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Ergebnisse: 10Mit dem Einstieg in die Esoterik und den zu erlernenden Methoden der diversen Energie-Arbeiten, kommt meist schon bald folgendes Thema: Wie schütze ich mich vor bösen Mächten oder negativen Energien?Man macht dann also besondere Zeichen, bekommt b (Mehr)estimmte Einweihungen - nur, damit man nicht von schlimmen Wesen heimgesucht wird.Hätten die "Suchenden" etwas mehr Geduld - und würden ein wenig mehr Aufwand in die Erfahrung ihres eigenen Seins investieren - wäre es sehr leicht, durch eine gefestigte Persönlichkeit bereit für alle Veränderungen im Leben zu sein. Nun kommt also die Angst: ich mache etwas Neues, Ungewohntes - was kann da geschehen, werde ich dabei auch keinen Fehler machen, der verhindert, das große Ziel zu erreichen? Diese eigene Fehlermöglichkeit, Unzulänglichkeit gesteht man sich natürlich nicht ein - es muß also äußere Ursachen für ein Scheitern oder Probleme geben: Die bösen Wesen oder negative Energien anderer fehlgeleiteter Menschen - am schlimmsten sind da noch die Seelen von Verstorbenen, die einen Körper suchen. Damit erreichen wir das Niveau von Aktienverkäufern, die Papiere von nicht mehr existierenden Firmen verkaufen wollen: Etwas Verstand sollte man doch immer noch einsetzen - gerade, wenn man sich für etwas Neues interessiert.Also: Etwas mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten - und auch eine klare Entscheidung für die Ideale, die man leben möchte. Ohne eine positive Lebenseinstellung "trifft" man ein Auto oder einen Geist. Viele Lehrer beziehen ihre Autorität aus dem Wissen, wie etwas genau gemacht wird. So werden z.B. bei REIKI all die Handpositionen genau erklärt, gezeigt - und immer wieder kontrolliert. Auch nach vielen Wochen bei gemeinsamen Anwendungen immer no (Mehr)ch die Frage: Habe ich meine Hände auch wirklich richtig plaziert?
Wer sich bei jedweder Art von ESO-Anwendungen derartiges fragt - und eben kontrolliert - also in der Angst lebt, etwas falsch zu machen - blockiert sich und die beabsichtigte Aktion so sehr, daß es sicherlich nicht die erhoffte Wirkung gibt.
Also: Die Freiheit der Handlung - die intuitiv richtige Handlungsweise - ist die Voraussetzung für eine Bewußtseins-Erweiterung und entsprechende Energie-Möglichkeiten. Man darf auch `mal etwas falsch machen - "es" korrigiert sich von selbst! Einfach machen, versuchen ...
Beginnt eine Meditation oder Heilungszeremonie, dann steht man oft hilflos zwischen Personen, die sich mit bestimmter Körper- und Armhaltung auf die Energie-Arbeit einstellen. Hilft das?
Was geschieht, wenn man sich entspannt, auf höhere Bewußtsei (Mehr)nsebenen einstellt? Der Energiefluß im Körper verstärkt sich - der Körper reagiert durch Bewegung, als Anpassung auf diese Energien. Hände und Arme bewegen sich wie von selbst - später auch die Beine, der Kopf.
Also: Die Körper-Veränderungen sind die Folge der Energie-Einflüsse - also gerade umgekehrt. Einige wenige traditionelle Riten zeigen Haltungen, die die inneren Bemühungen unterstützen könnten - aber die haben fast nichts mit den Theater-Darbietungen mancher "Abgehobener" zu tun.
E soterische L ösungen F ür E inander
Eine Arbeitsprogramm zur Bewältigung von Konflikten
Dieses Programm bedient sich der Handlungs-Abfolge verschiedener esoterischer Methoden zur Auflösung von Problemen aller Art. Mit Hilfe eines Helfers lasse (Mehr)n sich so - in relativ kurzer Zeit - Wege aus scheinbaren "Sackgassen" finden. Die zur Anwendung kommenden Hilfstechniken oder Regeln (vom "Pendeln" bis zum Taoismus) sollen helfen, die "Situation" zu verstehen und das Selbstwertgefühl zu erhöhen.
