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Ergebnisse: 10Der Lieblingsspruch eines "Suchenden", wenn ihm z.B. der Bus zum ESO-Seminar weggefahren ist.
Wenn ich etwas wirklich möchte, dann schaffe ich es auch, pünktlich zu sein. Alles auf göttliche Fügung und Schicksal zu schieben, ist so schön (Mehr) einfach - und erspart es einem, für sein eigenes Leben die Verantwortung zu übernehmen.
Also: Ein bißchen Aufwand und Leistung muß man schon für seine Ideale aufwenden - nicht alles kann einem mühelos zufliegen. Wenn man dem Leben nicht beweist, daß man seine Ideale auch ernsthaft meint, wird man sich nicht weiterentwickeln.
Die wohl häufigste Ausrede derjenigen, die nicht bereit sind, sich über sich selbst und ihr Leben wirkungsvolle Gedanken zu machen. Ja, es ist so leicht zu sagen, daß alles vorbestimmt sei - daß man sich nicht gegen den vorgezeichneten Lebensweg w (Mehr)ehren kann. Also lebt man weiterhin seine Probleme und stolpert von einer Schwierigkeit in die gleiche etwas später.
Aber: Man wird nunmal in ein bestimmtes Umfeld hinein geboren - hat bestimmte Veranlagungen und Schwächen - auch ein Aussehen, mit dem man zurecht kommen muß. Aus all diesem ergibt sich ein bestimmtes Verhalten anderen Menschen gegenüber: Manche Situationen meistert man besser als andere. Und manche Probleme hat man in vergleichbaren Situationen immer und immer wieder.
Immer?
Wenn man sich dieser Schwierigkeiten bewußt wird - und durch die Eigenbeobachtung und die Übung der Meditation ist das möglich - ergeben sich Lösungs-Möglichkeiten. Meist sind es falsche Reaktionen gegenüber Vorgesetzten oder beim Kennenlernen möglicher Partner - immer wieder läßt man sich einschüchtern oder man gerät an den falschen "Typ". Aber, muß es dabei bleiben?
Man kann lernen, sich selbst und seine Umwelt besser zu verstehen: Und mit etwas Mühe - dem Loslassen der alten Denk- und Verhaltens-Muster (und den damit verbundenen Ängsten)- ist die Befreiung vom eigenen Karma möglich - man nimmt sein Schicksal in die eigenen Hände.
Kein einfacher Weg - aber ein lohnender.
E soterische L ösungen F ür E inander
Eine Arbeitsprogramm zur Bewältigung von Konflikten
Dieses Programm bedient sich der Handlungs-Abfolge verschiedener esoterischer Methoden zur Auflösung von Problemen aller Art. Mit Hilfe eines Helfers lasse (Mehr)n sich so - in relativ kurzer Zeit - Wege aus scheinbaren "Sackgassen" finden. Die zur Anwendung kommenden Hilfstechniken oder Regeln (vom "Pendeln" bis zum Taoismus) sollen helfen, die "Situation" zu verstehen und das Selbstwertgefühl zu erhöhen.
Indem man sich nicht mehr hilflos und "dem Schicksal ausgeliefert" fühlt, findet man die Kraft zu neuen Wegen.
Ein Berater nimmt einen "an die Hand" und vermittelt - Schritt für Schritt - die Grundkenntnisse, die dann zu eigenen Erfahrungen reifen. So gewinnt man schneller Vertrauen in den eigenen Entwicklungsprozeß.
Kurzbeschreibungen der Schwerpunkte
1.
Kann so ein Programm helfen - mit welcher Grundeinstellung muß man es versuchen zu verstehen?
2.
Am einfachsten stellen diese sieben Punkte die Problemlösungs-Strategie da.
3.
Praktische Alltags-Konstellationen - die Ursachen von Konflikten
4.
Um was geht es überhaupt - was wird da "gemacht" - kann ich damit umgehen?
5.
