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Ergebnisse: 4Wenn man in 'Kennenlern-Foren' sich umsieht - und auch interessante Personen findet - ist ein späteres Treffen meist doch anders, als man es sich erhofft hatte (beidseitig ...).
Warum geht es aber nicht anders - auf einem "normalen" Weg?
Wahrschei (Mehr)nlich deshalb, weil heute alles "zu hektisch" abläuft - sicher keine Platitüde, sondern eine Beschreibung der Realität. Wenn man schon einer Person begegnet, die vielleicht als Partner geeignet ist, muß man meist schnell "reagieren", da die Chance sonst schon wieder vorbei ist.
Viele Beziehungen entstehen deshalb wohl am Arbeitsplatz, im Verein und im Fitness-Center... - sicher alles nicht unbedingt die Orte, wo "der Partner" zu finden ist, oder?!
Ein Verein kommt natürlich der eigenen Interessenlage schon näher - nur: Gibt es Vereine für Esoterik und Spiritualität?
Nun - es gibt Veranstaltungen, Vorträge - aber dort laufen alle sehr schnell hinterher wieder auseinander - kaum Chancen für "Kontakte" im Publikum. Sinnvoller dann schon mehrtägige Seminare. Aber auch dort muß man schon "sehr viel Glück" haben, überhaupt unter dem Blickpunkt Partnersuche etwas zu finden, da es sich meist nur um ganz spezielle Ausrichtungen handelt.
Als Weiterführung dieses Gedankens könnte man nun eine Begegnungsstätte im Bereich des eigenen Urlaubs nehmen - eine Ferienmöglichkeit mit vielfältigem Angebot im Bereich Esoterik und Spiritualität. Mehr eine Chance, sich mit seinen Interessen weiter zu entwickeln - mit anderen, die die gleichen persönlichen Entwicklungs-Ziele vor Augen haben.
Und sollte man einem anderen Menschen dort "näher kommen", dann ist das ein schöner "Nebeneffekt"...
Warum Nebeneffekt? Ja - die "krampfhafte" Suche, die direkte Absicht - bringt meist überhaupt nichts. Nur in der Entspannung gibt man seiner Intuition die Chance, neue Wege zu gehen.
Warum das? Nun - die Partnersuche der Vergangenheit ist ja wohl gescheitert - oder? Weil man sich nur in alten "Schablonen" bewegte - feste Vorstellungen vom "anderen" hatte - und die ja wohl scheinbar nicht paßten ...
Also bleibt nur - in einer entsprechenden Athmosphäre - die unvoreingenommene Offenheit! Und so: Sich überraschen lassen... Viele reden über Intuition - doch was ist das wirklich?
Man denkt so an eine Art "Eingebung". Oder in einem anderen Bereich als "Vorahnung".
Um das ganze besser zu erfassen, müßte man es wiederholen können - bei Eingebungen sicher nicht so ganz ei (Mehr)nfach, da es ja immer wieder um neue Situationen geht.
Für die Vorahnungen habe ich für mich vor vielen Jahren eine Art "Spiel" entdeckt:
Auf dem Heimweg mußte ich immer an einem Punkt der Strecke entscheiden, auf der schnelleren Autobahn zu bleiben - dann aber eventuell an der Bahnschranke warten zu müssen. Oder ich bog ab und fuhr langsamer und länger über die Landstraße - hatte aber nicht das Risiko an einer Schranke warten zu müssen.
Mit der Zeit "spürte" ich kurz vor der Abbiegemöglichkeit - durch bestimmte Gedanken und Gefühle - ob ich mit einer geschlossenen Schranke rechnen mußte, wenn ich auf der Autobahn bleiben würde.
Das besondere war: Ich bekam die Information so 3 bis 5 Sekunden vor dem Zeitpunkt der Entscheidung. Ein Zeitwert, der sich auch später bei anderen intuitiven Hilfen bestätigte.
Nun - wie konnte ich das ganze aber "beweisen" - erkennen, daß meine Intuition richtig war? Da hatte ich Glück, denn die langsamere Strecke führte hinter der Bahnschranke entlang, so daß ich sehen konnte, daß die Schranke wirklich geschlossen war.