Indem man sich nicht mehr hilflos und "dem Schicksal ausgeliefert" fühlt, findet man die Kraft zu neuen Wegen.
Ein Berater nimmt einen "an die Hand" und vermittelt - Schritt für Schritt - die Grundkenntnisse, die dann zu eigenen Erfahrungen reifen. So gewinnt man schneller Vertrauen in den eigenen Entwicklungsprozeß.
Kurzbeschreibungen der Schwerpunkte
1.
Kann so ein Programm helfen - mit welcher Grundeinstellung muß man es versuchen zu verstehen?
2.
Am einfachsten stellen diese sieben Punkte die Problemlösungs-Strategie da.
3.
Praktische Alltags-Konstellationen - die Ursachen von Konflikten
4.
Um was geht es überhaupt - was wird da "gemacht" - kann ich damit umgehen?
5.
Emotionale "Verstrickungen" - Konfrontation zwischen "Persönlichkeiten"
Die Grundprinzipien des Programms
Die Funktion der "Arbeit"
Dieses Programm führt über eine "Entspannung" der Konfliktsituation zu einer besseren "Bewußtwerdung" eigener Stärken, um dann - durch geänderte Sichtweisen - Lösungswege zu finden.
Das "energetische" Prinzip dahinter
Den Konflikt und die Beteiligten von emotionalen Anteilen entlasten - die Energie des Betroffenen erhöhen - konfliktbedingte Blockaden entfernen - positive Motivation für Lösungen.
Das Helfer-Prinzip
Jeder arbeitet fast ausschließlich alleine an seiner persönlichen (spirituellen) Weiterentwicklung. Einfacher ist es, wenn man erst lernt, wie Problemlösungen bei einer anderen Person aussehen - man ist dann emotional nicht so eingebunden. Ohne Helfer erkennt man meist nicht die Abhängigkeits-Strukturen, in denen man sich verfangen hat.
Ablauf-Struktur des 7-Punkte Programms
Vorgang
Geschehen
Hintergrund
1
Konflikt-Parteien trennen
Entspannung
Nicht den Konflikt selbst bearbeiten
2
Konflikt-Gegner grundsätzlich betrachten
(Verhaltens-Erkenntnisse sammeln)
Entlastung
Teil der Verletztheit heraus nehmen
3
Eigene Verletzungen beleuchten
(Eigene Empfindlichkeiten und Ziele)
Entlastung
Nur Aufmerksamkeit auf sich selbst
4
Umgang mit eigenen Verletzungen
(Konzept für Selbst-Verwirklichung)
Aufbau
Beseitigung eigener Schwächen
5
Selbst-Gefühl verstärken
(Kraft in sich selbst finden)
Aufbau
Grundsätzliche Stärkung, unabhängig vom Problem
6
Konflikt-Details / -Auswirkungsbereich erkennen
(Zusammenhänge sehen, "begreifen")
Entspannung
Konflikt "verstehen" lernen
7
Lösungsstrategien planen
(Gangbare Wege und schlechte Alternativen)
Motivation
Aktive Lösungssuche
Was für Konflikte können bearbeitet werden?
1. eigene Ziele
3. von
2. werden behindert
Liebe
Partner
Arbeit
Vorgesetztem
Persönl. Entwicklung
Vater, Mutter
Achtung
Arbeitgeber
Freund
...
...
Fragen und Antworten
Warum sollte man erst mit einem Helfer arbeiten?
Durch eine zu starke persönliche Beteiligung arbeitet man die einzelnen Teile nicht konsequent durch - erkennt nicht, wo tiefer zu gehen ist, oder was genug ist. Man ist für sich selbst nicht objektiv genug
Außerdem erkennt man als Helfer bei fremden "Fällen" Persönlichkeits-Strukturen, mit denen man selbst meist auch - in anderer Form - konfrontiert ist, kann so für sich schon "lernen".
Warum sollte man am Anfang esoterischen Einsteigern helfen?
Da man doch einigen Wissensvorsprung hat, kann man seine Kenntnisse "endlich" wieder einmal einsetzen - und wird so gezwungen, seine Vorstellungen zu ordnen: Das bringt einen selbst jeweils ein großes Stück voran (und man bekommt auch mehr Selbstvertrauen).
Warum ist der Zeitaufwand für diese Beratungen zu begrenzen?
