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Hoffnung
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Ergebnisse: 10Kein Mensch zum Reden, kein Mensch für einen kleinen Spaziergang, kein Mensch für das Trösten bei kleinen Wehwehchen, kein Mensch zum Teilen von schönen Momenten, kein Mensch zum Austauschen der Gedanken und Fragen.
Und das soll normal sein?
Älter (Mehr)e Menschen sind allein, weil der Partner gestorben ist.
Richtig?
Warum "darf" man dann nicht trotzdem "unter Menschen" sein? Und wie viele sind allein, weil der Partner anderer Wege gegangen ist.
Ist das eine Frage des Alters?
Wie viele "jüngere" Paare trennen sich - schon vor dem dreißigsten Lebensjahr. Und dann der Bereich zwischen 35 und 45 - alleinerziehende Frauen sind doch fast schon die Regel!
Und dann die vielen Singles? Klingt so, als wäre das etwas besonderes. Und die sollen sich das Allenleben echt ausgewählt haben?
Na ja, und dann gibt es noch den Weihnachtsmann, der vom Osterhasen vertrieben wird - und "ich bin gerne Single" ...
Ausreden und Selbstbetrug wurden schon besser bemäntelt. Arme Wesen sind das - absolut einsam - ja, hoffnungslos einsam!
Gibt es nicht vielleicht doch noch Hoffnung?
Dumme Frage - warum denn nicht? Also kommt der Märchenprinz / die Märchenprinzessin irgendwann doch zu mir nach hause? Vielleicht Montagabend so zwischen 18:30 und 18:45 - da hätte ich gerade noch Zeit?!
Aber bitte nur blond, blauäugig und mindestens 1,80 m groß (und nicht über 1,87m) - und nur Vegetarier, aber bitte mit Vorliebe für griechisches Essen und alkoholfreies Bier.
Tja - es gibt scheinbar doch keine Hoffnung ..
E soterische L ösungen F ür E inander
Eine Arbeitsprogramm zur Bewältigung von Konflikten
Dieses Programm bedient sich der Handlungs-Abfolge verschiedener esoterischer Methoden zur Auflösung von Problemen aller Art. Mit Hilfe eines Helfers lasse (Mehr)n sich so - in relativ kurzer Zeit - Wege aus scheinbaren "Sackgassen" finden. Die zur Anwendung kommenden Hilfstechniken oder Regeln (vom "Pendeln" bis zum Taoismus) sollen helfen, die "Situation" zu verstehen und das Selbstwertgefühl zu erhöhen.
Indem man sich nicht mehr hilflos und "dem Schicksal ausgeliefert" fühlt, findet man die Kraft zu neuen Wegen.
Ein Berater nimmt einen "an die Hand" und vermittelt - Schritt für Schritt - die Grundkenntnisse, die dann zu eigenen Erfahrungen reifen. So gewinnt man schneller Vertrauen in den eigenen Entwicklungsprozeß.
Kurzbeschreibungen der Schwerpunkte
1.
Kann so ein Programm helfen - mit welcher Grundeinstellung muß man es versuchen zu verstehen?
2.
Am einfachsten stellen diese sieben Punkte die Problemlösungs-Strategie da.
3.
Praktische Alltags-Konstellationen - die Ursachen von Konflikten
4.
Um was geht es überhaupt - was wird da "gemacht" - kann ich damit umgehen?
5.
Emotionale "Verstrickungen" - Konfrontation zwischen "Persönlichkeiten"
Die Grundprinzipien des Programms
Die Funktion der "Arbeit"
Dieses Programm führt über eine "Entspannung" der Konfliktsituation zu einer besseren "Bewußtwerdung" eigener Stärken, um dann - durch geänderte Sichtweisen - Lösungswege zu finden.
Das "energetische" Prinzip dahinter
Den Konflikt und die Beteiligten von emotionalen Anteilen entlasten - die Energie des Betroffenen erhöhen - konfliktbedingte Blockaden entfernen - positive Motivation für Lösungen.
Das Helfer-Prinzip
Jeder arbeitet fast ausschließlich alleine an seiner persönlichen (spirituellen) Weiterentwicklung. Einfacher ist es, wenn man erst lernt, wie Problemlösungen bei einer anderen Person aussehen - man ist dann emotional nicht so eingebunden. Ohne Helfer erkennt man meist nicht die Abhängigkeits-Strukturen, in denen man sich verfangen hat.
