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Ergebnisse: 10Hat man mehrere Seminar-Lehrer kennengelernt, auch verschiedene Bücher gelesen, dann wird einem hoffentlich einiges aufgefallen sein ??!! Daß es nämlich nicht nur eine ganze Menge Widersprüche gegeben hat, nein - viele vorgetragene Methoden und Üb (Mehr)ungen waren leider nicht mit dem erhofften Erfolg verbunden.
Die Konsequenz daraus? Nun, wieder zu einem neuen Kurs - wieder sein Glück versuchen - es wird ja doch irgendwann einmal funktionieren "mit der Erleuchtung".Daß hier etwas "klemmt" beim Verständnis der Esoterik - und daß man sich von Seminaren und Büchern keine Wunder erhoffen sollte, ist leicht zu erklären: Die Lehrenden sind "auch nur Menschen" - d.h. sie lernen auch - und machen Fehler - und haben Probleme - und vermitteln auch diese weiter ...Welche Fehler und Probleme? Hier einiges, was man sich nicht antun sollte! Wer viel liest, weiß viel und wird weiser? Nun gut, für Kreuzworträtsel und aufdringliche Konversationen sicherlich geeignet - aber was soll das im Bereich der Esoterik? Wenn ich aus hundert Büchern die Meinung von hundert Leuten gelesen habe - wa (Mehr)s weiß ich dann mehr über mich?
Ein Buch, das einen vom Thema her anspricht, sollte man in kleinen Etappen und langsam lesen - immer wieder ausreichende Pausen machen, um das gelesene zu verarbeiten: Ist es auch für mich zutreffend, was denke und fühle ich dazu? Dabei werden so viele eigene Gedankengänge angeregt, daß sie einen irgendwann so auslasten, daß man auch für noch so interessante Bücher keine Zeit mehr hat - die eigene innere Thematik einem wichtiger wird.
Eine junge Frau fand Hilfe beim Mann ihrer Freundin, der ihr in der Küche den Kühlschrank reparierte. Es war nur eine Arbeit von einer Stunde und er wollte kein Geld für seine Hilfe.
Jetzt war wieder etwas kaputt - und sie fand niemanden, der ihr (Mehr)bei der Reparatur helfen könnte. Auf die Frage, warum sie nicht den früheren Helfer anspreche, sagte sie nur: "Den kann ich doch nicht schon wieder fragen, er hat doch kostenlos gearbeitet - ich kann ihn doch nicht schon wieder ausnutzen".
Das besondere bei dieser Geschichte: Sie ist eine gottbegnadete Heilerin - und nimmt kein Geld - es ist ihr unangenehm. Sie will nicht am Leid anderer verdienen.
Und: Sie wundert sich, daß die meisten nicht noch einmal zu ihr kommen. Nur die, die sich wie "Schmarotzer" aufführen - und z.B. geliehenen Bücher nicht zurückgeben und gekaufte Kristalle mit dubiosen Ausreden nicht voll bezahlen.
Aber: Sie sieht in diesen beiden Situationen keinen Zusammenhang, keinen Bezug zu sich selbst. Sie müßte ja eine wesentliche Lebenseinstellung ändern: Akzeptieren, daß sie eine Leistung für andere bringt - und damit auch das Recht auf einen Ausgleich hat - sei es auch nur eine Entschädigung für die aufgewendete Zeit.
Gerade dieser Ansatz: Entlohnung für die benötigte Zeit ist doch ein sinnvoller Ansatz. Da muß sich keiner schlecht fühlen. Denn wenn ich vielen Menschen helfe, bleibt mir doch gar keine Zeit mehr, sich um meine eigene Existenz zu kümmern. Und das ist doch des "Guten" etwas zu viel, oder?!?
Darum für die "Übergangs-", für die "Lern-" Phase vielleicht der sinnvolle Vorschlag, erst einmal eine hübsche Sparbüchse hinzustellen - mit einem mündlichen Hinweis auf Spenden, wenn das Thema Bezahlung angesprochen wird.