Wenn man zu lange an einem Thema sitzt, zerredet man es - und weiß schließlich auch nicht mehr, was am Anfang war. Es geht hier aber gerade darum, ein Gesamtbild zu erzeugen - darin einen Lösungsweg zu finden - und danach den Beratenen unbedingt "frei" zu lassen, damit er die Chance hat, das Gelernte anzuwenden.
Ist mit einer einzigen Beratung der Konflikt bereinigt?
Mit der Durcharbeitung dieses Programms - am Beispiel eines Konfliktes - soll erreicht werden, sich selbst und andere besser einschätzen zu lernen. Dadurch kann man fortan leichter mit sich und seinem Leben - und dessen Aufgaben - umgehen.
Um manchen großen "Berg" seines Lebens zu bewältigen, ist sicherlich ein längerer Anlauf notwendig. Indem aber kleine Konflikte - mit mehr oder weniger äußerer Hilfe - überwunden werden, wird sich das eigene Wachstum auch höheren Zielen zuwenden können.
Welche esoterischen Kenntnisse sollten vorhanden sein?
Die seelischen Ursachen von Krankheiten besprechen können.
Auswirkungen von Erziehungs-Störungen (Ängsten) auf späteres Verhalten deuten.
Vorstellungen über den Sinn des Lebens, z.B. spirituelle Entwicklungs-Ziele.
Einfühlsamkeit gegenüber dem Betroffenen - keinen eigenen Ehrgeiz entwickeln.
Aus Signalen des "Schicksals" lernen, wiederkehrende Muster zu erkennen.
Wege zum eigenen Selbstbewußtsein - die eigenen Werte - finden.
Esoterische Methoden anwenden (z.B. Pendeln, Tarot, Engelkarten) - "höhere Kräfte".
Kenntnisse alternativer Heilmethoden, um die Eigenverantwortlichkeit zu zeigen.
Hinweis:
Beim Seminar werden all diese Themen behandelt - gerader auch im Hinblick darauf, wieviel nur jeweils zu verwenden ist, um den Beratenen nicht zu überfordern.
Mögliche Konflikte
Immer gibt es Auslöser für Konflikte - meist hat einer der Beteiligten ein Problem, steckt in einer für ihn selbst unschönen Situation (A oder B).
Wenn auch noch der Konfliktpartner nicht in innerer Ruhe und Stärke dieser Konfrontation begegnen kann, selbst zu einer der Rubriken (A oder B) gehört, dann ist ein größeres zwischenmenschliches Problem größerer Tragweite selten zu vermeiden.
A Þ B
Aggressor
Angreifer
Abgott
Betroffener
Beleidigter
Betrogener
Besiegter
Beschämter
Zum Abschluß:
Man beachte die sieben Punkte der Problemlösung: Allein das "sich Wiederfinden" in dieser Struktur hilft, über sich und die jetzt eventuell angebrachten nächsten Schritte mehr Klarheit zu gewinnen. Und: Die Hoffnung nicht zu verlieren.
Mit einem Helfer ist eine schwierige Lebenssituation sicher einfacher zu bewältigen, aber warum es nicht auch erst einmal selbst versuchen?!
Faszination von Geist und Körper standen im Mittelpunkt eines Vortrags beim Kneippverein
BÜDINGEN. "In unserer Welt gibt es mehr zu verstehen als reine Physik und Medizin", betonte der Physiker Thore Rudzki.
Als Referent im Kneipp-Clubra (Mehr)um sollte er seine Beobachtungen um Geist und Materie seinen Zuhörern nahebringen. "Wie funktioniere ich?" war eine der Fragen, die er sich selbst als Student stellte. Neben der Physik gab auch das Medizinstudium Anlaß, sich mit den Wechselwirkungen des Geistes und der ihn umgebenden Materie zu beschäftigen.
Mit autogenem Training machte sich Thore Rudzki seines Körpers bewußter: "Mit einiger Übung entfaltete ich mehr Sensibilität, konnte sogar das Blut durch meine Adern fließen fühlen".
Die erste Übung, die er mit seinen Zuhörern durchführte, bewies, daß die Materie um den Körper, auch Aura genannt, spürbar ist. Nachdem die Hände aneinander gerieben wurden, sollten sie auseinander geführt werden - deutlich war das Kribbeln zu spüren. So kann um den gesamten Körper "herum gefühlt" und Störungen im Fluß der Energie können erkannt werden. Eine Störung in der Aura kann mit dem Fühlen lokalisiert und ernst genommen werden.