Ablauf-Struktur des 7-Punkte Programms
Vorgang
Geschehen
Hintergrund
1
Konflikt-Parteien trennen
Entspannung
Nicht den Konflikt selbst bearbeiten
2
Konflikt-Gegner grundsätzlich betrachten
(Verhaltens-Erkenntnisse sammeln)
Entlastung
Teil der Verletztheit heraus nehmen
3
Eigene Verletzungen beleuchten
(Eigene Empfindlichkeiten und Ziele)
Entlastung
Nur Aufmerksamkeit auf sich selbst
4
Umgang mit eigenen Verletzungen
(Konzept für Selbst-Verwirklichung)
Aufbau
Beseitigung eigener Schwächen
5
Selbst-Gefühl verstärken
(Kraft in sich selbst finden)
Aufbau
Grundsätzliche Stärkung, unabhängig vom Problem
6
Konflikt-Details / -Auswirkungsbereich erkennen
(Zusammenhänge sehen, "begreifen")
Entspannung
Konflikt "verstehen" lernen
7
Lösungsstrategien planen
(Gangbare Wege und schlechte Alternativen)
Motivation
Aktive Lösungssuche
Was für Konflikte können bearbeitet werden?
1. eigene Ziele
3. von
2. werden behindert
Liebe
Partner
Arbeit
Vorgesetztem
Persönl. Entwicklung
Vater, Mutter
Achtung
Arbeitgeber
Freund
...
...
Fragen und Antworten
Warum sollte man erst mit einem Helfer arbeiten?
Durch eine zu starke persönliche Beteiligung arbeitet man die einzelnen Teile nicht konsequent durch - erkennt nicht, wo tiefer zu gehen ist, oder was genug ist. Man ist für sich selbst nicht objektiv genug
Außerdem erkennt man als Helfer bei fremden "Fällen" Persönlichkeits-Strukturen, mit denen man selbst meist auch - in anderer Form - konfrontiert ist, kann so für sich schon "lernen".
Warum sollte man am Anfang esoterischen Einsteigern helfen?
Da man doch einigen Wissensvorsprung hat, kann man seine Kenntnisse "endlich" wieder einmal einsetzen - und wird so gezwungen, seine Vorstellungen zu ordnen: Das bringt einen selbst jeweils ein großes Stück voran (und man bekommt auch mehr Selbstvertrauen).
Warum ist der Zeitaufwand für diese Beratungen zu begrenzen?
Wenn man zu lange an einem Thema sitzt, zerredet man es - und weiß schließlich auch nicht mehr, was am Anfang war. Es geht hier aber gerade darum, ein Gesamtbild zu erzeugen - darin einen Lösungsweg zu finden - und danach den Beratenen unbedingt "frei" zu lassen, damit er die Chance hat, das Gelernte anzuwenden.
Ist mit einer einzigen Beratung der Konflikt bereinigt?
Mit der Durcharbeitung dieses Programms - am Beispiel eines Konfliktes - soll erreicht werden, sich selbst und andere besser einschätzen zu lernen. Dadurch kann man fortan leichter mit sich und seinem Leben - und dessen Aufgaben - umgehen.
Um manchen großen "Berg" seines Lebens zu bewältigen, ist sicherlich ein längerer Anlauf notwendig. Indem aber kleine Konflikte - mit mehr oder weniger äußerer Hilfe - überwunden werden, wird sich das eigene Wachstum auch höheren Zielen zuwenden können.
Welche esoterischen Kenntnisse sollten vorhanden sein?
Die seelischen Ursachen von Krankheiten besprechen können.
Auswirkungen von Erziehungs-Störungen (Ängsten) auf späteres Verhalten deuten.
Vorstellungen über den Sinn des Lebens, z.B. spirituelle Entwicklungs-Ziele.
Einfühlsamkeit gegenüber dem Betroffenen - keinen eigenen Ehrgeiz entwickeln.
Aus Signalen des "Schicksals" lernen, wiederkehrende Muster zu erkennen.
Wege zum eigenen Selbstbewußtsein - die eigenen Werte - finden.
Esoterische Methoden anwenden (z.B. Pendeln, Tarot, Engelkarten) - "höhere Kräfte".
Kenntnisse alternativer Heilmethoden, um die Eigenverantwortlichkeit zu zeigen.
Hinweis:
Beim Seminar werden all diese Themen behandelt - gerader auch im Hinblick darauf, wieviel nur jeweils zu verwenden ist, um den Beratenen nicht zu überfordern.
Mögliche Konflikte
Immer gibt es Auslöser für Konflikte - meist hat einer der Beteiligten ein Problem, steckt in einer für ihn selbst unschönen Situation (A oder B).
Wenn auch noch der Konfliktpartner nicht in innerer Ruhe und Stärke dieser Konfrontation begegnen kann, selbst zu einer der Rubriken (A oder B) gehört, dann ist ein größeres zwischenmenschliches Problem größerer Tragweite selten zu vermeiden.
A Þ B
Aggressor
Angreifer
Abgott
Betroffener
Beleidigter
Betrogener
Besiegter
Beschämter
Zum Abschluß:
Man beachte die sieben Punkte der Problemlösung: Allein das "sich Wiederfinden" in dieser Struktur hilft, über sich und die jetzt eventuell angebrachten nächsten Schritte mehr Klarheit zu gewinnen. Und: Die Hoffnung nicht zu verlieren.