So ist allen geholfen - und man nimmt den Hilfesuchenden das unangenehme Gefühl, den Heilenden auszunutzen. Und: Sie "können" dann auch wiederkommen ... Dieses Thema ist wirklich nicht so ganz unwichtig, wie ich vor kurzem persönlich erfahren durfte. Und zwar - in Zusammenhang mit einem anderen sehr wichtigen Thema: Pilze - als Zusammenspiel vieler Komponenten, die unsere Gesundheit leiden lassen. (Mehr)
Denn - Voraussetzung für eine Leber-Reinigung - ist die Beschäftigung mit einer Übermäßigen "Verpilzung". Durch ein Gift des Pilz-Stoffwechsels wird ein hervorragendes Wachstumsklima für sogenannte Egel geschaffen. Und da gibt es dann "Leber-Egel", die sich dort einnisten, Schäden hervorrufen.
Klingt alles schrecklich - muß aber wohl stimmen - habe glaubhafte Berichte über deren "Entfernung" und Aussehen dann bekommen. Für Interessierte gibt es die Bücher von Hulda Clark, die einen Großteil aller Krankheiten auf diese Arten von Parasiten zurückführt. Von dem "Zapper" -einem elektrischen Hilfsmittel - haben manche vielleicht schon gehört.
Und in diesem Zusammenhang zu den Bitterstoffen - Artemisia`s "Bedürfnis" nach Wermuth-Tee: Genau das ist auch ein Grundhilfsmittel gegen diese Parasiten im Magen-Darm-Bereich.
Bei mir führte es zum Trinken von Salbei-Tee (richtig zubereitet!!!) - schön bitter - fast unerträglich - aber der Körper braucht es. Um es besser zu "ertragen", mischte ich oft eine halbe Vitaminbrausetablette dazu: Diese im Geschmack auch nicht schön - aber gemeinsam war es interessant!
Es lohnt sich, mehr über diese Themen zu erfahren - sich im eigenen Interesse damit zu beschäftigen!
Mit den Büchern über die Wirkung von Edelsteinen (früher auch "Halbedelsteine" genannt) und Kristallen ist das für mich "so eine Sache" - alles über die zu erwartenden Heilwirkungen klingt so toll - aber richtig glauben kann ic (Mehr)h es nicht. Denn es ist nach meinem Empfinden zu "glatt", zu technisch, zu verallgemeinert dargestellt. Und: Wirkt jeder bei jedem wirklich gleich?
Mein "Stein-Zugang" erfolgte fast gleichzeitig mit Energie-Erfahrungen - also in einer Phase verstärkter Bemühungen, den Körper auf eine höhere Sensibilität zu trainieren (dieser Ausdruck ist wirklich richtig: man benötigt schon Zeit und Übung).
Praktisch gesehen nehme ich jetzt auch noch einen dieser Halbedelsteine in die Hand - schließe sie ganz bewußt, um den Stein auch mehr noch zu fühlen (eine Art Konzentrationshilfe). Und während ich mich mit geschlossenen Augen entspanne, "schwingt" in mir die Frage, wie dieser Stein wohl für mich wirken möge.
Während ich dabei in meine Hand mit dem Stein hinein „spüre", stellen sich nach und nach Gefühle ein, auch Bilder mit entsprechenden Situationen. Schnell erkenne ich dann, wie ich diesen Stein - in der jetzigen Phase meines Lebens eventuell sinnvoll einsetzen könnte.
Und auch beim "Wühlen" in entsprechenden Geschäften kaufe ich nicht "mit dem Verstand" ein - bewege meine Hand automatisch fast schon über die Auslagen. Und griff vor kurzem nach einem grünen leicht gemusterten Stein - hatte ein angenehmes, wohliges Gefühl dabei. Aber: es waren noch schöner geformte gleicher Art in dem Korb - ich wollte mir einen anderen aussuchen. Nein - es ging nicht - ich konnte "meinen" Stein nicht loslassen.
Zuhause blätterte ich in den Büchern nach: es war mein Horoskop-Stein! Also hatten die Bücher scheinbar doch recht?! Aber hätten auch all die anderen gleicher Art in dem Korb "mir so gut getan"?