"Der Körper zeigt dem Menschen, was gut für ihn ist und was nicht", erklärte der Referent, doch die Fähigkeit, dies zu erkennen, verliert dieser immer mehr.
Das Kraftmessen des Armes gehörte zum ersten "Beweismaterial" des Physikers. Läßt sich nach der Frage "Ist das gut für mich?" der Arm kraftlos herunterdrücken, sagt der Körper nein zu dem Produkt. "Ja" sagt er, wenn der Arm gerade und steif bleibt.
Rudzki ist seit Jahren auf seinem "Beobachtungsposten", hat erkannt, daß es Gesetzmäßigkeiten nicht nur in technischen Bereichen gibt - auch die Abhängigkeiten, die unser Leben bestimmen, bergen einige Regeln.
Um innere Blockaden zu lösen, unternahm er mit den Zuhörern eine Atemübung, gab ihnen mit auf den Weg, sich jeden Tag ein paar Minuten um sich selbst zu kümmern, die Signale des Körpers so wieder besser verstehen zu lernen.
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Zeitungsmeldung von Petra AxmannWetterauer Kreisanzeiger Freitag, 9. Oktober 1998 Seite 22
"Signale des Körpers verstehen und dann richtig damit umgehen" Ein Gerät, das durch "geistige Kräfte" in Bewegung gesetzt wird ist sicherlich nicht so einfach zu glauben - aber hat sich nicht jeder so etwas schon einmal vorgestellt? Mit seiner Gedankenkraft etwas in Bewegung zu versetzen - ohne Berü (Mehr)hrung, ohne Tricks?
Es gibt wirklich so ein kleines Gerät - man muß es ausprobiert haben, um es zu "glauben". Es ist auf z.B. Esoterik-Messen zu kaufen.
Ich möchte hier nicht Werbung für den Verkauf dieses Gerätes machen, aber ich will einfach meine Begeisterung darüber zeigen, daß es so etwas gibt - und daß ein schon so lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Das kleine Gerät ist recht teuer und ich habe etwas gezögert - aber ist diese "Erfahrung" überhaupt mit Geld zu ermessen?
Einige Details:
Wie heißt es Egely Wheel - Vitalitätsmeßgerät(klingt nach der Schweiz, stammt aber von einem Ungarn)
Wie sieht es aus Es ist im Prinzip wie ein großer Kompaß - nur statt der Nadel eine ca. 8 cm große Scheibe mit gezacktem Rand - absolut frei schwebend drehbar, ganz ganz leicht.Die Zacken des Randes ragen in einen Teil des Plastikgehäuses hinein, wo ein elektronischer, berührungsloser Sensor (eine Art Lichtschranke) die Geschwindigkeit der sich drehenden Scheibe mißt.Die Drehgeschwindigkeit wird auf einer Skala aus 24 Leuchtdioden angezeigt - auf Wunsch auch durch Töne hörbar gemacht.Das ist alles. Die Elektronik dient nur als Anzeige, zur Versuchskontrolle. Wie benutzt man es ?
Um das halbrunde Gerät legt man seitlich seine angepaßt gekrümmte Hand - sozusagen parallel zu der Scheibenkrümmung, vielleicht so im Abstand von 2 - 3 cm. Wichtig ist, daß kein Luftzug das Gerät stört - dann kann es losgehen: Wer REIKI benutzt, könnte jetzt diese Energie einsetzen, sie fließen lassen. Jede Art von Bewußtseins-Stufen, die man durch Meditation, Gebet oder Erinnerung an Spirituelle Erfahrungen gewonnen hat, werden eine mehr oder minder große Veränderung der Geschwindigkeit verursachen. Wofür "hilft" es?
Man sieht sehr schön, wie die Drehgeschwindigkeit entsprechend der eigenen spirituellen Bewußtheit variiert. Was sagt es aus? Vielleicht so etwas wie: entweder ich "glaube" oder ich "glaube nicht"... - was immer jeder darunter verstehen mag. Nur: So einfach ist es nicht. Gerade auf dem eigenen Weg der Entwicklung ist man den eigenen Schwächen und Problemen ausgeliefert, arbeitet ja an ihnen.
