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Ergebnisse: 10Hier muß es irgendwann einmal einen Übersetzungsfehler bei uralten asiatischen Lehren gegeben haben - es geht einfach nicht - und ist die größtmögliche Dummheit. Aber alle verbreiten diese Sinnlosigkeit weiter - es erscheint ja auch im ersten Mome (Mehr)nt sehr einleuchtend.Die Gedanken sind unser bester Helfer - mehr als die Träume, aber in gleicher Funktion (wenn wir lernen, sie zu verstehen). Eine Ruhe der Gedanken soll uns die meditative Entspannung bringen - aber die Kontrolle dieses Ziels verhindert sein Erreichen. Denn nur die Gedanken mit ihren Bildern - und den daraus bei uns ausgelösten Gefühlen - bringen uns stufenweise zu Erkenntnis und dem "höheren Wissen" - dem Wachstum des eigenen Bewußtseins. Oder erwartet irgentjemand etwa, daß plötzlich eine Stimme zu ihm spricht "Jetzt bist Du erleuchtet"? Es ist eine weiter Entwicklungsweg dorthin - man muß nur seiner inneren Stimme (=seinen Gedanken) folgen.Also: Lerne die eigenen Gedanken zu verstehen - beobachte sie - aber denke nicht permanent vertiefend darüber nach. Achte darauf, welche Situationen aus deinem Leben oder anderen Bereichen in ihnen auftauchen - eine nach der anderen - Bild für Bild. Dieses Wort ist absolut mißverständlich - wird für jeden Unsinn mißbraucht. Zurückgezogenheit? Ja - Der Welt entrückt? Nun gut - Sich höherer Weisheit öffnen? Wir kommen der Sache schon näher.
Um was geht es hier überhaupt? Nein, bitte nicht die T (Mehr)echnik meinen, die hierunter verkauft wird - es ist mehr, anders.
Meditation ist alles, kann alles sein - aber nur das Ziel ist es, was man erreichen kann, was hier wirklich gemeint ist: Ein innerer Kontakt zu sich selbst, zu einem höheren Bewußtsein, ein Weg zu mehr innerem und tieferen Verständnis.
Der Weg ist dabei so sehr egal - sei es Beten, sechs Stunden Verharren in einer Position, Murmeln von Mantras oder die Entspannung in der Nähe eines Heilers oder Meisters - das innere Resultat des Zugangs zu seinem ICH ist ein Prozeß der Meditation.
E soterische L ösungen F ür E inander
Eine Arbeitsprogramm zur Bewältigung von Konflikten
Dieses Programm bedient sich der Handlungs-Abfolge verschiedener esoterischer Methoden zur Auflösung von Problemen aller Art. Mit Hilfe eines Helfers lasse (Mehr)n sich so - in relativ kurzer Zeit - Wege aus scheinbaren "Sackgassen" finden. Die zur Anwendung kommenden Hilfstechniken oder Regeln (vom "Pendeln" bis zum Taoismus) sollen helfen, die "Situation" zu verstehen und das Selbstwertgefühl zu erhöhen.
Indem man sich nicht mehr hilflos und "dem Schicksal ausgeliefert" fühlt, findet man die Kraft zu neuen Wegen.
Ein Berater nimmt einen "an die Hand" und vermittelt - Schritt für Schritt - die Grundkenntnisse, die dann zu eigenen Erfahrungen reifen. So gewinnt man schneller Vertrauen in den eigenen Entwicklungsprozeß.
Kurzbeschreibungen der Schwerpunkte
1.
Kann so ein Programm helfen - mit welcher Grundeinstellung muß man es versuchen zu verstehen?
2.
Am einfachsten stellen diese sieben Punkte die Problemlösungs-Strategie da.
3.
Praktische Alltags-Konstellationen - die Ursachen von Konflikten
4.
Um was geht es überhaupt - was wird da "gemacht" - kann ich damit umgehen?
5.
Emotionale "Verstrickungen" - Konfrontation zwischen "Persönlichkeiten"
Die Grundprinzipien des Programms
Die Funktion der "Arbeit"
Dieses Programm führt über eine "Entspannung" der Konfliktsituation zu einer besseren "Bewußtwerdung" eigener Stärken, um dann - durch geänderte Sichtweisen - Lösungswege zu finden.