Mit einem Helfer ist eine schwierige Lebenssituation sicher einfacher zu bewältigen, aber warum es nicht auch erst einmal selbst versuchen?!
Hoffnung worauf ?
Gemeinsamkeit, nicht allein sein, Gesellschaft haben, etwas miteinander unternehmen, mit jemand reden, die Nähe von jemand spüren?
Oder: Für jemand anderes interessant sein, von dem anderen nicht enttäuscht werden, den Erwartunge (Mehr)n des anderen gerecht werden, die Wünsche des anderen erraten, unbedingt dazu gehören, beachtet zu werden?
Das muß einfach "schief" gehenDie Erwartungen und Befürchtungen hinter "oder" sind so voller innerer Ängste, daß man vor Erwartungs- und Leistungsdruck doch überhaupt keinen anderen Menschen mehr in seine Nähe lassen wird. Bei dem Risiko, enttäuscht zu werden oder den Erwartungen nicht gerecht zu werden - "mir tut keiner mehr weh" - lieber bleibe ich allein.
Und dann bleibt man eben allein. Aus. Fertig. Das war´s.
Zurück zu dem einfachen Miteinander.Je länger jemand allein ist, desto höher werden die Ansprüche. Es ist furchtbar, aber die zwischenzeitlichen Träume und die Angst, in der "Wartezeit" schon so viel versäumt zu haben, steigern sich bei jedem potentiellen Partner - egal wofür - so sehr, daß man starr vor Aufregung wird - und mit Sicherheit falsch reagiert, nicht mehr man selbst ist. Oder?
Also alles etwas einfacher. Ohne Erwartungen - aber mit Hoffnung. Aber keiner konkreten. Wären die konkreten Vorstellungen und langjährigen Wünsche richtig und gut, dann wäre man doch nicht allein - es hätte sich ja dann jemand finden müssen. Oder?
Was tun?Oh, jetzt wäre ein Patentrezept willkommen. Wo bekomme ich es für wie viel Geld? Nein, etwas tun muß man schon auf andere Art und Weise - ohne Geld. Das erste: "Über den eigenen Schatten springen". Es ist doch egal, wenn man von dem / den anderen nicht gemocht wird - was ist das denn für ein Risiko? Und wenn etwas absolut schief geht? Na und - morgen ist es vergessen! Es wäre doch schlimm, wenn man mit all den anderen 5 Milliarden Menschen harmonieren würde - richtig langweilig. Oder?
Nichts tun!Wenn ich jetzt schon einplane, daß ich dringend einen Partner für den nächsten Sommerurlaub benötige - was mache ich dann in dem Urlaub, wenn ich ihn alleine unternehmen muß?
Trübsinn blasen? Tägliches Selbstmitleid? Den Urlaub streichen?
Wie wäre es, sich auf einen Urlaub zu freuen? Auf einen Urlaub, den man für sich selbst aussucht, so, wie man es selbst gerne hätte.
Findet man dadurch einen Partner? Wohl weniger, aber man ist freudig und ganz bei sich selbst. Und man wirkt damit ganz anders auf fremde Menschen - positiv, natürlich - so, wie man wirklich ist. Und dann "fällt" man auf, mit positiver Ausstrahlung statt mit "Angst-Schutzmauer" um sich.
Und man geht auch selbst gerne unter Leute ...
So - wie beschrieben - kann ich es mir kaum vorstellen. Man müßte schon sehr weit "abgehoben" sein, um nicht vom Verstand in "bestimmte Bildvorstellungen" der eigenen Vergangenheits-Wünsche "abgedrängt" und somit fehl (Mehr)geleitet zu werden.
Nehmt es aber doch anders: Es geht mit Sicherheit viel einfacher, sich das "Gefühl" zusammen mit dem Wunschpartner zeigen zu lassen. Ich habe das in Form einer Astralreise erfahren dürfen - und später immer wieder auch spontan zur Verstärkung.
Warum ist das so wichtig? Man hat nun plötzlich den "Maßstab" immer bei sich, um auch einmal "Nein" sagen zu können, bevor man wieder den zu leichten Weg nimmt und in eine "Nicht-mehr-warten-können"-Beziehung hinein schliddert.
Übt Euch einmal in diesem ersten Versuch, Euch der "Zukunft anzunähern".
...ich habe Dir nicht widersprochen - finde Deine Erfahrung einfach genial. Und: Ich halte sie für mich nicht für möglich - für mich persönlich. Leider.
Denn das ist es, was ich versuchte darzustellen - ohne Deine Erfahrungen "in Frage zu stellen": Bei vielen Menschen steht der Verstand dem entgegen, diese Traumbilder als "möglich" zuzulassen und dann auch zu erkennen. Meine Meinung dazu ist bestimmt nichts "Besseres" dazu - im Gegenteil: denn das kann es ja gar nicht geben.