Auch wenn man meint, bestimmte innere Gedanken würden tiefer innerer Ruhe und Bewußtheit entsprechen, wird einem dieses Meßgerät zeigen, daß bestimmte Themen noch nicht ganz frei von Belastungen sind - plötzlich sackt die Drehgeschwindigkeit ab. Man hat noch Probleme mit diesen Themen, ist noch nicht wirklich fertig mit der Bearbeitung dieser Bereiche.
Wichtig ist es - meiner Meinung nach - hier eine Kontroll-Möglichkeit zu besitzen, um sich nicht in falsche, eingebildete esoterische Höhenflüge zu verlieren. Nur die wirkliche innere Bewußtseins-Entwicklung läßt die spirituelle "Leichtigkeit" entstehen, durch die die hier meßbare Energie einen durchströmen kann. Für wen ist es geeignet?
Empfehlen kann ich es demjenigen, der intensiv an sich arbeitet, aber vielleicht doch etwas Probleme hat, all die Erfahrungen im spirituellen Sinn auch mit der Realität des Alltags in Einklang zu bringen. Unser Verstand ist es nunmal gewohnt, für alles Beweise zu verlangen. Nun gut, hier hat er einen: Die Drehbewegung dieses kleinen Gerätes ist nicht zu verleugnen - auch nicht deren Abhängigkeit, von den "Gedanken", die ich mir dabei mache.
Und: Es hilft bei dem Verständnis zwischen geistigen Entwicklungen und ihren "körperlichen" Auswirkungen, der Auflösung von energetischen Blockaden und ähnlichem. Stimmen die körperlichen Empfindungen wirklich mit dem überein, was ich innerlich erfahre - oder ist es nur eine Einbildung, ein Wunsch? Wie nutzt man es noch? Eine wichtige Erfahrung war auch noch, daß man sich sozusagen auf Kommando "entspannen" muß - dabei sogar kontrolliert wird. Man hat zu lernen, sich frei von dem Gerät seinen Bewußtseins-Zuständen zu widmen - ein Blick auf die Kontroll-Lämpchen "holt einen sofort wieder herab".
Nur mit einem halben Ohr dem klickenden Kontrollgeräusch des Gerätes lauschen ist Überprüfung des eigenen Zustands genug - die Schwankungen des Energieflusses sind damit ausreichend erkennbar. Und hinterher zeigt eine Leuchtdiode den maximal erreichten Wert an - für "Rekordversuche" ist also vorgesorgt.
Interessant ist aber auch, die unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten zwischen linker und rechter Hand zu beobachten - bisher hielt ich das eher für unterschiedliche sensorische Empfindungen. Wie teuer ist es ?
Laut Prospekt damals ca. 210 € - auf der Eso-Messe gab es einen Sonderpreis. Teilweise wird das Gerät in alternativen Gesundheitskatalogen angeboten.
So viel zu diesem kleinen einfachen "technischen" Wunderwerk - vielleicht ist es für manchen eine hilfreiche Entdeckung - mit noch so vielen, nicht benannten Anwendungsmöglichkeiten. Die Idee klingt toll - nur von Licht, also Energie, zu leben - ist das ein lohnendes Ziel? Ich kann mir den Weg dorthin nur als sehr, sehr weit, in allen Bereichen sehr schwierig vorstellen.
Von nachgewiesenen Fällen ist mir nur die eine Deutsche (Mehr)bekannt (Name entfallen), die so ungefähr Mitte des letzten Jahrhunderts starb. Und die Autopsie bei ihr ergab, daß sie also wirklich viele Monate oder Jahre nichts mehr an Nahrung zu sich genommen hatte. Die entsprechenden Organe und Körperteile waren verkümmert und nicht mehr funktionsfähig.
Allen anderen - die diese Lichtnahrung für sich angeben - möchte ich diesen "Test" aber nicht empfehlen - finde die meisten Berichte auch nicht glaubwürdig...
Jedoch ist folgendes als „Zwischenschritt" vielleicht ganz gut: Die Nahrungsaufnahme durch spirituelle Bemühungen erheblich verringern. Das geht - auch ohne gesundheitliche Folgeschäden.