Das "energetische" Prinzip dahinter
Den Konflikt und die Beteiligten von emotionalen Anteilen entlasten - die Energie des Betroffenen erhöhen - konfliktbedingte Blockaden entfernen - positive Motivation für Lösungen.
Das Helfer-Prinzip
Jeder arbeitet fast ausschließlich alleine an seiner persönlichen (spirituellen) Weiterentwicklung. Einfacher ist es, wenn man erst lernt, wie Problemlösungen bei einer anderen Person aussehen - man ist dann emotional nicht so eingebunden. Ohne Helfer erkennt man meist nicht die Abhängigkeits-Strukturen, in denen man sich verfangen hat.
Ablauf-Struktur des 7-Punkte Programms
Vorgang
Geschehen
Hintergrund
1
Konflikt-Parteien trennen
Entspannung
Nicht den Konflikt selbst bearbeiten
2
Konflikt-Gegner grundsätzlich betrachten
(Verhaltens-Erkenntnisse sammeln)
Entlastung
Teil der Verletztheit heraus nehmen
3
Eigene Verletzungen beleuchten
(Eigene Empfindlichkeiten und Ziele)
Entlastung
Nur Aufmerksamkeit auf sich selbst
4
Umgang mit eigenen Verletzungen
(Konzept für Selbst-Verwirklichung)
Aufbau
Beseitigung eigener Schwächen
5
Selbst-Gefühl verstärken
(Kraft in sich selbst finden)
Aufbau
Grundsätzliche Stärkung, unabhängig vom Problem
6
Konflikt-Details / -Auswirkungsbereich erkennen
(Zusammenhänge sehen, "begreifen")
Entspannung
Konflikt "verstehen" lernen
7
Lösungsstrategien planen
(Gangbare Wege und schlechte Alternativen)
Motivation
Aktive Lösungssuche
Was für Konflikte können bearbeitet werden?
1. eigene Ziele
3. von
2. werden behindert
Liebe
Partner
Arbeit
Vorgesetztem
Persönl. Entwicklung
Vater, Mutter
Achtung
Arbeitgeber
Freund
...
...
Fragen und Antworten
Warum sollte man erst mit einem Helfer arbeiten?
Durch eine zu starke persönliche Beteiligung arbeitet man die einzelnen Teile nicht konsequent durch - erkennt nicht, wo tiefer zu gehen ist, oder was genug ist. Man ist für sich selbst nicht objektiv genug
Außerdem erkennt man als Helfer bei fremden "Fällen" Persönlichkeits-Strukturen, mit denen man selbst meist auch - in anderer Form - konfrontiert ist, kann so für sich schon "lernen".
Warum sollte man am Anfang esoterischen Einsteigern helfen?
Da man doch einigen Wissensvorsprung hat, kann man seine Kenntnisse "endlich" wieder einmal einsetzen - und wird so gezwungen, seine Vorstellungen zu ordnen: Das bringt einen selbst jeweils ein großes Stück voran (und man bekommt auch mehr Selbstvertrauen).
Warum ist der Zeitaufwand für diese Beratungen zu begrenzen?
Wenn man zu lange an einem Thema sitzt, zerredet man es - und weiß schließlich auch nicht mehr, was am Anfang war. Es geht hier aber gerade darum, ein Gesamtbild zu erzeugen - darin einen Lösungsweg zu finden - und danach den Beratenen unbedingt "frei" zu lassen, damit er die Chance hat, das Gelernte anzuwenden.
Ist mit einer einzigen Beratung der Konflikt bereinigt?
Mit der Durcharbeitung dieses Programms - am Beispiel eines Konfliktes - soll erreicht werden, sich selbst und andere besser einschätzen zu lernen. Dadurch kann man fortan leichter mit sich und seinem Leben - und dessen Aufgaben - umgehen.
Um manchen großen "Berg" seines Lebens zu bewältigen, ist sicherlich ein längerer Anlauf notwendig. Indem aber kleine Konflikte - mit mehr oder weniger äußerer Hilfe - überwunden werden, wird sich das eigene Wachstum auch höheren Zielen zuwenden können.