Nur für alle, die sich diese tolle Erfahrung Deiner Art nicht zutrauen - und somit durch die Größe Deines Erlebnisses eventuell die Hoffnung aufgeben, so ein besonderes Erlebnis je haben zu können - ist mein "kleiner Weg" gedacht - nur einfach, um "Deiner Richtung" folgen zu können
Ich strebe nicht nach Wundern - lasse mich aber gerne von ihnen überraschen. Darum erzähle ich (meist) das nur weiter, was für die meisten nachvollziehbar und hoffentlich auch erreichbar ist - mit einfachen Schritten - auf ihre jeweils eigene ganz spezielle Art. Viele hier im Forum sehen "uns" als kleine Gruppe mit sehr "abweichenden" Interessen - gerade auch mit Schwierigkeiten, sich mit "normalen" Menschen über unsere Gedanken zu unterhalten.
Das hat sicher auch mit vielen (Mehr)negativen Erfahrungen zu tun, wenn man "es wagte" über diese Ideale offen und ehrlich zu reden - man nicht nur Unverständnis sondern auch Ablehnung zu hören bekam - auch Feindseligkeit kann man schon erfahren.
Umgekehrt habe ich aber auch schon erlebt, daß die "vorsichtig angesprochenen" richtig glücklich waren, daß sie endlich einmal einen "Gleichgesinnten" trafen - sich selbst schon so einsam fühlten, daß sie eigentlich die Hoffnung aufgegeben hatten, mit anderen über spirituelle Werte zu reden.
Wie nun kann am besten "die erste unverbindliche" Kontaktaufnahme stattfinden, wenn man vom Gefühl her der Meinung ist, der Gesprächspartner könnte Interesse haben?
Und: wie vermeide ich es, gleich bei ersten Ansätzen vom anderen als "Spinner" abgetan zu werden - was eventuell auch zu Folgeschäden im sozialen Umfeld führen könnte ... ?
Wer hat gute Erfahrungen mit "bestimmten Methoden" des Vorgehens? Denn es ist doch schon wichtig, mit unseren Idealen auch nach außen zu gehen - und uns nicht nur in so Foren wie diesem zu verkriechen ...
Das klingt wunderschön - und ist mit viel Hoffnung formuliert. Das kann man sich auch so wünschen. Nur sollte man auch die folgende alternative Situation bedenken:
Wenn diese Art der Bemühungen der Frauen schließlich ins Leere laufen, wenn jedes W (Mehr)ort einer Frau in dieser guten Absicht nur noch zu einer weiteren Vergrößerung des Abstands zu "ihrem" Mann wird. Weil es schon lange keine Basis für gemeinsame Gespräche, kein Interesse an ihren Gedanken und Wünschen gibt.
Und das ist meist doch die Realität. Denn nicht alle haben ewig die Kraft "für zwei" - den Mann über lange Zeit mitzuziehen. Ja, sie kommen in Situationen beim "Bedenken ihres Lebens", wo sie selbst Unterstützung, Beistand und Rat benötigen - dann eigentlich nur noch einen "Tritt" als Entgegnung bekommen. Und: So kann man denn dann wirklich nicht leben.
Wenn ein Mann mit Anfang 40 schon die Tage bis zu seiner Rente zählt, hat er keinen Sinn mehr für "blühende" Gedanken über die Lebensgestaltung, über gemeinsamen Aufbruch in neue Welten - er ist "alt". Und: Wenn dann die Partnerin nicht bereit ist, auch zu "resignieren"?!
Wir schaffen uns mit unseren Gedanken und Idealen eine "neue Welt" - bauen uns täglich eine neue wundervolle Zukunft ... - geht das mit einem Anker, einem Bremsklotz?
Etwas wundervolles, das mir begegnet ist, kann ich nicht wirklich „einordnen".
Ist es denn nicht mehr als ungewöhnlich, wenn sich zwei Menschen begegnen und feststellen, daß es mehr Übereinstimmungen zwischen ihnen gibt, als sogar für jedes (Mehr)Traumpaar wünschenswert wäre?
Nichtrauchen ist noch einfach, nie Kaffee zu trinken schon interessanter. Dazu der fast gleiche „Biorhythmus" mit gleichen Tagesabläufen und Eßgewohnheiten - vielen weiteren Vorlieben und Abneigungen bei der Ernährung.
Gut - in der „bewußteren" Gesellschaft kann man mit so etwas schon rechnen - der Verstand liefert da schon genügend Informationen. Wenn aber auch noch im spirituellen Bereich durch eine gemeinsame Ablehnung - z.B. zu ‚Jacob Lorber' - ein gleicher Wertebereich für tieferen Austausch besteht, gleiche Interessenschwerpunkte auch in diesen Fragen bestehen, wird es schon schwieriger, von Zufällen zu reden.
Da auch der berufliche Bereich extrem vergleichbar ist - sogar eine „über-Kreuz-Wechselbeziehung" zwischen Hobby und Beruf beider besteht - ist damit auch das gegenseitige Verständnis und Interesse gegeben, um auch das richtige Maß an Rücksicht auf den anderen zu nehmen - Arbeit und Freizeit bei beiden gleichen Rahmenbedingungen unterliegen.