Aber: Ich esse gerne - sehe eigentlich in dieser „Möglichkeit der Lichtnahrung" kein für mich erstrebenswertes Ziel. Spirituell leben - und gleichzeitig das Leben in allen Formen genießen - das ist es doch?!
Mit den Büchern über die Wirkung von Edelsteinen (früher auch "Halbedelsteine" genannt) und Kristallen ist das für mich "so eine Sache" - alles über die zu erwartenden Heilwirkungen klingt so toll - aber richtig glauben kann ic (Mehr)h es nicht. Denn es ist nach meinem Empfinden zu "glatt", zu technisch, zu verallgemeinert dargestellt. Und: Wirkt jeder bei jedem wirklich gleich?
Mein "Stein-Zugang" erfolgte fast gleichzeitig mit Energie-Erfahrungen - also in einer Phase verstärkter Bemühungen, den Körper auf eine höhere Sensibilität zu trainieren (dieser Ausdruck ist wirklich richtig: man benötigt schon Zeit und Übung).
Praktisch gesehen nehme ich jetzt auch noch einen dieser Halbedelsteine in die Hand - schließe sie ganz bewußt, um den Stein auch mehr noch zu fühlen (eine Art Konzentrationshilfe). Und während ich mich mit geschlossenen Augen entspanne, "schwingt" in mir die Frage, wie dieser Stein wohl für mich wirken möge.
Während ich dabei in meine Hand mit dem Stein hinein „spüre", stellen sich nach und nach Gefühle ein, auch Bilder mit entsprechenden Situationen. Schnell erkenne ich dann, wie ich diesen Stein - in der jetzigen Phase meines Lebens eventuell sinnvoll einsetzen könnte.
Und auch beim "Wühlen" in entsprechenden Geschäften kaufe ich nicht "mit dem Verstand" ein - bewege meine Hand automatisch fast schon über die Auslagen. Und griff vor kurzem nach einem grünen leicht gemusterten Stein - hatte ein angenehmes, wohliges Gefühl dabei. Aber: es waren noch schöner geformte gleicher Art in dem Korb - ich wollte mir einen anderen aussuchen. Nein - es ging nicht - ich konnte "meinen" Stein nicht loslassen.
Zuhause blätterte ich in den Büchern nach: es war mein Horoskop-Stein! Also hatten die Bücher scheinbar doch recht?! Aber hätten auch all die anderen gleicher Art in dem Korb "mir so gut getan"?
Also - kommt "in Kontakt" mit den Steinen... Ich denke auch, es ist die Verantwortung für das eigene Leben, was die meisten nicht übernehmen wollen - soviel bequemer ist es doch, daß irgend Jemand weiß, wie es geht...
Warum aber ist das so? Das fehlende Selbstwertgefühl, die fehlende Eigenli (Mehr)ebe - die Einstellung, sich selbst nicht genug zu sein - und es auch nicht aus eigener Kraft zu schaffen.
Dafür sind nun wieder die lieben anderen Menschen verantwortlich, die sich teils einen "Sport" daraus machen, anderen ihre "Energie" zu rauben durch abwertende Kritik und eine Solidarisierung auf unterstem Niveau - "für uns ist das ja alles nicht gedacht und möglich".
Das fängt leider schon früh in der Schule an, wo eine Verweigerung von Leistung und "Nachdenken" modern geworden ist. Was soll man später dann überhaupt von diesen Heranwachsenden noch an Selbständigkeit erwarten?!
Es gibt den Grundanspruch, die Freiheit - in Gedanken und Worten - des Anderen zu achten und selbstverständlich auch seine religiösen Überzeugungen.
Nun - wenn es nur so einfach ginge ... ! Ich treffe oft auf Leute, die überhaupt keine Überzeugungen mehr haben - sich selbst und ihr Leben aufgaben. Sie erwarten nichts mehr außer dem, das alles nur noch schlechter wird.
Oder die Harmloseren: Was ich nicht sofort hier und jetzt beweisen kann, wird also nur falsch sein. Eigentlich zwischen beiden kein großer Unterschied - es wird sich also nichts bewegen.