Welche esoterischen Kenntnisse sollten vorhanden sein?
Die seelischen Ursachen von Krankheiten besprechen können.
Auswirkungen von Erziehungs-Störungen (Ängsten) auf späteres Verhalten deuten.
Vorstellungen über den Sinn des Lebens, z.B. spirituelle Entwicklungs-Ziele.
Einfühlsamkeit gegenüber dem Betroffenen - keinen eigenen Ehrgeiz entwickeln.
Aus Signalen des "Schicksals" lernen, wiederkehrende Muster zu erkennen.
Wege zum eigenen Selbstbewußtsein - die eigenen Werte - finden.
Esoterische Methoden anwenden (z.B. Pendeln, Tarot, Engelkarten) - "höhere Kräfte".
Kenntnisse alternativer Heilmethoden, um die Eigenverantwortlichkeit zu zeigen.
Hinweis:
Beim Seminar werden all diese Themen behandelt - gerader auch im Hinblick darauf, wieviel nur jeweils zu verwenden ist, um den Beratenen nicht zu überfordern.
Mögliche Konflikte
Immer gibt es Auslöser für Konflikte - meist hat einer der Beteiligten ein Problem, steckt in einer für ihn selbst unschönen Situation (A oder B).
Wenn auch noch der Konfliktpartner nicht in innerer Ruhe und Stärke dieser Konfrontation begegnen kann, selbst zu einer der Rubriken (A oder B) gehört, dann ist ein größeres zwischenmenschliches Problem größerer Tragweite selten zu vermeiden.
A Þ B
Aggressor
Angreifer
Abgott
Betroffener
Beleidigter
Betrogener
Besiegter
Beschämter
Zum Abschluß:
Man beachte die sieben Punkte der Problemlösung: Allein das "sich Wiederfinden" in dieser Struktur hilft, über sich und die jetzt eventuell angebrachten nächsten Schritte mehr Klarheit zu gewinnen. Und: Die Hoffnung nicht zu verlieren.
Mit einem Helfer ist eine schwierige Lebenssituation sicher einfacher zu bewältigen, aber warum es nicht auch erst einmal selbst versuchen?!
Nehmen wir die Träume und das "Hinsehen":
Die Kunst des "Wachträumens" muß man ein wenig üben - Schwitzhütten u.ä. sind gute Hilfsmittel. Warum geht es? "Denken" wir uns also in die Zukunft hinein - mit Hilfe unserer (Mehr)Phantasie und Wünsche!
Dabei sind die tiefen Wünschen - meist verborgen in uns - gemeint. Durch Entspannung kommen sie indirekt - z.B. durch Phantasien - an die Oberfläche.
Träumen wir "gesteuert": Sehen wir uns selbst einmal an, vom Mond aus (wenn wir hinsehen und er somit existiert ...). Auf diese Distanz sehen wir nicht nur uns selbst im Moment - nein, wir sehen auch unsere Schritte gestern und auch morgen!
Im nächsten Schritt weiten wir es aus: Stellen wir uns vor, wie wir uns - aus dieser entfernten Sichtweise - in fünf Jahren "sehen" - wie wir uns dann fühlen werden - fühlen bei dem, was wir sehen - ob es uns gefällt.
Gleiches auf 10 und 20 Jahre voraus: Wie möchte ich mich fühlen, wie werde ich mich vom Umfeld "empfinden"? Es gibt bei diesen kleinen Übungen mehr Ergebnisse, als man denkt ...
Auf eine schöne Zukunft!
Etwas wundervolles, das mir begegnet ist, kann ich nicht wirklich „einordnen".
Ist es denn nicht mehr als ungewöhnlich, wenn sich zwei Menschen begegnen und feststellen, daß es mehr Übereinstimmungen zwischen ihnen gibt, als sogar für jedes (Mehr)Traumpaar wünschenswert wäre?
Nichtrauchen ist noch einfach, nie Kaffee zu trinken schon interessanter. Dazu der fast gleiche „Biorhythmus" mit gleichen Tagesabläufen und Eßgewohnheiten - vielen weiteren Vorlieben und Abneigungen bei der Ernährung.