Also - kommt "in Kontakt" mit den Steinen... ...Nun Channeling ist sicher so nicht als Weisheitslehre zu verstehen. Jedoch sehe ich diesen Weg, ganz besonders die mit gechannelten Information geschrieben Bücher als idealen Weg...
Mit den gechannelten Büchern bin ich etwas vorsichtiger - sie (Mehr)stellen eigentlich nur den aktuellen Entwicklungsstand des damit Beschäftigten da. Und sind somit nicht als absolute Wahrheit zu nehmen.
Channeling ist in dieser Form ein Teil eines persönlichen Lernprogramms - jedenfalls für die meisten. Denn was sollte es einem bringen, "einfach nur Wissen anzuhäufen"?
Meist geht es auch um Themen, die für die meisten Außenstehenden sowieso nicht verständlich sind - und als eine Art Zirkusnummer zum Staunen ist es eigentlich nicht so geeignet?!
Die Medien, die ich öffentlich erlebte, waren nicht "sauber" - vermischten persönliche Meinungen mit "höheren" Informationen, um zu manipulieren. Eigentlich nur noch ärgerlich.
Und: Was gibt es in diesen Büchern wirklich "Neues" - was Dir persönlich wirklich nützt? Ich bin da etwas skeptisch - und channele mir lieber alles selbst - statt "second hand" zu "erfahren" und zu leben.
Schaut immer bei Euch selbst: Wenn man ein wenig geübt hat - mit dem Innern Kontakt aufzunehmen - wird es immer leichter zu erkennen, was ist gerade hier und jetzt für mich dran, was ist für mich hier und heute die Weisheit, mit der ich leben will...
Eine weitere Aussage:
...Mit dem Channeln ist es meiner Meinung nach nicht ganz einfach - auch "wenn man ein wenig geübt hat". Nur was heißt das wirklich?!...
Viele üben sich mit Anfängerkursen und Büchern - und suchen dann für die ersten eigenen Schritte meist so ganz einfache Themen wie: Wer ist Gott - und was ist der Sinn meines Lebens. Diese Fragen wollen sie gleich zu Beginn gechannelt beantwortet bekommen:
Auah - krach, bumm.
Eine totale Bauchlandung. Um sich mit Bereichen zu beschäftigen, die für einen selbst eine große Bedeutung haben, muß man absolute Kontrolle über seine Emotionen - Wünsche und Ängste - haben.
Und das ist meist nur in ziemlich starker Trance (oder wie immer man es nennen will) möglich - oder auch in einem "kontrollierten Zustand", was noch zu ergänzen ist (ich mache das z.B. über eine zu beobachtende Muskelanspannung).
Der Zusammenhang von Gefühl und Thema ist sicherlich klar zu erkennen - die Abhängigkeit vom Ergebnis, also die Betroffenheit, erfordert stärkere spirituelle Distanz. Also das alles kein "Spielfeld" für eine kurzzeitige oder kurzweilige Freizeitaktivität mit Unterhaltungswert.
Denn man kann sich wehtun - kein Spaß - sogar sehr. Man denkt, eine wichtige "Nachricht" zu erhalten - und spiegelt nur seine Ängste oder Wünsche, baut darauf eventuell wichtige Lebensentscheidungen auf - natürlich "nicht tragend" ...
Channeln hat also nichts mit "mal kurz in sich selbst hineinlauschen" zu tun - es ist auch sehr von Verantwortungsgefühl für sich selbst oder andere geprägt. Und so arbeite ich am liebsten für Menschen, von denen ich nichts weiß, keine Frage und kein Problem kenne - ich also frei bin von allen Fakten, allem Verständnis, allen Gefühlen. Ja - oft ist mir sogar ein Bild lieber, als die Person direkt zu sehen.
Das alles nur erwähnt, um das ganze Gebiet des Channelns etwas deutlicher zu umschreiben - verständlicher wird es mit Sicherheit dadurch nicht - außer für die, die es sowieso beherrschen. Darum sollen diese Schilderungen auch keinen verführen, es "einfach mal so auszuprobieren".
Lieber erst einmal jemanden fragen, der schon etwas Erfahrung damit hat - und dann in Ruhe und mit Ausdauer sich intensiv bemühen. Denn es lohnt sich - es ist ein Gottesgeschenk.