Natürlich wohnen sie im vergleichbaren Umfeld - geräumig und die Häuser auf einem Hügel ihres Ortes stehend - mit den gleichen Entspannungseinrichtungen in Haus und Garten versehen.
Auch bei diesen Dingen kann man sagen, daß da vielleicht die gleiche Vorgeschichte ähnliche Auswirkungen hatte. Jedoch ist gerade das nicht der Fall, da sie einen sehr schwierigen Weg mit Kampf und Mühe hinter sich hat - er einige Schleifen dagegen recht leicht bewältigte.
Ebenso die gleichen Einstellungen zum Leben und zu anderen Menschen führten nur zu einem müden "Aha - wozu frage ich überhaupt noch". Verborgene Ängste und Hoffnungen, nie vorher ausgesprochen, boten das gleiche Bild.
Gut - das alles ist eine nette Geschichte - und man freut sich über so viel Gemeinsamkeiten und Harmonie. Und auch die Vielzahl der Bereiche ist schon so eindrucksvoll, daß es nicht mehr so einfach „übergangen" werden kann. Alles ja fast noch „normal", wenn diese Aufzählung nicht eben nur zehn Prozent des wirklichen Umfangs umfassen würde...
So meinte sie zwischendurch einmal: „Eigentlich hätten wir wohl Zwillinge werden sollen". Und deshalb ist das alles schon sehr verwirrend. Denn noch nie habe ich von „solchen Begegnungen" gehört oder gelesen - kann es so etwas wirklich geben - und wozu?
Wir lernten uns kennen, als ihr Forums-Abo auslief und meines begann - eigentlich auf den Tag genau. Und wenn nun im Verständnis füreinander einem in den ersten zwei Wochen gleich so viel geschenkt wurde, kann ich es wirklich "verstehen"?
Die Vorstellung einer „Seelen-Verwandschaft" paßt hier eigentlich nicht, da ja eben gerade auch die „äußeren" Übereinstimmungen ein Übermaß an dafür nicht erforderlichen Einklangs darstellen.
Das ganze bildet scheinbar einen besonderen Rahmen, um beiden gleich und ohne Verzögerung ein Signal von Geborgenheit und Zusammengehörigkeit zu vermitteln - sie auf weiteres vorzubereiten?! Denn das „übliche" über eine notwendig längere Zeit sich „Anzunähern" entfällt ja weitgehend.
Einige werden jetzt meinen, daß dieses Übermaß an Gleichklang eine Beziehung wohl eher langweilig machen würde. Dazu muß aber erwähnt werden, daß es natürlich auch so einige unterschiedliche Lebenssituationen gab, die eigene kleine Störungen in Gefühlen und Ängsten hinterlassen haben.
Aber auch z.B. die gleichen esoterisch-spirituellen Interessen stellen sich in der Art dar, daß das gleiche Ergebnis jeweils auf einem ganz unterschiedlichen Weg erreicht wurde - so ein gigantisches gegenseitiges Austausch-Potential geschaffen wurde. Als Beispiel kann man das Thema „Wünschelrute" von der rein energetischen Seite oder auch technisch angehen - sicher für den anderen mehr als interessant, auch diese neue Ansicht kennenzulernen.
Was kann nun ich bisher zu meinen Eindrücken und Erfahrungen mit diesem „Wunder" sagen? Tja - ich habe unendlich viel gelernt! Ja, über mich selbst. Denn ich durfte mich „spiegeln" - konnte mich selbst so erkennen und Dinge in mir „an die Oberfläche bringen", die ich eigentlich schon vergraben oder auch aufgegeben hatte.
So sind meine früher gescheiterten Beziehungen viel eher erklärbar, da ich wohl immer nach und nach „Teile von mir" verdrängt oder verleugnet habe, nur um mich einer Partnerin „anzupassen". Man „verliert sich selbst" dadurch mit der Zeit immer mehr - hat schon lange die Hoffnung aufgegeben, die einem selbst wirklich entsprechende Partnerschaft einmal leben zu können.
Meine neue Bekanntschaft erscheint mir auch „äußerlich" wie das Wiedererwecken einer ganz frühen, nie wirklich bewußt gewordenen, Vorstellung - und ist so viel hübscher und eindrucksvoller, als schöne Fotos und Gespräche es vermitteln konnten.
Und nun: Nach den Geschenken des „spirituellen Erwachens" und des Erkennens „wahrer und tiefer, selbstloser Liebe" nun mein drittes Lebenswunder: Ich habe mich selbst gefunden!
Was immer daraus wird - und was es wohl als Ursache und Ziel sein möge - es ist wohl mit das Größte im Leben, so einen Menschen zu finden, bei dem ich wirklich „ich selbst" sein kann - nun wirklich in einem übertragen doppelten Sinne.