Emotionale "Verstrickungen" - Konfrontation zwischen "Persönlichkeiten"
Die Grundprinzipien des Programms
Die Funktion der "Arbeit"
Dieses Programm führt über eine "Entspannung" der Konfliktsituation zu einer besseren "Bewußtwerdung" eigener Stärken, um dann - durch geänderte Sichtweisen - Lösungswege zu finden.
Das "energetische" Prinzip dahinter
Den Konflikt und die Beteiligten von emotionalen Anteilen entlasten - die Energie des Betroffenen erhöhen - konfliktbedingte Blockaden entfernen - positive Motivation für Lösungen.
Das Helfer-Prinzip
Jeder arbeitet fast ausschließlich alleine an seiner persönlichen (spirituellen) Weiterentwicklung. Einfacher ist es, wenn man erst lernt, wie Problemlösungen bei einer anderen Person aussehen - man ist dann emotional nicht so eingebunden. Ohne Helfer erkennt man meist nicht die Abhängigkeits-Strukturen, in denen man sich verfangen hat.
Ablauf-Struktur des 7-Punkte Programms
Vorgang
Geschehen
Hintergrund
1
Konflikt-Parteien trennen
Entspannung
Nicht den Konflikt selbst bearbeiten
2
Konflikt-Gegner grundsätzlich betrachten
(Verhaltens-Erkenntnisse sammeln)
Entlastung
Teil der Verletztheit heraus nehmen
3
Eigene Verletzungen beleuchten
(Eigene Empfindlichkeiten und Ziele)
Entlastung
Nur Aufmerksamkeit auf sich selbst
4
Umgang mit eigenen Verletzungen
(Konzept für Selbst-Verwirklichung)
Aufbau
Beseitigung eigener Schwächen
5
Selbst-Gefühl verstärken
(Kraft in sich selbst finden)
Aufbau
Grundsätzliche Stärkung, unabhängig vom Problem
6
Konflikt-Details / -Auswirkungsbereich erkennen
(Zusammenhänge sehen, "begreifen")
Entspannung
Konflikt "verstehen" lernen
7
Lösungsstrategien planen
(Gangbare Wege und schlechte Alternativen)
Motivation
Aktive Lösungssuche
Was für Konflikte können bearbeitet werden?
1. eigene Ziele
3. von
2. werden behindert
Liebe
Partner
Arbeit
Vorgesetztem
Persönl. Entwicklung
Vater, Mutter
Achtung
Arbeitgeber
Freund
...
...
Fragen und Antworten
Warum sollte man erst mit einem Helfer arbeiten?
Durch eine zu starke persönliche Beteiligung arbeitet man die einzelnen Teile nicht konsequent durch - erkennt nicht, wo tiefer zu gehen ist, oder was genug ist. Man ist für sich selbst nicht objektiv genug
Außerdem erkennt man als Helfer bei fremden "Fällen" Persönlichkeits-Strukturen, mit denen man selbst meist auch - in anderer Form - konfrontiert ist, kann so für sich schon "lernen".
Warum sollte man am Anfang esoterischen Einsteigern helfen?
Da man doch einigen Wissensvorsprung hat, kann man seine Kenntnisse "endlich" wieder einmal einsetzen - und wird so gezwungen, seine Vorstellungen zu ordnen: Das bringt einen selbst jeweils ein großes Stück voran (und man bekommt auch mehr Selbstvertrauen).
Warum ist der Zeitaufwand für diese Beratungen zu begrenzen?
Wenn man zu lange an einem Thema sitzt, zerredet man es - und weiß schließlich auch nicht mehr, was am Anfang war. Es geht hier aber gerade darum, ein Gesamtbild zu erzeugen - darin einen Lösungsweg zu finden - und danach den Beratenen unbedingt "frei" zu lassen, damit er die Chance hat, das Gelernte anzuwenden.
Ist mit einer einzigen Beratung der Konflikt bereinigt?
Mit der Durcharbeitung dieses Programms - am Beispiel eines Konfliktes - soll erreicht werden, sich selbst und andere besser einschätzen zu lernen. Dadurch kann man fortan leichter mit sich und seinem Leben - und dessen Aufgaben - umgehen.