Gut - in der „bewußteren" Gesellschaft kann man mit so etwas schon rechnen - der Verstand liefert da schon genügend Informationen. Wenn aber auch noch im spirituellen Bereich durch eine gemeinsame Ablehnung - z.B. zu ‚Jacob Lorber' - ein gleicher Wertebereich für tieferen Austausch besteht, gleiche Interessenschwerpunkte auch in diesen Fragen bestehen, wird es schon schwieriger, von Zufällen zu reden.
Da auch der berufliche Bereich extrem vergleichbar ist - sogar eine „über-Kreuz-Wechselbeziehung" zwischen Hobby und Beruf beider besteht - ist damit auch das gegenseitige Verständnis und Interesse gegeben, um auch das richtige Maß an Rücksicht auf den anderen zu nehmen - Arbeit und Freizeit bei beiden gleichen Rahmenbedingungen unterliegen.
Natürlich wohnen sie im vergleichbaren Umfeld - geräumig und die Häuser auf einem Hügel ihres Ortes stehend - mit den gleichen Entspannungseinrichtungen in Haus und Garten versehen.
Auch bei diesen Dingen kann man sagen, daß da vielleicht die gleiche Vorgeschichte ähnliche Auswirkungen hatte. Jedoch ist gerade das nicht der Fall, da sie einen sehr schwierigen Weg mit Kampf und Mühe hinter sich hat - er einige Schleifen dagegen recht leicht bewältigte.
Ebenso die gleichen Einstellungen zum Leben und zu anderen Menschen führten nur zu einem müden "Aha - wozu frage ich überhaupt noch". Verborgene Ängste und Hoffnungen, nie vorher ausgesprochen, boten das gleiche Bild.
Gut - das alles ist eine nette Geschichte - und man freut sich über so viel Gemeinsamkeiten und Harmonie. Und auch die Vielzahl der Bereiche ist schon so eindrucksvoll, daß es nicht mehr so einfach „übergangen" werden kann. Alles ja fast noch „normal", wenn diese Aufzählung nicht eben nur zehn Prozent des wirklichen Umfangs umfassen würde...
So meinte sie zwischendurch einmal: „Eigentlich hätten wir wohl Zwillinge werden sollen". Und deshalb ist das alles schon sehr verwirrend. Denn noch nie habe ich von „solchen Begegnungen" gehört oder gelesen - kann es so etwas wirklich geben - und wozu?
Wir lernten uns kennen, als ihr Forums-Abo auslief und meines begann - eigentlich auf den Tag genau. Und wenn nun im Verständnis füreinander einem in den ersten zwei Wochen gleich so viel geschenkt wurde, kann ich es wirklich "verstehen"?
Die Vorstellung einer „Seelen-Verwandschaft" paßt hier eigentlich nicht, da ja eben gerade auch die „äußeren" Übereinstimmungen ein Übermaß an dafür nicht erforderlichen Einklangs darstellen.
Das ganze bildet scheinbar einen besonderen Rahmen, um beiden gleich und ohne Verzögerung ein Signal von Geborgenheit und Zusammengehörigkeit zu vermitteln - sie auf weiteres vorzubereiten?! Denn das „übliche" über eine notwendig längere Zeit sich „Anzunähern" entfällt ja weitgehend.
Einige werden jetzt meinen, daß dieses Übermaß an Gleichklang eine Beziehung wohl eher langweilig machen würde. Dazu muß aber erwähnt werden, daß es natürlich auch so einige unterschiedliche Lebenssituationen gab, die eigene kleine Störungen in Gefühlen und Ängsten hinterlassen haben.
Aber auch z.B. die gleichen esoterisch-spirituellen Interessen stellen sich in der Art dar, daß das gleiche Ergebnis jeweils auf einem ganz unterschiedlichen Weg erreicht wurde - so ein gigantisches gegenseitiges Austausch-Potential geschaffen wurde. Als Beispiel kann man das Thema „Wünschelrute" von der rein energetischen Seite oder auch technisch angehen - sicher für den anderen mehr als interessant, auch diese neue Ansicht kennenzulernen.