Wie „verkraftet" man so eine Situation, wenn einem solch ein besonderer „nahestehender" Mensch plötzlich begegnet? Man wird in der Realität mit „mehr" konfrontiert, als man sich je zu träumen erhofft hatte.
Es wirft doch alle Vorstellungen und Zukunftspläne durcheinander - muß doch das eigene Leben - und die Einstellungen und Meinungen dazu - zur „Neuausrichtung" zwingen. So ganz einfach ist das eben nicht „zu bewältigen" - braucht Zeit, um sich in der eigenen Vorstellung seinen Platz zu erschaffen. Wie soll man damit nur umgehen?!
PS: Nur als Info - es gab kein "Happy End" - aber aus einigen vorstehenden Details vielleicht "erfühlbar" ...
Hallo alle Suchenden!
Worum geht es uns bei der Partnersuche? Nun - den zu mir passenden Menschen aus der Vielzahl aller mit viel Glück heraus zu finden - oder? Dafür bieten sich in den Partnerschafts-Such-Foren ja viele schöne Möglichkeiten.
Stel (Mehr)len wir uns aber einmal eine Situation vor, die ganz „anders" ist, wo wir komplett „umdenken" müßten - es folgendes zum Nachdenken gibt:
Alle meine schön geschliffenen und verknüpften Formulierungen sind „wirkungslos", weil sie die nicht verstehen kann?
Alle Daten des Profils, seien sie auch noch so eindrucksvoll und vielversprechend, „verpuffen", weil sie für sie überhaupt keine Bedeutung haben, sie nichts damit anfangen kann ...?
Auch ein noch so schönes Photo bleibt ohne Wirkung, weil ich nicht der „Typ" bin, nach dem sie sich „umgedreht" hätte?
Im Prinzip ist damit die Internet-Partnersuche - meine es ja nur prinzipiell - überflüssig, kann nicht mehr „weiterhelfen" ...
Und doch - „kann so etwas funktionieren"?
In vielen Forums-Beiträgen wurde es angesprochen und sehr viel diskutiert - und es als „das Ziel" dargestellt: Die Bedingungslose Liebe!
Und es gibt auch ganz andere Wege, sie zu finden:
Ich bin einer „Ausländerin" begegnet - lebe mit „meiner" Italienerin jetzt schon bald zwei Jahre zusammen. Glücklicherweise kann sie das Notwendigste ganz gut in deutsch ausdrücken und auch mich verstehen.
Aber alles lief - wie oben beschrieben - ohne „Verstand" und Worte, ohne „Hinterfragen" und „Wissen" über einander ab - ein Glücksfall?
Nun, sicher mehr - aber das folgt noch. Nur so viel vorweg: Ziel ist es, daß sich zwei Menschen mit zueinander passenden Gefühls- und Lebenseinstellungen „zusammentun" - miteinander „diese besondere" persönliche Anziehung erleben, die sie ganz fest zusammenhält und glücklich werden läßt.
Wie kann so etwas „möglich" werden?
Visionen werden Wirklichkeit
Den idealen Partner zu finden, ist nicht so einfach, wie es vorstehend geschrieben steht und leicht auszusprechen ist - die „hinter uns" liegenden Lebens-Prägungen wecken Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche für dieses ersehnte Miteinander. Fast ein unlösbares „Puzzle", gäbe es nicht auch Hilfe-„Möglichkeiten".
Vor ca. 5 Jahren wurde mir in einer nächtlichen Vision eine „Seele" gezeigt, die auf mich als Partnerin warten würde - es wäre aber noch Zeit bis zur Begegnung mit ihr. Dieses unendliche Glücksgefühl, was ich dabei erlebte, brachte mich dazu, die restliche Nacht zu nutzen, um mich von meiner damaligen (angeheirateten) Familie innerlich „zu verabschieden" - mich endgültig zu lösen.
Das funktionierte auch - unter teils heftigen Emotionen - bis auf den einen der beiden Hunde meiner Exfrau. Ihn konnte ich einfach nicht „loslassen". Bei der folgenden realen Trennung erfuhr sie kurzfristig, daß sie nur einen Hund mitnehmen konnte - mein Liebling also bei mir bleiben durfte!
Nach unserem Kennenlernen erfuhr ich, daß "meine Italienerin" zum fast gleichen Zeitpunkt von einem „Wahrsager" eine fast gleiche Vorhersage bekam ...
Gut - diese erste Vision erzählte ich Freunden, die mich jetzt wieder an die Details erinnerten. Warum? Im folgenden November kam „die Fortsetzung": SIE wäre auf der Suche nach mir - ich solle aber nichts Besonderes tun, wir würden uns schon in absehbarer Zeit begegnen.
Zwei Wochen später fragte mich eine gute Freundin, ob ihre Jugendfreundin eventuell bei mir eine kurze Zeit wohnen oder arbeiten könne, wenn sie demnächst aus Italien käme.