Um manchen großen "Berg" seines Lebens zu bewältigen, ist sicherlich ein längerer Anlauf notwendig. Indem aber kleine Konflikte - mit mehr oder weniger äußerer Hilfe - überwunden werden, wird sich das eigene Wachstum auch höheren Zielen zuwenden können.
Welche esoterischen Kenntnisse sollten vorhanden sein?
Die seelischen Ursachen von Krankheiten besprechen können.
Auswirkungen von Erziehungs-Störungen (Ängsten) auf späteres Verhalten deuten.
Vorstellungen über den Sinn des Lebens, z.B. spirituelle Entwicklungs-Ziele.
Einfühlsamkeit gegenüber dem Betroffenen - keinen eigenen Ehrgeiz entwickeln.
Aus Signalen des "Schicksals" lernen, wiederkehrende Muster zu erkennen.
Wege zum eigenen Selbstbewußtsein - die eigenen Werte - finden.
Esoterische Methoden anwenden (z.B. Pendeln, Tarot, Engelkarten) - "höhere Kräfte".
Kenntnisse alternativer Heilmethoden, um die Eigenverantwortlichkeit zu zeigen.
Hinweis:
Beim Seminar werden all diese Themen behandelt - gerader auch im Hinblick darauf, wieviel nur jeweils zu verwenden ist, um den Beratenen nicht zu überfordern.
Mögliche Konflikte
Immer gibt es Auslöser für Konflikte - meist hat einer der Beteiligten ein Problem, steckt in einer für ihn selbst unschönen Situation (A oder B).
Wenn auch noch der Konfliktpartner nicht in innerer Ruhe und Stärke dieser Konfrontation begegnen kann, selbst zu einer der Rubriken (A oder B) gehört, dann ist ein größeres zwischenmenschliches Problem größerer Tragweite selten zu vermeiden.
A Þ B
Aggressor
Angreifer
Abgott
Betroffener
Beleidigter
Betrogener
Besiegter
Beschämter
Zum Abschluß:
Man beachte die sieben Punkte der Problemlösung: Allein das "sich Wiederfinden" in dieser Struktur hilft, über sich und die jetzt eventuell angebrachten nächsten Schritte mehr Klarheit zu gewinnen. Und: Die Hoffnung nicht zu verlieren.
Mit einem Helfer ist eine schwierige Lebenssituation sicher einfacher zu bewältigen, aber warum es nicht auch erst einmal selbst versuchen?!
Ich denke auch, es ist die Verantwortung für das eigene Leben, was die meisten nicht übernehmen wollen - soviel bequemer ist es doch, daß irgend Jemand weiß, wie es geht...
Warum aber ist das so? Das fehlende Selbstwertgefühl, die fehlende Eigenli (Mehr)ebe - die Einstellung, sich selbst nicht genug zu sein - und es auch nicht aus eigener Kraft zu schaffen.
Dafür sind nun wieder die lieben anderen Menschen verantwortlich, die sich teils einen "Sport" daraus machen, anderen ihre "Energie" zu rauben durch abwertende Kritik und eine Solidarisierung auf unterstem Niveau - "für uns ist das ja alles nicht gedacht und möglich".
Das fängt leider schon früh in der Schule an, wo eine Verweigerung von Leistung und "Nachdenken" modern geworden ist. Was soll man später dann überhaupt von diesen Heranwachsenden noch an Selbständigkeit erwarten?!
Es gibt den Grundanspruch, die Freiheit - in Gedanken und Worten - des Anderen zu achten und selbstverständlich auch seine religiösen Überzeugungen.
Nun - wenn es nur so einfach ginge ... ! Ich treffe oft auf Leute, die überhaupt keine Überzeugungen mehr haben - sich selbst und ihr Leben aufgaben. Sie erwarten nichts mehr außer dem, das alles nur noch schlechter wird.
Oder die Harmloseren: Was ich nicht sofort hier und jetzt beweisen kann, wird also nur falsch sein. Eigentlich zwischen beiden kein großer Unterschied - es wird sich also nichts bewegen.