Was kann nun ich bisher zu meinen Eindrücken und Erfahrungen mit diesem „Wunder" sagen? Tja - ich habe unendlich viel gelernt! Ja, über mich selbst. Denn ich durfte mich „spiegeln" - konnte mich selbst so erkennen und Dinge in mir „an die Oberfläche bringen", die ich eigentlich schon vergraben oder auch aufgegeben hatte.
So sind meine früher gescheiterten Beziehungen viel eher erklärbar, da ich wohl immer nach und nach „Teile von mir" verdrängt oder verleugnet habe, nur um mich einer Partnerin „anzupassen". Man „verliert sich selbst" dadurch mit der Zeit immer mehr - hat schon lange die Hoffnung aufgegeben, die einem selbst wirklich entsprechende Partnerschaft einmal leben zu können.
Meine neue Bekanntschaft erscheint mir auch „äußerlich" wie das Wiedererwecken einer ganz frühen, nie wirklich bewußt gewordenen, Vorstellung - und ist so viel hübscher und eindrucksvoller, als schöne Fotos und Gespräche es vermitteln konnten.
Und nun: Nach den Geschenken des „spirituellen Erwachens" und des Erkennens „wahrer und tiefer, selbstloser Liebe" nun mein drittes Lebenswunder: Ich habe mich selbst gefunden!
Was immer daraus wird - und was es wohl als Ursache und Ziel sein möge - es ist wohl mit das Größte im Leben, so einen Menschen zu finden, bei dem ich wirklich „ich selbst" sein kann - nun wirklich in einem übertragen doppelten Sinne.
Wie „verkraftet" man so eine Situation, wenn einem solch ein besonderer „nahestehender" Mensch plötzlich begegnet? Man wird in der Realität mit „mehr" konfrontiert, als man sich je zu träumen erhofft hatte.
Es wirft doch alle Vorstellungen und Zukunftspläne durcheinander - muß doch das eigene Leben - und die Einstellungen und Meinungen dazu - zur „Neuausrichtung" zwingen. So ganz einfach ist das eben nicht „zu bewältigen" - braucht Zeit, um sich in der eigenen Vorstellung seinen Platz zu erschaffen. Wie soll man damit nur umgehen?!
PS: Nur als Info - es gab kein "Happy End" - aber aus einigen vorstehenden Details vielleicht "erfühlbar" ...
2. Die äußere Ruhe
Meine Reise beginnt in meinem Umfeld - in meinem aktuellen Lebensbereich. Alles um mich herum ist nun sehr wichtig. All die Verpflichtungen und vielen Termine, die verschiedenen „Wünsche" und Pläne meines Lebens - so vieles (Mehr) bestimmt meinen Alltag.
Und ich muß versuchen, nach und nach das alles möglichst „zur Ruhe" zu bringen, es abzusagen oder weit in die Zukunft zu verschieben. Ich kann keine „Verabredung mit mir selbst treffen", wenn ich pausenlos auf die Uhr sehe. Das gilt nicht nur für Stunden-Bereiche - auch der nächste Tag sollte mir Freiräume gestatten.
WARUM? Ich bin dabei, mich sehr weit zu „öffnen" - kann nicht gleich am Anfang erwarten, daß ich es auf Anhieb vermag, zwischen „beiden Zuständen jederzeit umzuschalten". So „in mich gerichtet" bin ich verletzbar - gerade durch äußere Störungen, Anforderungen.
Aber auch der direkte persönliche Lebensraum bedarf meiner Aufmerksamkeit. Möglichst keine Geräusche von Nachbarn oder Familienmitgliedern - kein blendendes oder sich veränderndes Licht.
Eher ein ruhiger Raum mit Blick zur Wand - und etwas ganz leiser Meditationsmusik, um andere Geräusche zu unterdrücken. Und eine Decke über Füßen und Beinen, um nicht durch Kältegefühle irritiert zu werden.
WARUM? Durch nachfolgende Entspannungs-Übungen wird die „körpereigene Heizung" reduziert - eine Abkühlung ist eine sehr unangenehme Störung. Ich bevorzuge das alles im Liegen durchzuführen, um auch den „letzten Muskel" zu entspannen.