Wenn man es fast täglich trainiert, bekommt man einiges an Übung - und das ist es, was man trainieren kann: Ein einfaches Beispiel wie diese eigentlich unwichtige Bahnschranken-Situation - und die häufige Wiederkehr.
Warum? Bei wichtigen Entscheidungen wäre der Erwartungsdruck zu hoch - man würde durch die Anspannung innerlich nicht mehr offen sein können. Und zweitens ist die häufige Wiederholung wichtig: Denn so hängt nichts vom heutigen Experiment ab - geht es schief oder spüre ich nichts, kann ich es ja morgen neu versuchen.
Ach ja - wie machte sich die Intuition bemerkbar: Indem ich meine Gedanken beobachtete konnte ich plötzliche Veränderungen erkennen. Mitten in einem Nachdenken über den vergangenen Arbeitstag tauchten plötzlich Bilder von Ausruhen und Zeithaben auf - überhaupt nicht zu dem Thema passend. Dann wußte ich, daß ich vor der Schranke länger warten mußte - diese Zeit dort haben würde - also die Landstraße die bessere Alternative ist.
Überprüft es selbst - es ist sicher mit das Lohnenste, was man für sich selbst tun und erarbeiten kann - auch wenn viele es nicht für möglich und für pure Einbildung halten ... < Mediale Fähigkeiten kann man nicht "erlernen" man kann sie allerhöchsten erwecken, wenn sie denn schon < da sein sollten. Diese Fähigkeit birgt eine sehr große Verantwortung in sich.Hmmh - nein. Diese Fähigkeiten hat jeder - grundsätzlich. (Mehr) Nur: Wer zeigt es einem, damit umzugehen - sie auch wirklich zu nutzen?Und: Erwecken ist etwas nicht so passend ausgedrückt - es klingt zu sehr "spontan"... Besser ist, man sagt, daß man diese Fähigkeiten "trainiert" - sich an die damit verbundenen recht hohen Energien nach und nach gewöhnt... Das kann so einige Wochen täglicher Anpassung in Anspruch nehmen - ja, bis man überhaupt in der Lage ist, den "Kontakt zu halten".Und das hat mit "Verantwortung" zu tun - wie angesprochen - es geht um die Sicherheit, frei "von Emotionen und persönlicher Beteiligung" die Durchsagen wiederzugeben - der eigene unbeteiligter Zuhörer und Sprecher zu sein.Ich habe vor vielen Jahren das damals "bekannteste deutsche Medium" in seinem Rollstuhl erlebt: Es war eine deprimierende Selbstdarstellungs-Show - und am Ende schimpfte er "medial" auf die Politiker einer deutschen Partei...< Vorsicht ist n.m. Ansicht angebracht vor all Denjenigen, die sich medial nennen und es nicht wirklich sind, < sondern es nur "glauben" aus welchen Gründen auch immer. Und das ist eben auch der zweite Punkt - und wirklich sehr "unangenehm" - die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten - was immer sie auch mal vielleicht früher einmal an wirklich spirituellen Erfahrungen gemacht haben ... schlimm...< Medial und intuitiv ist nochmal ein Unterschied für mich.Wohl unbeabsichtigt ist damit auch schon die Ursache für die falschen "Durchsagen" beschrieben:Die "sich selbst Überschätzenden" erreichen "intuitiv" eine Art verborgener persönlicher Wissensebene, die verstandesmäßig nicht direkt über die Erinnerung erreichbar ist: Es fühlt sich deshalb wie etwas "besonderes" an - ist aber nur die Wiedergabe der "Normal-Ebene"...Medial ist wirklich etwas anderes. Da muß man sich "unendlich weit von sich selbst lösen" - auf Energieebenen, die man nicht so schnell verkraften lernt - und auch nur mit viel Übung kurzfristig erreichen kann. Damit ist aber auch die Chance gegeben, über die Kontrolle von Körperempfindungen der Aufrechterhaltung dieses Zustands gewiß zu sein.Interessant ist die Beobachtung von Straßen-Wahrsagerinnen z.B. in Südeuropa: Sie drehen sich beim Sprechen hin und her: um diese Energien zu