Dagegen zunehmend die Zahl derer - und da muß ich Euch zustimmen - die ganz begierig sind, überhaupt einmal über solche Themen zu reden. Die bisher sich so ihre Gedanken ganz alleine gemacht haben - und sich unsicher sind, ob sie nicht "spinnen". Was für Glücks-Gefühle kann man da miterleben! Evelyn hat folgendes geschrieben::...Und mit unseren lieben Männern?? Vielleicht trifft da oben genanntes viel öfter zu, als wir denken. Oft sind sie einfach erschöpft nach dem Berufsalltag - Oder sie sind von den Frauen, die einfach die spirituellen Schritte schneller gingen, überfordert worden .
Es ist eigentlich ein ganz schönes Stück schlimmer: Bis spätestens Mitte dreißig sind alle Frauen so von ihrer "Männer-Welt" desillusioniert, daß oft nur noch die gemeinsamen Kinder die Verbindungen zusammenhalten.
Die Frauen entwickeln sich weiter - die Männer bleiben nicht nur stehen, entwickeln sich durch die beruflichen und familiären Belastungen sogar zurück. Die oft noch vorhandenen Hoffnungen der Frauen werden also sogar noch schlimmer enttäuscht.
Es ist aber auch eine gedankliche Trägheit und Verlagerung der Lebens-Interessen-Schwerpunkte, die diese Entwicklung verursacht. Ich kenne eigentlich nur "Ausnahmen", wenn Schicksals-Schläge wie z.B. Krankheiten zum Einhalt und Nachdenken zwangen.
Gut - und dann gibt es noch diejenigen, die da sich eine "Rolle" antrainiert haben, um bei den Frauen besser anzukommen. Aber das merkt man schnell.
Insgesamt aber eine ungute Entwicklung. Weshalb es immer wichtiger wird, auf die Leute zuzugehen - ihnen einfach nur die Existenz einer neuen "Möglichkeit" aufzuzeigen.
"...Oft sind sie einfach erschöpft nach dem Berufsalltag - oder sie sind von den Frauen, die einfach die spirituellen Schritte schneller gingen, überfordert worden..."
Es ist eigentlich genau so - aber eben noch ein ganz schönes Stück sc (Mehr)hlimmer: Bis spätestens Mitte dreißig sind alle Frauen so von ihrer "Männer-Welt" desillusioniert, daß oft nur noch die gemeinsamen Kinder die Verbindungen zusammenhalten.
Die Frauen entwickeln sich weiter - die Männer bleiben nicht nur stehen, entwickeln sich durch die beruflichen und familiären Belastungen sogar zurück. Die oft noch vorhandenen Hoffnungen der Frauen werden also sogar noch schlimmer enttäuscht.
Es ist aber auch eine gedankliche Trägheit und Verlagerung der Lebens-Interessen-Schwerpunkte, die diese Entwicklung verursacht. Ich kenne eigentlich nur "Ausnahmen", wenn Schicksals-Schläge wie z.B. Krankheiten zum Einhalt und Nachdenken zwangen.
Gut - und dann gibt es noch diejenigen, die sich da eine "Rolle" antrainiert haben, um bei den Frauen besser anzukommen. Aber das merkt man schnell.
Insgesamt aber eine ungute Entwicklung. Weshalb es immer wichtiger wird, auf die Leute zuzugehen - ihnen einfach nur die Existenz einer neuen "Möglichkeit" aufzuzeigen. ....In dem Moment, als wir uns zum ersten Mal in die Augen schauten war die spätere Trennung - von oben schon beschlossen - festgelegt, auch der genaue Zeitpunkt...
Hmmh - das gefällt mir überhaupt nicht - ich möchte mir nicht mein Schicksal aus d (Mehr)er Hand nehmen lassen! Wenn alles so vorgezeichnet ist, wie Du es sagst, dann gibt es doch auch keine Entscheidungs-Freiheit, ob ich mich weiter-entwickeln will?
