Forum - Gott, Adam und Eva
Hintersinniges, was wir schon immer vermutet haben ...
Das Zölibat Sagt ein katholischer Pfarrer zu einem Kollegen: "Meinst du, wir erleben noch, wie das Zölibat abgeschafft wird?"
Der andere schüttelt bedächtig den Kopf und sagt: "Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder."
Ein Wunder...
Nachdem der Frauenarzt die junge Dame gründlich untersucht hat, sagt er: "Nun, gnädige Frau, wenn Sie heute Abend Ihren Mann sehen ..." "Ich bin nicht verheiratet, Herr Doktor!"
"Nun also, wenn Sie dann eben Ihren Verlobten sehen ..." "Ich bin auch nicht verlobt."
"Auch gut, dann eröffnen Sie eben Ihrem Freund ..." "Ich habe keinen Freund, Herr Doktor und überhaupt habe ich in meinem ganzen Leben noch nie etwas mit einem Mann zu tun gehabt!"
Da steht der Arzt nachdenklich auf, geht zum Fenster und schaut hinaus.
Bis die Patientin fragt: "Herr Doktor, warum schauen Sie denn so angespannt aus dem Fenster?"
Sagt der Arzt: "Ich warte. Das letzte Mal, als so etwas passierte, ging ein Stern im Osten auf."
Wer von Euch ohne Sünde ist ... Eine Frau soll gesteinigt werden.
Jesus tritt vor die Menge und sagt: "Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!"
Plötzlich kommt ein riesiger Wacker geflogen und trifft die Frau am Kopf. Tot.
Jesus dreht sich um und meint: "Mutter, manchmal kotzt Du mich echt an!"
"Psalm neunzig, Vers fünf!" Eine junge Nonne fährt per Anhalter.
Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie.
Da flüstert sie: "Psalm neunzig, Vers fünf!"
Verstört hält der Fahrer inne. Zu Hause schlägt er die Bibel auf und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg!"
Adam und Eva Adam sitzt im Paradies.
Ihm ist langweilig, und so sagt er eines Tages zum lieben Gott: "Kannst Du mir nicht jemanden machen, der nett, schön und intelligent, und zum Liebhaben ist?"
Antwort: "Ja klar, dafür bräuchte ich allerdings deinen rechten Arm und dein linkes Bein!"
Nach kurzen Überlegen fragt Adam: "Was krieg ich denn für eine Rippe?"
...denn sie wissen nicht, was sie tun! Zwei Nonnen werden auf dem Weg ins Kloster von zwei Burschen belästigt.
"Herr, ruft die eine, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"
"Still, zischt da die andere, meiner weiß es!"
Himmel und Hölle
Fragt ein Neu-Ankömmling Petrus: "Bin ich hier im Himmel oder in der Hölle?"
Der antwortet: "Natürlich im Himmel - es gibt keine Hölle"
Darauf der Neue: "Was sind das da hinten für jammernde und klagende Menschen - das wirkt aber eher wie die Hölle?"
"Nein", beruhigt ihn Petrus: "Wir sind wirklich im Himmel. Dahinten, das sind die Katholiken, die wollen es nicht anders..."
Der Oberrabiner auf Dienstreise Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!" Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?" Gott nickt.
Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one", das aller grösste und aller seltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: "Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!"
Gott: "Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?"
Jesus in der Kneipe Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. "Ich heile durch Handauflegen" verkündet er.
Der Ire sogleich "Hier ist mein Tennisarm". Jesus legt seine Hand auf den Arm - und? "Super", sagt der Ire, "der Schmerz ist weg".
Kommt der Däne zu Jesus "Mach' mal meinen Nacken wieder ganz". Gesagt, getan. Jesus heilt durch sein Handauflegen auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um.
Darauf antwortet der Deutsche: "Fass mich ja nicht an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben!"
Gott und Adam Warum stahl Gott Adam eine Rippe und erschuf daraus die Frau?
Er wollte bis in alle Ewigkeit zeigen, dass aus Diebstahl nichts Gescheites werden kann.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Admin« (29.11.2011, 18:35)
27.11.2011, 14:11
Es wird noch schlimmer ...
Ein frommes Paar im Himmel Ein frommes, gutes Paar war auf dem Weg zum Standesamt, als ein tragischer Verkehrsunfall ihre Leben beendete.
Als sie nun in den Himmel kamen, fragten sie Petrus, ob er ihre Vermählung arrangieren könne. Sie hätten sich so auf ihre Hochzeit gefreut, so dass sie sich nichts sehnlicher wünschten, als ein Ehepaar zu werden.
Petrus dachte einen Moment nach, willigte dann ein und sagte dem Paar, sie müssten noch ein bisschen warten.
Es vergingen danach fast einhundert Jahre, bis Petrus sie wieder rufen ließ. Die beiden wurden in einer einfachen Zeremonie getraut.