kompensieren! Das ist die Vorstufe - aber schon ein Zeichen für die "Echtheit".Das Pseudo-Channeling hat ja nicht mit einem höheren Bewußtseinszustand zu tun, für den man "energetisch einiges mehr an Aufwand treiben muß" - sondern ist eine andere Art von Zugriff auf die Dinge, die in seinem eigenen Gehirn gespeichert sind. Dadurch sind sie ja eben beeinflußbar von Ängsten und Wünschen - sind aber nichts aus einer anderen "Ebene". So etwas kann z.B. auch mit Drogen erreicht werden - die auch nichts mit einer Abkürzung des spirituellen Weges zu tun haben.Es ist und bleibt dein eigenes, irgentwann einmal erworbenes, Wissen - auch z.B. unbewußt gespeicherte Informationen aus Büchern und Filmen, auf die du per Verstand oft kaum mehr zugreifen kannst.Praktisch gesehen kann man das wie folgt beweisen.Erzähle dem selbsternannten Medium beiläufig etwas absolut Falsches. Dann - später bei einer Sitzung - stelle eine Frage zu diesem Thema: Und du bekommst die Fehlinformation zurück...Ja - ich habe das alles selbst erlebt und auch daraus gelernt - nur aus Ehrlichkeit zu sich selbst entsteht Vertrauen in diese neuen Möglichkeiten.Gut - das alles sind meine ganz eigenen Beobachtungen - sicher bin ich auf meinem persönlichen Weg - andere kennen es vielleicht ganz anders?! "Ich habe da auch noch ein sehr schönes Gemälde eines sehr berühmten Künstlers. Dieser war schwulund drogenabhängig. Wenn jetzt mein Sohn ständig davorsteht und es bewundert, weil es ihm wirklich sehr gefällt und ihn berührt...?Muß ich mir da jetz (Mehr)t Sorgen machen? Gemäß Ihren Ausführungen ja wohl schon."Tja - wenn das so einfach wäre - in der Regel sind die Menschen harmloser als man denkt - also keine falsche Panik...Nein - viele Menschen brüllen und spielen aggressiv - aber emotional, also von innen her meist unbedeutend.Wenn so ein Künstler - mit all seinen persönlichen Problemen - ein schönes Bild malt, kann dieses Bild ja auch gerade das Gegenteil von dem auslösen, was er privat lebt: Seine Sehnsucht nach Glück und Liebe!Man kann es sich einfacher machen - und sich mit viel innerer Ruhe und Unbefangenheit vor "so ein Bild" stellen:1. Was empfinde ich, wenn ich davor stehe?2. Was empfinde ich, wenn ich dabei die Augen schließe?3. Was empfinde ich, wenn ich 5 Minuten davor stehe?4. Was empfinde ich, wenn ich dabei auch noch z.B. an meinen Sohn denke?Also - es ist etwas Arbeit - benötigt Geduld. Wenn ich es aber 5 Minuten - in einer ganz ruhigen, entspannten Umgebung, ohne Ablenkungen vor diesem Bild "aushalte" - was soll es dann noch anrichten können? Ein wenig sollte man seiner Intuition - seinem Einfühlungsvermögen - trauen.Und - notfalls - auch noch den Rat anderer erfragen. Ohne dabei die eigenen Sorgen vorher preis zu geben - und erst einmal von der positiven Seite an alles herangehen.Für all die, die sich noch nicht viel mit "Reinigungen" beschäftigt haben:Ich nehme ein Räucherstäbchen - mit Weirauchanteil - in die rechte Hand - und mit der linken Hand sende ich - sozusagen als Richtungsangabe - positive Gefühle, Licht und Liebe, auf das Objekt und seine Umgebung. Umkreise es auch mit dem Räucherstäbchen. Es sind dieses die positiven Rituale, die einem helfen, die eigene Umgebung bewußter "in Besitz zu nehmen" - unsere Gedanken dabei bringen die ausreichende Energie auf, diesen Reinigungs-Prozeß zu erreichen. Eine Steigerung läßt sich natürlich noch mit REIKI- oder ähnlichen Energien verzeichnen - aber ein "einfacher" Anfang reicht vollkommen aus!Einfach machen - und nicht lange darüber nachdenken - es funktioniert schon... |
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