Bin ich plötzlich nicht mehr von meinen Idealen überzeugt und "werfe alles hin" - lebe nur noch konsumierend und unzufrieden - dann soll das genauso vorhergeplant sein, wie das Gegenteil - also zu lernen, sich um Erkenntnisse zu bemühen, den Sinn zu erfragen?
Dann möchte ich eigentlich in dieser Welt nicht leben - denn "Leben" ist das nicht - ich muß die Freiheit haben, alle Fehler zu machen - oder auch einige auszulassen.
Und so ist es auch mit den Beziehungen: Ich brauche eventuell einen Partner, um durch ihn etwas zu begreifen - das heißt aber nicht zwangsläufig, ihn irgendwann verlassen zu müssen, wenn ich genug gelernt habe. Umgekehrt muß ich vielleicht lernen, welche Fehler ich bei der Verbindung mit ihm gemacht habe - alles das ist doch möglich. Und sicher nicht vorbestimmt.
Die Trennung von einem bisherigen Partner ist doch eher eine Art Entwicklungsschritt - mehr eine sich voneinander entfernende Bewußtheit über den Sinn des jeweils einzelnen und des gemeinsamen Lebens - die persönlichen Wege führen auseinander. Und wieder hat man die Entscheidung, wie weit und in welcher Form man trotzdem miteinander lebt. Oder eben sich trennt. In der Regel ein Einzel-Entschluß - vom anderen mehr oder weniger akzeptiert.
Also - ein bißchen mehr Freiheit sollten wir uns gönnen ... - oder?!
Wie ehrlich seid Ihr zu Euch selbst?
Diese Frage stellte sich mir, als ich die Argumentationen in einigen Foren verwundert zur Kenntnis nahm - es an einem erfundenen Beispiel demonstrieren möchte:
Eine Person vergnügt sich die Nächte durch, trinkt (Mehr) zu viel Alkohol - und verursacht einen Autounfall, der zu längerer Krankheit und dem Wechsel des Arbeitsplatzes führt.
Soweit die Geschichte. Was für Kommentare dazu würde man nun bei „Esoteriker" erwarten dürfen?
1. Die Person mußte wohl auf diese Art und Weise lernen, daß sie ihren Arbeitsplatz wechseln sollte. 2. Das Schicksal hat sie diesen Weg geführt 3. Es sollte wohl so sein
Was ich nach meinen bisherigen Erfahrungen nicht erwarten würde, wären folgende Stellungnahmen:
1. Diese Person hat einen schlimmen Fehler gemacht 2. Jeder sollte daraus lernen, und mehr Verantwortung für sein Leben, seine Gesundheit übernehmen.
Auffällig ist für mich, daß scheinbar jegliche Selbstkritik für das eigene Handeln fehlt - auch für jeden anderen die Richtigkeit nie in Frage gestellt wird. Immer wieder kommen die Schreiber zu Aussagen, daß jedes Lebensproblem ein notwendiger Lernschritt sei.
Aber: Muß man wirklich nur aus Fehlern lernen? Kann man sie nicht auch einfach "nur" vermeiden, indem man z.B. mehr Verantwortung für sein Handeln übernimmt? Und nicht alles als „gottgegeben" hinnimmt, wenn man zum x-ten Mal den gleichen Fehler macht ...?
Hilft es wirklich, alles zu endschuldigen und mit dem Mäntelchen des „Lernen müssens" zu verdrängen? Wie kann man dann überhaupt noch lernen? Ist das alles nicht Selbstbetrug?
Wenn die Erde durch das Verschulden der Menschen total verwüstet wäre - was würde ein "Esoteriker" dann sagen?
Wie gut, daß wenigstens die Kakerlaken überlebt haben.
Ich bin etwas verwundert und enttäuscht ...
Ein irrer Spruch - sinngemäß wiedergegeben - aus einem Fernsehfilm (Science Fiction - Andromeda-Serie). Er enthält in kurzer Form alles, was "uns" etwas bedeutet! Schicksal ist das Versprechen, das ich Dir gebe. Hoffnung - diese Rolle übernimmst D (Mehr)u - ist das Vertrauen in mich, daß ich dieses Versprechen halten werde.