Aber es war ja noch etwas Zeit bis zu dieser Anreise - ich war etwas verwirrt, konnte „es" wirklich „das" sein, worauf ich wartete - konnte es SIE sein? Warum aber überhaupt diese „Erwartungs-Haltung" - es war doch alles nichts außergewöhnliches - oder etwa doch?!
Ja, schon - wenn es nicht Teil weiterer besonderer Vorkommnisse gewesen wäre:
Im Sommer dieses Jahres „erfuhr" ich, daß ich meine „Habseligkeiten" ordnen solle - alles aussortieren und weggeben müsse, was ich nicht mitnehmen wolle - alles, was ich nicht mehr bräuchte. Nun - eindeutig mit einem „Gefühl" verbunden, daß ich absehbar mein Haus verlassen würde ...
Im September folgte die nächste Mitteilung - eine ganz starke Vision, die mir meine Zukunft in der Südschweiz, in der Gegend Tessin vor Augen führte. Einige Wochen später wurde mir die Ansicht eines weißen Hauses auf einem Hügel gezeigt - wieder später wurde es zu einem kleinen Hotel für spirituelle Seminare und Treffen...
Kann man solchen „Eingebungen" und Bildern aber wirklich Vertrauen entgegen bringen? Nun, auch derartige Fragen und Zweifel wurden „berücksichtigt" - sehr eindrucksvoll:
Die Ankündigung von einem „Geldzuwachs" der Größe X verleitete mich zum Lottospielen - aber erfolglos - ich hatte „zu einfach" gedacht - man sollte eben nicht selbst „aktiv" werden.
Zwei Wochen darauf brachte mein Vater mir die Nachricht, daß eine mir vorab vererbte Immobilie einen überraschenden Wertzuwachs erlangt hätte - und das genau um den „Betrag X" ...
Der „Januar"-Besuch kam - ein Tag des „Beschnüffelns" mit „Anstandsdame" - dann IHR Rückflug für zwei Wochen.
Hundert SMS und viele Telefonate später kam sie dann zu mir - und beide wußten wir, daß sie bleiben würde.
Interessant wurde es auch deshalb, weil sie - natürlich rein zufällig - auch den (Lebens-) Wunsch gehegt hatte, einmal ein Hotel für spirituelle Seminare im Tessin zu haben (wo sie länger gelebt hatte) - auch entsprechend ihren Neigungen und besonderen Fähigkeiten.
Und plötzlich schloß sich der Kreis - die Orientierung in das zweisprachige Tessin erhielt plötzlich einen „übergeordneten" Sinn, den ich nie erahnt hätte.
Am wichtigsten war aber unser „Kurzschluß" der Gefühle - wo Worte nicht mehr nötig waren (und nicht zur Verfügung standen). Und: Es keinerlei Zweifel mehr gab, daß sich ein lange vorgezeigter Weg erfüllt hatte - sich weitere Harmonien ergaben, auf die man nicht mehr zu hoffen gewagt hatte.
Ein nachfolgender Urlaub führte - natürlich - ins Tessin ... Und: Wir fanden das Haus aus meiner Vision - und es war ein Hotel! Es hatte - wie ich es gesehen hatte - einen ganz besonderen Giebel über einer großen, hellen Fläche: In der Realität zeigte sich ein Haus mit Anbau eines zweiten Teils, wodurch ein doppelter Giebel entstanden war - so seltsam, wie ich es gezeigt bekam!
Tja - und wie geht es jetzt weiter? Ein irrer Spruch - sinngemäß wiedergegeben - aus einem Fernsehfilm (Science Fiction - Andromeda-Serie). Er enthält in kurzer Form alles, was "uns" etwas bedeutet! Schicksal ist das Versprechen, das ich Dir gebe. Hoffnung - diese Rolle übernimmst D (Mehr)u - ist das Vertrauen in mich, daß ich dieses Versprechen halten werde.
Und: Ich kann den Zettel, auf den ich die Zeilen geschrieben habe, einfach nicht wegwerfen: Sie haben so eine "Kraft" - ganz eigentümlich - ich muß es immer und immer wieder lesen. Wobei der Inhalt eigentlich doch einfach und auch verständlich ist? Aber diese Aneinanderreihung von Worten ist wohl so gelungen, daß sie eine tiefe innere Resonanz hervorruft - ich kann mich davon nicht losreißen ... Und - etwas provozierend: Der Inhalt bringt das Thema "Schicksal" in einen "menschlichen" Zusammenhang - weg von höheren Mächten, die einem die Verantwortung für das eigene Leben abnehmen.
Wenn "man nur irgendetwas in der richtigen Richtung tut" - gibt es eine Antwort vom Schicksal. Aber: das Ergebnis kann man nie beeinflussen, nennen wir es "Glück" oder "Zufall".
Also wirklich: indem man in sich die E (Mehr)hrlichkeit zu sich selbst - und die "wahren" Wünsche und Bedürfnisse entdeckt hat - folgt die "Belohnung" des "Schicksals".