Mein Anliegen sind besonders die klaren Entscheidungshilfen - also mehr der informative, mehr mediale Teil in Form von verbalen Durchsagen, wo man erst einmal nur Zuhörer ist. Also auch die "Arbeit" für andere ...
Ich sehe zum Beispiel beim Channeln neben der beschriebenen inneren Arbeit auch die andere Möglichkeit, daß ich z.B. ein ganzes Wochenendseminar ohne Vorbereitung und Wissen um den genauen Inhalt durchgechannelt habe - eigentlich selbst interessierter Zuhörer war. Man muß da "sehr weit zurücktreten", um so etwas "geschehen zu lassen".
Bei beiden Arten ist es aber trotzdem wichtig, denke ich, die innere Ruhe und den notwendigen inhaltlichen Abstand zum Ergebnis zu haben, um nicht durch Wollen und Fürchten die wirklichen Hilfen in den Hintergrund zu drängen.
Es ist jedem "gegeben" - wenn man nur mit etwas Zurückhaltung auf Basis einer gefestigten Persönlichkeit an diese "Entdeckungen" herangeht.
Wu Wei - Lebenskunst des Tao --- von Theo Fischer --- ISBN: 3923781342
Auf die Idee, dieses Buch vorzustellen, kam ich durch den vorstehenden Bericht über gechannelte Werke - aber aus einem ganz anderen Grund:
Dieses Buch beschreibt einen wichtige (Mehr)n Teil des Taoismus - das "Geschehen-Lassen", das "Nicht-Eingreifen" - das sich im "Tao-Fließen-Lassen".
Aber eben doch mit sehr konkreten Anleitungen für fasl alle Lebensbereiche. Und besonders: Für alle Lebensprobleme - Situationen, in denen man Entscheidungen treffen muß.
Ist es ein schwieriges Buch? Sagen wir so: Wer es schnell einmal durchlesen will, findet es interessant, wird es aber nicht für besonders lesenswert halten.
Wer es langsam - z.B. nur 2 Seiten am Tag - liest, findet "ALLES" in diesem Buch - und wird es an die erste Stelle aller seiner Bücher stellen.
"Es" muß arbeiten - man muß es wirken lassen - man braucht Zeit für sich und seine Gedanken. Und auch deshalb, weil man bald schon Angst hat, daß das Buch bald zuende ist ...
Denn es ist "in so einer hohen, besonderen Art" geschrieben - mit so viel Weichheit und Einfühlungsvermögen, daß man es diesem Autor nicht zutraut, nimmt man seine nachfolgenden Schriften in die Hand (- man wundert sich dann nur noch ...).
Hier ist es gelungen, einen Meilenstein der asiatischen Kultur für unser Verständnis zugängig zu machen - diese Denkart in "unsere Welt" zu transformieren.
Und: Es gibt Sonderausgaben für wenige Euro als Taschenbuch - nach 20 Jahren aber auch noch die Originalausgabe (blau-grüner, größerer Einband mit Möve und Sonne - 124 Seiten).
Klappentext:
Wer je im Leben eine tiefgreifende Existenzkrise durchlebt hat, erinnert sich vielleicht, daß die Wende zum Besseren genau in der Phase eintrat, als er sich, vollkommen erschöpft, aufgegeben hatte. Nicht mehr kämpfen, im Strom der eigenen unendlichen Kraft leben - das meint WU WEI - wörtlich: nicht handeln, nicht eingreifen, sondern uns jener kosmischen Energie anvertrauen, die Laotse einst das TAO genannt hat. Das ist die Weisheit, die dieses Buch lehrt.
1. Der Spirituelle Weg
Die Frage nach der Schilderung eines „Weges", um sich selbst zu „entwickeln", entstand im Rahmen der Diskussionen in einem anderen Thema dieses Forums. Die Beschreibung soll nur ein Anregung, ein Beispiel sein - un (Mehr)d ist mit Sicherheit unvollständig und kein „Rezept", das man einfach nur nachmachen muß. Aber vielleicht hilft es, sich selbst mit seinen Wünschen und Sehnsüchten hier wiederzufinden - und für sich die Anregung zu einem entsprechenden Weg zu erhalten.