Dagegen zunehmend die Zahl derer - und da muß ich Euch zustimmen - die ganz begierig sind, überhaupt einmal über solche Themen zu reden. Die bisher sich so ihre Gedanken ganz alleine gemacht haben - und sich unsicher sind, ob sie nicht "spinnen". Was für Glücks-Gefühle kann man da miterleben! Evelyn hat folgendes geschrieben::...Und mit unseren lieben Männern?? Vielleicht trifft da oben genanntes viel öfter zu, als wir denken. Oft sind sie einfach erschöpft nach dem Berufsalltag - Oder sie sind von den Frauen, die einfach die spirituellen Schritte schneller gingen, überfordert worden .
Es ist eigentlich ein ganz schönes Stück schlimmer: Bis spätestens Mitte dreißig sind alle Frauen so von ihrer "Männer-Welt" desillusioniert, daß oft nur noch die gemeinsamen Kinder die Verbindungen zusammenhalten.
Die Frauen entwickeln sich weiter - die Männer bleiben nicht nur stehen, entwickeln sich durch die beruflichen und familiären Belastungen sogar zurück. Die oft noch vorhandenen Hoffnungen der Frauen werden also sogar noch schlimmer enttäuscht.
Es ist aber auch eine gedankliche Trägheit und Verlagerung der Lebens-Interessen-Schwerpunkte, die diese Entwicklung verursacht. Ich kenne eigentlich nur "Ausnahmen", wenn Schicksals-Schläge wie z.B. Krankheiten zum Einhalt und Nachdenken zwangen.
Gut - und dann gibt es noch diejenigen, die da sich eine "Rolle" antrainiert haben, um bei den Frauen besser anzukommen. Aber das merkt man schnell.
Insgesamt aber eine ungute Entwicklung. Weshalb es immer wichtiger wird, auf die Leute zuzugehen - ihnen einfach nur die Existenz einer neuen "Möglichkeit" aufzuzeigen.
Wu Wei - Lebenskunst des Tao --- von Theo Fischer --- ISBN: 3923781342
Auf die Idee, dieses Buch vorzustellen, kam ich durch den vorstehenden Bericht über gechannelte Werke - aber aus einem ganz anderen Grund:
Dieses Buch beschreibt einen wichtige (Mehr)n Teil des Taoismus - das "Geschehen-Lassen", das "Nicht-Eingreifen" - das sich im "Tao-Fließen-Lassen".
Aber eben doch mit sehr konkreten Anleitungen für fasl alle Lebensbereiche. Und besonders: Für alle Lebensprobleme - Situationen, in denen man Entscheidungen treffen muß.
Ist es ein schwieriges Buch? Sagen wir so: Wer es schnell einmal durchlesen will, findet es interessant, wird es aber nicht für besonders lesenswert halten.
Wer es langsam - z.B. nur 2 Seiten am Tag - liest, findet "ALLES" in diesem Buch - und wird es an die erste Stelle aller seiner Bücher stellen.
"Es" muß arbeiten - man muß es wirken lassen - man braucht Zeit für sich und seine Gedanken. Und auch deshalb, weil man bald schon Angst hat, daß das Buch bald zuende ist ...
Denn es ist "in so einer hohen, besonderen Art" geschrieben - mit so viel Weichheit und Einfühlungsvermögen, daß man es diesem Autor nicht zutraut, nimmt man seine nachfolgenden Schriften in die Hand (- man wundert sich dann nur noch ...).
Hier ist es gelungen, einen Meilenstein der asiatischen Kultur für unser Verständnis zugängig zu machen - diese Denkart in "unsere Welt" zu transformieren.
Und: Es gibt Sonderausgaben für wenige Euro als Taschenbuch - nach 20 Jahren aber auch noch die Originalausgabe (blau-grüner, größerer Einband mit Möve und Sonne - 124 Seiten).
Klappentext:
Wer je im Leben eine tiefgreifende Existenzkrise durchlebt hat, erinnert sich vielleicht, daß die Wende zum Besseren genau in der Phase eintrat, als er sich, vollkommen erschöpft, aufgegeben hatte. Nicht mehr kämpfen, im Strom der eigenen unendlichen Kraft leben - das meint WU WEI - wörtlich: nicht handeln, nicht eingreifen, sondern uns jener kosmischen Energie anvertrauen, die Laotse einst das TAO genannt hat. Das ist die Weisheit, die dieses Buch lehrt.
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