Forum - Vertrauen in andere
Vertrauen in andere
Wie schlimm ist ein Vertrauensbruch?
Ein wichtiges Thema - und: Diese Vertrauens-Fragen betreffen jeden Daran schließt sich eine andere gute Frage an: "Braucht man dann überhaupt noch Vertrauen?" Ja! Aber es ist leichter Vertrauen zu haben - und man ist auch so optimistisch und hat so eine positive Lebenseinstellung, daß man auch immer wieder - trotz Enttäuschungen - nicht aufgibt. Vertrauen ist ein "Grund-Vermögen" jeder menschlichen Kontaktaufnahme - darauf darf man nicht verzichten. Es hat aber überhaupt nichts mit "vertrauensselig" zu tun - der Selbstauslieferung an andere unter Verzicht auf Selbstverantwortung. So etwas tut dann weh... Wenn nun jemand mein Vertrauen mißbraucht? Dann hat er verloren - mehr, als es der momentane Effekt ihm wert erscheint. Er kann es natürlich zurück-gewinnen - aber was für ein schwerer, langer Weg! Das ist ja gerade das Beziehungs-Thema: Enttäuschtes Vertrauen ist schlimmer als die Fehlhandlung selbst - es spielt auf einer anderen Gefühlsebene - seiner eigenen Orientierung der Sicherheitssuche zwischen anderen Menschen, in "seinem Rudel"... Wenn ich nun in mir die Zufriedenheit gefunden habe, brauche ich auch nicht diese Gruppen-Sicherheit - ein Vertrauensbruch ist damit nicht mein Thema, berührt mich nicht. Ist das nicht die ideale Vorraussetzung für eine Beziehung? Keiner "braucht" den anderen - ist freiwillig, also ohne Sicherheitsgründe, beim anderen. Eine Beziehung ist also eine Bereicherung, aber keine Vorraussetzung für ein glückliches Leben. Schön?!
RE:Vertrauen in andere
Es gibt so einige Wunderprediger, die einfach so meinen:
Bewertung:
|
|