Spiritualität ist kein äußeres Ziel - es ist die Offenbarung eines größeren Seins als die Erfahrungen unseres bisherigen Lebens. Und so finden wir das Ergebnis nicht, in dem wir von einer zur anderen „Lehrstunde" hetzen - möglichst viel Bücher und Seminare verschlingen. Was will ich also überhaupt mit all dem erreichen? Diese Frage kann ich leider erst beantworten, wenn ich schließlich am „Ziel" angekommen bin. Denn: Wie kann ich über etwas reden, das ich nicht kenne? Und: wenn ich auch überhaupt nichts von dem „Wahren" verstehen kann, wenn andere meinen, zu diesem Thema etwas von sich geben zu müssen ...
WARUM? Jeder muß seinen eigenen Weg gehen. Keiner kann mir einen einzigen Schritt abnehmen, erleichtern. Alles was andere sagen, hat mit mir nichts zu tun - ich darf nicht versuchen, es „nachzuahmen".
Also fange ich lieber selbst an „zu suchen". In diesem Forum soll es - gerade in Bezug auf -medizinisch mögliche - Wirkungen von diesen Bachblüten - im wesentlichen nicht um Empfehlungen sondern um persönliche Erfahrungsberichte gehen.
Für mich war das faszinierende - da ich homöopathische M (Mehr)ittel schon länger kannte - daß hier eine Wirkung auf der übergeordneten psychischen Ebene stattfinden würde.
Und - nachdem ich auch hörte, daß Tiere mit diesen Tropfen erfolgreich behandelt wurden - da ließ ich mir ein ganzes Sortiment aus England mitbringen (was damals erheblich billiger - da noch nicht in Mode - war).
Nun hatte ich also die 38 Fläschen mit ihrem jeweiligen Blüteninhalt und zusätzlich die Notfalltropfenmischungen - was nun damit anfangen? Bücher - natürlich. Lesen und dann - wenn möglich - das gefundene richtig umsetzen...
Nein. Das fand ich ausgeschlossen - ich hätte zum Hypochonder mutieren müssen - etwas von jeder Beschreibung war irgendwie immer auch für mich geeignet - das konnte in dieser Form nicht richtig sein.
Da man nicht gleich bei anderen anfängt, wenn man eigentlich noch Laie ist, suchte ich für mich eine andere Art. Und fand sie in Form von Bachblüten-Karten mit zugehörigem Erklärungsbuch. Und so begann ich, die Bachblüten "zu fühlen".
Indem ich - ganz entspannt und mit Reiki-Energie mich konzentrierend - all die Kärtchen nacheinander in die Hand nahm. Und zwar ziemlich schnell - ohne verstandesmäßig die Zeit zum Nachdenken zu haben.
Dieses "Fühlen" war mir schon bei Lebensmitteln hilfreich gewesen. Entstanden aus Übungen mit Wünschelrute, Pendel und schließlich der Pendelrute. Nachdem ich innerlich die Ergebnisse vor einem "Werkzeug-Ausschlag" wußte, konnte ich mich ab sofort dann allein auf meine "Hände" verlassen.
Um am Anfang absolut sicher zu sein, sortierte ich noch ein weiteres mal - überprüfte sozusagen das allererste Ergebnis. Und - das wichtigste: ich nahm nachher die fertig erstellte Mischung und testete sie auch an den Personen - für die ich etwas finden sollte - mit dem Kinesiologischen Armtest. Das war wichtig, um dem Verstand auch u.a. zu beweisen, daß diese Tropfen eine "Wirkung" auf sein geschildertes Problem hatten.
Zu guter Letzt erstellte ich am PC eine Liste mit den Angaben für die erkannten Bachblüten. Die Gesamtliste ist hier unter INFORMATIONEN zu finden - unterteilt nach der Hauptanwendung und nach dem, was man an Schwächen vorfand, sowie nach der erhofften positiven Entwicklung.
Wichtig eben auch der dortige Hinweis, daß man nichts bitte wörtlich nehmen sollte - man spüren muß , was einen wirklich betrifft - eben nicht alles oder auch nur Ähnlichkeiten des dort beschriebenen.
