Jedesmal das selbe.Ich warte hinter eine Mauer,Um Dich meinen Namen rufen zu hören.Erschaffe michErschaffe mich
Hauche Dein Leben in meine Seele.Und erkenne die größte erzählte Geschichte Sie ist über Dich und mich - und wie wir es versuchten. Und wie wir es schafften und was du getan hast, Mich zu erschaffen.
Wieviele Zeiten haben wir ertragen? Wieviele Felder sind noch zu pflügen? Wisse, daß mein Schicksal an Deines gebunden ist. Du mußt mir nur vertrauen: unser Schicksal ist jetzt. Erschaffe mich
Richte mich auf und sag mir den SinnZu einem Traum, den ich geträumt habe, unendlich häufig. Es tröstet mich, Dich dort zu sehen: Dort bist du; wir sind bis hierher gekommen. Wieviele Zeiten haben wir ertragen? Wieviele Felder sind noch zu pflügen? Wisse, daß mein Schicksal mit Deinem verbunden ist. Du mußt mir nur vertrauen: unser Schicksal ist jetzt. Erschaffe michErschaffe michErschaffe mich
Tagesanbruch, Nachtende -Ich träume alleine. In Kurzform das Ergebnis: Bin ich entspannt und zufrieden, reduziert sich mein Gewicht auf der Waage. Beschäftigen mich düstere Gedanken, steigt mein Gewicht.
=> Innerhalb von Sekunden habe ich so mein Gewicht um 1,4 kg verändert!
Nein - es ist (Mehr) keine neue Form von Diät oder zur dauerhaften Gewichtsabnahme geeignet - es ist etwas zum "Nachdenken". Für alle, die sich für mehr als Geldverdienen und die Befriedigungen persönlicher Gier interessieren.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel, das wohl für die meisten nachvollziehbar ist - auch praktisch:
Gebraucht wird eine genaue Waage mit 100g-Auflösung.
Morgens nach dem Aufwachen direkt auf die Waage - ohne Kleidung
Dann unter die Dusche, heiß duschen
Nur kurz abtrocknen und wieder wiegen
Es sollte jetzt eine Gewichtsreduktion von 100g bis 400g erfolgt sein.
Was ist da passiert?
Nein - so viel Schmutz kann durch die Dusche nicht abgewaschen worden sein. Eher haftet sogar noch einiges an Feuchtigkeit an einem, so daß man eher von mehr Gewicht ausgehen könnte.
Was ist es dann?
Versuch einer Erklärung:
Vor dem Aufwachen haben die meisten starke Traumphasen - meist mit Themen, die einen innerlich sehr belasten. So wacht man oft doch etwas angespannt auf - auch wenn man sich nicht an die Träume erinnert.
Unter der Dusche nun strömt das warme Wasser über den Körper, den Rücken besonders. Es entspannt die Mustern, besonders die Schultern. Diese haben - wirklich bildlich - die Last unseres Lebens zu tragen.
Wenn man uns "die Last von den Schultern nimmt", fühlen wir uns doch irgentwie erleichtert - "leichter". Und das zeigt die Waage an.
Vorher: die seelische Belastung durch die Träume erhöht das Gewicht - die Entspannung durch das warme, fließende Wasser entspannt die "belasteten" Schultern und verringert das Gewicht.
Viele habe das - entsprechend dieser Anleitung - schon bestätigt.
Was kann man noch machen, wie weiter-"forschen"?
Eine "anstrengende" Methode, die aber genau den Kern dieses Verständnisses trifft, ist folgendes:
Ich stelle mir in Bildern einen der schlimmsten Momente meines Lebens vor - versuche ihn wirklich genauso zu durchleben - ohne Angst vor den belastenden Gefühlen - also ehrlich und offen. Es ist hart, tut weh - also vorsichtig! Bitte erst überlegen, ob man mit so einer Situation heute umgehen kann - oder lieber noch etwas "reift".
Das andere Extrem scheint einfacher: Sich den schönsten Moment seines Lebens in seinen Gefühlen lebendig werden lassen - auch bildlich, ganz detailliert ihn "leben". Aber - es ist nicht einfach, die richtige Situation zu finden - alles mit Liebe ist meist so belastet durch die Erfahrungen mit dem Leid früherer ähnlicher Situationen. So bitte z.B. nur Szenen ohne andere Menschen wählen - die Liebe zu einem Tier, das Glück einen besonders schönen Sonnenuntergang erlebt zu haben, usw.
Die Kunst ist es nun jeweils, "innerhalb" dieses Zustands die Waage zu betreten - also die mechanische Handlung so "unterbewußt" durchzuführen, daß man die innere "Stimmung" nicht ganz stört, verliert. Dazu gehört etwas Übung: Man sieht es an dem Resultat.
Wenn ich etwas "spinnen" darf: Wie groß muß die geistig, spirituelle "Abgehobenheit" sein, um über Wasser laufen zu können?
Viel Spaß beim Üben. Hier ein ziemlich unbekannter Sänger: "Bonny Prince Billy" mit "Love comes to me".http://www.youtube.com/watch?v=SHRFoaRTN5EWas ist - für mich - das besondere?Viele halten diese Art von Gesang für depressiv oder melancholisch (Amazon), aber mein E (Mehr)mpfinden ist anders:So klingt es, wenn man eine Art "Selbstgespräche" führt - nur mit sich selbst allein ist, sich Gedanken über sein Leben macht. Noch einer?"After I made love to you"http://www.youtube.com/watch?v=jj53S5SO94MMan könnte fast einschlafen dabei - es ist einfach nur schön! Und so ruhig, daß ein Freund meinte, daß es ideal für ein "Pfeifchen" wäre, um ganz abzuheben ..."wolf among wolves"http://www.youtube.com/watch?v=FYnrUQslOKkWas für ein Gefühl wird da vermittelt - mit so einfachen Mitteln ..."Just To See My Holly Home"http://www.youtube.com/watch?v=HV5ZL-fvo4AEtwas "schwungvoller" - aber mit all den HarmonienVon dieser Musik habe ich ca. 40 Lieder - wundervoll. Aber: Nicht alles von ihm ist so - einiges ist lebhafter, rauher.Viel Spaß |
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