Nein - ohne Übertreibung und Märchenerzählerei - diese "Resonanz" mit dem Universum findet immer dann ein wundervolles Ergebnis (egal in welchem Bereich), wenn "DU wieder etwas von DIR erkannt hast" - Du ehrlich zu Dir in Bezug auf eigene "Bedürfnisse" nach innen oder außen fündig wurdest.
Es heißt, daß viele der Älteren aufgegeben haben und "sich anpassen" würden?! Ach - die Jüngeren etwa nicht auch schon?!
Viele geben mit der Zeit auf - verlieren Hoffnung und Vertrauen ins Leben, geben sich mit etwas zufrieden, was ihnen nicht entspricht. Gerade auch im Bereich der Partnerschaft, um einfach nicht mehr allein zu sein. Deshalb "Schauspielerei" statt Ehrlichkeit - und eben auch der Selbstbetrug, die Selbstverleugnung.
Schön, wenn man schon recht früh anfängt zu lernen, damit "richtig" umzugehen - es dauert eine ganze Weile ...
Der Ehrlichkeit zu sich selbst sollen viele Probleme des Lebens im Wege stehen?! Wieder eine schöne Ausrede ...
Ja - und was nun?
Denn das ist doch das "Geheimnis": Wenn man also "in sich die 'eigene' Wahrheit, seine Wünsche", erkannt hat, findet man auch die Erfüllung.
Denn dann ist man "ehrlich" zu sich selbst - und auch nach außen - und findet die "gesuchte Antwort". Das wird eben auch mit "einer Resonanz des Schicksals" bezeichnet - klingt etwas hochgestochen, ist aber eine "Grundregel" des Lebens.
Es hat also nichts damit zu tun, daß Du nicht die Kontrolle über Dein Leben und Handeln hast. Und bestrafen und belohnen tust Du Dich selbst ...
Es ist das obige nur vielleicht eine kleine Begründung, warum viele Menschen "sich selbst im Wege stehen", da sie nicht diese Arbeit für sich selbst aufbringen wollen.
Und wie soll man den passenden Partner finden, wenn man sich selbst gegenüber unehrlich ist?!
Das ganze einigermaßen verständlich zu vermitteln ist nicht so ganz einfach. Darum noch etwas praktisches als Erläuterung, da ich der Meinung bin, daß man auf dieser Basis sein Leben sehr viel "bewußter" leben und verstehen kann.
Vor Jahren suchte ich neue Aufträge - und schrieb viele, viele Briefe. Doch kein einziger brachte Erfolg, nicht eine der angeschriebenen Firmen antwortete gar. Aber: Aus einer ganz anderen, nicht erwarteten, Ecke kam neue Arbeit - und das sogar mehr als ich erhofft hatte. Logisch?
Weiter: Endlich hatte ich mich aufgerafft, mehr "unter Leute zu gehen" - wieder jemand "aktiv" kennenzulernen. Ich suchte im Internet, fand das Sommer-Eso-Camp - hatte dort eine tolle Zeit, aber ohne "jemand" besser kennenzulernen. Aber: Direkt nach der Anmeldung kam ich hier zum Forum - und es dauerte nur 5 Tage ...
Bei beiden Beispielen ist das gleiche "Wirkungs-Prinzip" zu erkennen - oder etwa nicht?! Nun: Ich machte einen Schritt in die "richtige" Richtung - tat etwas, von dem ich überzeugt war - für das ich eine Notwendigkeit erkannt hatte, aktiv werden zu müssen...
Dss "Wunder" bei diesen Dingen ist aber, daß man gar nicht das exakte Ziel, die genaue Richtung kennen muß - nein, einfach losgehen! Na ja, und dann kommt "die Belohnung" ...
Aber: Warum kommt sie nicht immer - und bei so vielen überhaupt nie, kann man das verstehen? Denn alle suchen doch, gucken hier, blicken dorthin ...?
Betrachte diese Menschen ganz genau: Sie nehmen sich das vor, dann lieber das andere, weil es besser ist - haben aber schon das nächste Ziel im Auge, wenn die anderen Dinge keinen Erfolg bringen werden ...
Man könnte sagen: Sie sind permanent - und meist auch Tag und Nacht - mit diesen Aufgaben beschäftigt - und haben doch keinen Erfolg?! Seltsam?
Wer diese "Suchenden" beobachtet, sieht eigentlich nur eine Art "Kreisel" - einen Menschen, der in seinem Leben stehen geblieben ist und sich zwar pausenlos bewegt - aber nur um die eigene Achse. Weil er sich nicht entscheiden kann, dreht er sich nur pausenlos auf der Stelle.
Den nächsten Schritt zu machen ist für viele sehr schwer - denn er beinhaltet ja auch das Risiko, etwas falsch zu machen, in die falsche Richtung zu gehen. Also - dann lieber erst noch vorsichtig in andere Richtungen blicken ...
Darum wird vielen vom Leben so schwindelig ...
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