Und jetzt habe ich Zeit, sehr viel Zeit - der Abend, die Nacht liegen noch vor mir - als Reserve nötigenfalls. Also ist es gut, sich am späten Nachmittag oder frühen Abend mit diesen Themen zu beschäftigen - zu wissen, daß nichts einen begrenzt.
Jetzt kann ich mich mir selbst zuwenden.
Mein neuester Kauf - als Ergänzung aller bisher erschienenen Enya-CD´s:
Und wieder sind die meisten Titel einfach wundervoll sanft und zum Träumen und Entspannen geeignet.
Warum ist diese Musik für mich so wichtig?
Ich nehme sie, um meine Entspann (Mehr)ungs-"Übungen" zu machen - die innere Ruhe zu erlangen - also darum auch eine "ruhige äußere Umgebung" zu haben. Die ruhig fließend Melodien sind dabei eine Hilfe, weil sie mich "abschirmen" - meinen Sinnen Halt geben - durch das Wohlgefühl beim Hören der Musik auch mit zur Entspannung beitragen.
Das "Warum" zu erkennen, hat bei mir ziemlich lange gedauert: Enya verwendet keine Schlagzeuge - für den Rhythmus sorgen Zupfinstrumente. Also wird man nicht durch "harte Stöße" sozusagen immer wieder "geerdet"...
Darum auch eine Warnung: Beim Autofahren lieber keine Enya-CD einlegen ...
Wenn man in 'Kennenlern-Foren' sich umsieht - und auch interessante Personen findet - ist ein späteres Treffen meist doch anders, als man es sich erhofft hatte (beidseitig ...).
Warum geht es aber nicht anders - auf einem "normalen" Weg?
Wahrschei (Mehr)nlich deshalb, weil heute alles "zu hektisch" abläuft - sicher keine Platitüde, sondern eine Beschreibung der Realität. Wenn man schon einer Person begegnet, die vielleicht als Partner geeignet ist, muß man meist schnell "reagieren", da die Chance sonst schon wieder vorbei ist.
Viele Beziehungen entstehen deshalb wohl am Arbeitsplatz, im Verein und im Fitness-Center... - sicher alles nicht unbedingt die Orte, wo "der Partner" zu finden ist, oder?!
Ein Verein kommt natürlich der eigenen Interessenlage schon näher - nur: Gibt es Vereine für Esoterik und Spiritualität?
Nun - es gibt Veranstaltungen, Vorträge - aber dort laufen alle sehr schnell hinterher wieder auseinander - kaum Chancen für "Kontakte" im Publikum. Sinnvoller dann schon mehrtägige Seminare. Aber auch dort muß man schon "sehr viel Glück" haben, überhaupt unter dem Blickpunkt Partnersuche etwas zu finden, da es sich meist nur um ganz spezielle Ausrichtungen handelt.
Als Weiterführung dieses Gedankens könnte man nun eine Begegnungsstätte im Bereich des eigenen Urlaubs nehmen - eine Ferienmöglichkeit mit vielfältigem Angebot im Bereich Esoterik und Spiritualität. Mehr eine Chance, sich mit seinen Interessen weiter zu entwickeln - mit anderen, die die gleichen persönlichen Entwicklungs-Ziele vor Augen haben.
Und sollte man einem anderen Menschen dort "näher kommen", dann ist das ein schöner "Nebeneffekt"...
Warum Nebeneffekt? Ja - die "krampfhafte" Suche, die direkte Absicht - bringt meist überhaupt nichts. Nur in der Entspannung gibt man seiner Intuition die Chance, neue Wege zu gehen.
Warum das? Nun - die Partnersuche der Vergangenheit ist ja wohl gescheitert - oder? Weil man sich nur in alten "Schablonen" bewegte - feste Vorstellungen vom "anderen" hatte - und die ja wohl scheinbar nicht paßten ...
Also bleibt nur - in einer entsprechenden Athmosphäre - die unvoreingenommene Offenheit! Und so: Sich überraschen lassen... Besonders wichtig finde ich an diese Idee, daß damit auch längere Aufenthalte möglich werden!