Warum ist das noch wichtig? Der Armtest ist schon sehr "eindrucks-voll" - aber der Ausdruck mit den Beschreibungen hilft auch noch zusätzlich, sich mit sich selbst auseinander zu setzen - an seinen "Beschwerden" gedanklich zu prüfen, was davon mich betrifft und was weniger ...
Mit etwas Geduld wird man das "Hilfreiche" der Bachblüten erkennen - der Aufwand lohnt sich! Ein schwieriges (?) Thema, das eben auch mit dem Begriff „Wahrheit" eng verbunden ist. Diese Wechselbeziehung gerade bei der Partnersuche erfordert, die verschiedenen „Arten" besonders aufmerksam zu betrachten.
Ehrlichkeit zu anderen
Fa (Mehr)st jeder kennt so ein ähnliches Beispiel: Zwei Schüler haben die Hausaufgaben nicht gemacht und werden einzeln zum Lehrer zitiert. Beide erzählen sie die gleiche Geschichte als Ausrede. Der eine bekommt eine Strafarbeit, der andere nicht. Warum? Der bestrafte Schüler nahm die Geschichte nur als Ausrede, weil er lieber Fußballspielen gegangen ist. Der andere Schüler hatte wirkliche Probleme gehabt und diese ohne Ausrede und Beschönigung dargestellt. Woran merkte der Lehrer den Unterschied? Am „nicht in die Augen blicken können" - an Nervosität beim Erzählen - oder ist es etwas ganz anderes?! Haben wir Menschen nicht einen sechsten, siebten oder gar achten Sinn, der uns „spüren" läßt, ob etwas ehrlich ist, was man uns erzählt, ob da im Erzählen echte Gefühle „mitschwingen"? Umgekehrt natürlich die „Betroffenheit" zu erkennen, belogen zu werden - dieses Folgegefühl des verletzten Vertrauens macht den Vorgang meist erst noch richtig schlimm.
Ehrlichkeit zu sich selbst
In der Regel ist das ein Thema, mit dem jeder in sich selbst zu Recht kommen muß. Aber es hat auch in anderen Bereichen eine wichtige Bedeutung. Kommt zum Beispiel jemand zu mir zur Beratung und erzählt von seinen Problemen - und meist auch noch von den Ursachen dafür - dann kann man eigentlich davon ausgehen, daß nicht alles ganz genau so zutrifft. Warum? Wäre er ehrlich zu sich selbst - und würde er diese Probleme und deren Ursachen wirklich erkannt haben - gäbe es doch eigentlich keinen Grund mehr für seine Beschwerden?! Das ist sicherlich etwas vereinfacht ausgedrückt - soll aber zeigen, daß eine „Selbstdiagnose" nicht ganz einfach ist. Eben das ist ja auch die schwierige Aufgabe von z.B. Homöopathen. Nur diejenigen, die über viel Menschenkenntnis verfügen und „zwischen den Zeilen lesen können", werden die richtigen Kügelchen finden. Deshalb ist meines Erachtens die Homöopathie auch bei vielen in Verruf geraten, weil dem Patienten eben nach diesen „falschen Wahrheiten" nicht geholfen werden konnte - trotz ausführlicher Befragungen. Und: Es gibt in dieser Form auch „verschiedene Wahrheiten" - nicht jedes Mittel hilft bei gleichen Lebensumständen auch einem anderen Patienten - die Menschen sind einfach zu „unterschiedlich". Ist das nicht verständlich genug? Gut - nehmen wir ein Beispiel von Traumdeutungen. In Büchern wird da dem Traumbild eines Hundes eine bestimmte Bedeutung zugeordnet. Die meisten werden mir zustimmen, daß auf der Gefühlsebene so ein Hund für jeden eine andere Bedeutung, Auswirkung hat - zwischen Angst und Liebe sicher alle Abstufungen. In Traumdeutungen „lese" ich deshalb die Gefühlsbedeutungen des Unterbewußtseins des „Träumers" - erzähle den Sinn in den individuellen "Wahrheits"-Bildern dieser Person, die oft für keinen anderen Zuhörer einen Sinn ergeben.
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