Und: Ich kann den Zettel, auf den ich die Zeilen geschrieben habe, einfach nicht wegwerfen: Sie haben so eine "Kraft" - ganz eigentümlich - ich muß es immer und immer wieder lesen. Wobei der Inhalt eigentlich doch einfach und auch verständlich ist? Aber diese Aneinanderreihung von Worten ist wohl so gelungen, daß sie eine tiefe innere Resonanz hervorruft - ich kann mich davon nicht losreißen ... Und - etwas provozierend: Der Inhalt bringt das Thema "Schicksal" in einen "menschlichen" Zusammenhang - weg von höheren Mächten, die einem die Verantwortung für das eigene Leben abnehmen.
Wenn "man nur irgendetwas in der richtigen Richtung tut" - gibt es eine Antwort vom Schicksal. Aber: das Ergebnis kann man nie beeinflussen, nennen wir es "Glück" oder "Zufall".
Also wirklich: indem man in sich die E (Mehr)hrlichkeit zu sich selbst - und die "wahren" Wünsche und Bedürfnisse entdeckt hat - folgt die "Belohnung" des "Schicksals".
Nein - ohne Übertreibung und Märchenerzählerei - diese "Resonanz" mit dem Universum findet immer dann ein wundervolles Ergebnis (egal in welchem Bereich), wenn "DU wieder etwas von DIR erkannt hast" - Du ehrlich zu Dir in Bezug auf eigene "Bedürfnisse" nach innen oder außen fündig wurdest.
Es heißt, daß viele der Älteren aufgegeben haben und "sich anpassen" würden?! Ach - die Jüngeren etwa nicht auch schon?!
Viele geben mit der Zeit auf - verlieren Hoffnung und Vertrauen ins Leben, geben sich mit etwas zufrieden, was ihnen nicht entspricht. Gerade auch im Bereich der Partnerschaft, um einfach nicht mehr allein zu sein. Deshalb "Schauspielerei" statt Ehrlichkeit - und eben auch der Selbstbetrug, die Selbstverleugnung.
Schön, wenn man schon recht früh anfängt zu lernen, damit "richtig" umzugehen - es dauert eine ganze Weile ...
Der Ehrlichkeit zu sich selbst sollen viele Probleme des Lebens im Wege stehen?! Wieder eine schöne Ausrede ...
Ja - und was nun?
Denn das ist doch das "Geheimnis": Wenn man also "in sich die 'eigene' Wahrheit, seine Wünsche", erkannt hat, findet man auch die Erfüllung.
Denn dann ist man "ehrlich" zu sich selbst - und auch nach außen - und findet die "gesuchte Antwort". Das wird eben auch mit "einer Resonanz des Schicksals" bezeichnet - klingt etwas hochgestochen, ist aber eine "Grundregel" des Lebens.
Es hat also nichts damit zu tun, daß Du nicht die Kontrolle über Dein Leben und Handeln hast. Und bestrafen und belohnen tust Du Dich selbst ...
Es ist das obige nur vielleicht eine kleine Begründung, warum viele Menschen "sich selbst im Wege stehen", da sie nicht diese Arbeit für sich selbst aufbringen wollen.
Und wie soll man den passenden Partner finden, wenn man sich selbst gegenüber unehrlich ist?!
Das ganze einigermaßen verständlich zu vermitteln ist nicht so ganz einfach. Darum noch etwas praktisches als Erläuterung, da ich der Meinung bin, daß man auf dieser Basis sein Leben sehr viel "bewußter" leben und verstehen kann.
Vor Jahren suchte ich neue Aufträge - und schrieb viele, viele Briefe. Doch kein einziger brachte Erfolg, nicht eine der angeschriebenen Firmen antwortete gar. Aber: Aus einer ganz anderen, nicht erwarteten, Ecke kam neue Arbeit - und das sogar mehr als ich erhofft hatte. Logisch?