Denn eine Woche braucht man schon, sich erst einmal einzuleben - und dann fängt erst die Erholung und Entspannung an. Gerade die ist doch aber die Vorr (Mehr)aussetzung, um sich innerlich "auf den Weg zu machen"... In Kurzform das Ergebnis: Bin ich entspannt und zufrieden, reduziert sich mein Gewicht auf der Waage. Beschäftigen mich düstere Gedanken, steigt mein Gewicht.
=> Innerhalb von Sekunden habe ich so mein Gewicht um 1,4 kg verändert!
Nein - es ist (Mehr) keine neue Form von Diät oder zur dauerhaften Gewichtsabnahme geeignet - es ist etwas zum "Nachdenken". Für alle, die sich für mehr als Geldverdienen und die Befriedigungen persönlicher Gier interessieren.
Nehmen wir ein einfaches Beispiel, das wohl für die meisten nachvollziehbar ist - auch praktisch:
Gebraucht wird eine genaue Waage mit 100g-Auflösung.
Morgens nach dem Aufwachen direkt auf die Waage - ohne Kleidung
Dann unter die Dusche, heiß duschen
Nur kurz abtrocknen und wieder wiegen
Es sollte jetzt eine Gewichtsreduktion von 100g bis 400g erfolgt sein.
Was ist da passiert?
Nein - so viel Schmutz kann durch die Dusche nicht abgewaschen worden sein. Eher haftet sogar noch einiges an Feuchtigkeit an einem, so daß man eher von mehr Gewicht ausgehen könnte.
Was ist es dann?
Versuch einer Erklärung:
Vor dem Aufwachen haben die meisten starke Traumphasen - meist mit Themen, die einen innerlich sehr belasten. So wacht man oft doch etwas angespannt auf - auch wenn man sich nicht an die Träume erinnert.
Unter der Dusche nun strömt das warme Wasser über den Körper, den Rücken besonders. Es entspannt die Mustern, besonders die Schultern. Diese haben - wirklich bildlich - die Last unseres Lebens zu tragen.
Wenn man uns "die Last von den Schultern nimmt", fühlen wir uns doch irgentwie erleichtert - "leichter". Und das zeigt die Waage an.
Vorher: die seelische Belastung durch die Träume erhöht das Gewicht - die Entspannung durch das warme, fließende Wasser entspannt die "belasteten" Schultern und verringert das Gewicht.
Viele habe das - entsprechend dieser Anleitung - schon bestätigt.
Was kann man noch machen, wie weiter-"forschen"?
Eine "anstrengende" Methode, die aber genau den Kern dieses Verständnisses trifft, ist folgendes:
Ich stelle mir in Bildern einen der schlimmsten Momente meines Lebens vor - versuche ihn wirklich genauso zu durchleben - ohne Angst vor den belastenden Gefühlen - also ehrlich und offen. Es ist hart, tut weh - also vorsichtig! Bitte erst überlegen, ob man mit so einer Situation heute umgehen kann - oder lieber noch etwas "reift".
Das andere Extrem scheint einfacher: Sich den schönsten Moment seines Lebens in seinen Gefühlen lebendig werden lassen - auch bildlich, ganz detailliert ihn "leben". Aber - es ist nicht einfach, die richtige Situation zu finden - alles mit Liebe ist meist so belastet durch die Erfahrungen mit dem Leid früherer ähnlicher Situationen. So bitte z.B. nur Szenen ohne andere Menschen wählen - die Liebe zu einem Tier, das Glück einen besonders schönen Sonnenuntergang erlebt zu haben, usw.
Die Kunst ist es nun jeweils, "innerhalb" dieses Zustands die Waage zu betreten - also die mechanische Handlung so "unterbewußt" durchzuführen, daß man die innere "Stimmung" nicht ganz stört, verliert. Dazu gehört etwas Übung: Man sieht es an dem Resultat.
Wenn ich etwas "spinnen" darf: Wie groß muß die geistig, spirituelle "Abgehobenheit" sein, um über Wasser laufen zu können?
Viel Spaß beim Üben. |
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