Weiter: Endlich hatte ich mich aufgerafft, mehr "unter Leute zu gehen" - wieder jemand "aktiv" kennenzulernen. Ich suchte im Internet, fand das Sommer-Eso-Camp - hatte dort eine tolle Zeit, aber ohne "jemand" besser kennenzulernen. Aber: Direkt nach der Anmeldung kam ich hier zum Forum - und es dauerte nur 5 Tage ...
Bei beiden Beispielen ist das gleiche "Wirkungs-Prinzip" zu erkennen - oder etwa nicht?! Nun: Ich machte einen Schritt in die "richtige" Richtung - tat etwas, von dem ich überzeugt war - für das ich eine Notwendigkeit erkannt hatte, aktiv werden zu müssen...
Dss "Wunder" bei diesen Dingen ist aber, daß man gar nicht das exakte Ziel, die genaue Richtung kennen muß - nein, einfach losgehen! Na ja, und dann kommt "die Belohnung" ...
Aber: Warum kommt sie nicht immer - und bei so vielen überhaupt nie, kann man das verstehen? Denn alle suchen doch, gucken hier, blicken dorthin ...?
Betrachte diese Menschen ganz genau: Sie nehmen sich das vor, dann lieber das andere, weil es besser ist - haben aber schon das nächste Ziel im Auge, wenn die anderen Dinge keinen Erfolg bringen werden ...
Man könnte sagen: Sie sind permanent - und meist auch Tag und Nacht - mit diesen Aufgaben beschäftigt - und haben doch keinen Erfolg?! Seltsam?
Wer diese "Suchenden" beobachtet, sieht eigentlich nur eine Art "Kreisel" - einen Menschen, der in seinem Leben stehen geblieben ist und sich zwar pausenlos bewegt - aber nur um die eigene Achse. Weil er sich nicht entscheiden kann, dreht er sich nur pausenlos auf der Stelle.
Den nächsten Schritt zu machen ist für viele sehr schwer - denn er beinhaltet ja auch das Risiko, etwas falsch zu machen, in die falsche Richtung zu gehen. Also - dann lieber erst noch vorsichtig in andere Richtungen blicken ...
Darum wird vielen vom Leben so schwindelig ...
Im Original schon sehr eindrucksvoll - aber auch in der Übersetzung noch faszinierend. Was für eine Darstellung von Gefühlen ...!
Tagesanbruch, Nachtende Und ich warte alleine. Ich schlafe hinter einer Mauer.Mein leiser Ruf bleibt ungehört: Erscha (Mehr)ffe michErschaffe mich
Nimm mich in Deine Hände und gestalte mich.Wecke mich aus diesem Schlaf auf, um wieder anzufangen, Wieder zu leben. Erschaffe michErschaffe michErschaffe mich
Tagesanbruch, Nachtende Jedesmal das selbe.Ich warte hinter eine Mauer,Um Dich meinen Namen rufen zu hören.Erschaffe michErschaffe mich
Hauche Dein Leben in meine Seele.Und erkenne die größte erzählte Geschichte Sie ist über Dich und mich - und wie wir es versuchten. Und wie wir es schafften und was du getan hast, Mich zu erschaffen.
Wieviele Zeiten haben wir ertragen? Wieviele Felder sind noch zu pflügen? Wisse, daß mein Schicksal an Deines gebunden ist. Du mußt mir nur vertrauen: unser Schicksal ist jetzt. Erschaffe mich
Richte mich auf und sag mir den SinnZu einem Traum, den ich geträumt habe, unendlich häufig. Es tröstet mich, Dich dort zu sehen: Dort bist du; wir sind bis hierher gekommen. Wieviele Zeiten haben wir ertragen? Wieviele Felder sind noch zu pflügen? Wisse, daß mein Schicksal mit Deinem verbunden ist. Du mußt mir nur vertrauen: unser Schicksal ist jetzt. Erschaffe michErschaffe michErschaffe mich
Tagesanbruch, Nachtende -Ich träume alleine. |
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