Zuerst waren die beiden glücklich, aber mit der Zeit erlosch die Liebe. Etwa dreißig Jahre später waren sie sich einig, dass sie nicht die Ewigkeit miteinander verbringen wollten.
Sie suchten Petrus auf und sagten: "Wir dachten, wir würden für immer glücklich sein, aber nun glauben wir, wir haben unüberbrückbare Differenzen. Gibt es eine Möglichkeit uns scheiden zu lassen?" -
"Nehmt ihr mich auf den Arm?", sagte Petrus. "Ich habe hundert Jahre gebraucht, um einen Priester nach hier oben zu bringen, damit ihr heiraten könnt. Es wird mir doch nie gelingen, einen Anwalt zu bekommen!"
Gott erschuf den Mann ... Der liebe Gott erschuf den Mann und sah, dass es gut war.
Der liebe Gott erschuf die Frau, und als er sah, was er angerichtet hatte, sorgte er für Alkohol und Tabak.
Gott erschuf die Frau... Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott:
"Gott, ich habe ein Problem!" "Was ist das Problem, Eva?" "Gott, ich weiß, dass Du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese zum totlachen komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich." "Warum bist Du nicht glücklich, Eva?" kam die Antwort von oben. "Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen."
"Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für Dein Problem. Ich werde für Dich einen Mann erschaffen und ihn Dir zur Seite stellen." "Was ist ein Mann, Gott?" "Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, Dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Im Großen und Ganzen wird er Dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein und er wird es lieben zu jagen und Dinge zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da Du Dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart beschaffen, dass er Deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und solch kindische Dinge wie Kämpfen und einen Ball herumkicken über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er Deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken."
"Klingt ja umwerfend", sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. "Wo ist der Haken, Gott?" "Also ... Du kannst ihn unter einer Bedingung haben." "Welche Bedingung ist das, oh Gott?"
"Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen hätte. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau ..."
Himmel und Hölle Ein 85 Jahre alter Mann kommt in eine Amsterdammer Sprachenschule um hebräisch zu lernen. "Finden Sie nicht, dass das etwas sehr spät ist?"
"Wenn ich meinem Schöpfer gegenüberstehe möchte ich mit seiner Sprache mit ihm sprechen können."
"Und wenn Sie in die Hölle kommen?"
"Ein wenig deutsch kann doch jeder ..."
Gott und Adam Eines Tages trat der Herr vor Adam und sagte: "Adam es ist an der Zeit, dass Du und Eva die Welt bevölkert, so gehe nun und fange an Eva zu Küssen!"
Und Adam fragte: "Was ist ein Kuss?"
Und der Herr sprach: "Hier Adam hast du eine Anleitung, da steht es genau drin!"
Und Adam verschwand mit Eva hinter dem Busch und küsste sie. Begeistert kam Adam hinter dem Busch vor und sagte: "Herr, das war wundervoll!"
Und der Herr sprach: "Ja Adam, und jetzt gehe und verwöhne Eva in dem du sie am ganzen Körper streichelst!"
Und Adam fragte: "Herr, was ist Streicheln?"
Und der Herr erwiderte: "Hier hast du eine Anleitung und nun gehe und verwöhne Eva!"
Und Adam verschwand erneut mit Eva hinter dem Busch und kam nach einigen Stunden zurück! Vollauf begeistert sagte er: "Herr, das war noch viel schöner als Küssen, es war einfach wunderbar."
Und der Herr sprach: "Ja Adam und jetzt kommt noch etwas viel schöneres, gehe und habe Sex mit Eva!"
Und Adam fragte: "Was ist Sex?"
Der Herr gab ihm die Anleitung und sprach: "Gehet jetzt und vermehret euch!"
Und Adam ging wieder hinter den Busch zu Eva, aber schon nach 5 Sekunden kam er zurück und fragte: "Herr, was sind Kopfschmerzen?"
Himmel und Hölle Warum kommen nur 10% aller Männer in den Himmel?
Wenn alle reinkommen würden, dann wäre es die Hölle
Adam und Eva Eva fragt Adam im Paradies: "Adam, liebst Du mich noch?"
Adam: "Wen denn sonst?"
Göttlicher Humor Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant.
Man weiß aber nicht so recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein, kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war ich noch nie!!!!"
Gottes Schöpfung Ein Chirurg, ein Architekt und ein Informatiker streiten, wessen Berufsstand der älteste sei.
Der Chirurg: "Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!"
Der Architekt widerspricht: "Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung. "
Der Informatiker trumpft auf: "Und von wem stammt das Chaos?"
Adam und Eva
Adam unterhält sich mit dem lieben Gott und fragt: "Warum hast du Eva so schön gemacht?"
Der liebe Gott antwortet: "Damit sie dir gefällt."
"Und warum hast du ihr ein so angenehmes Wesen gegeben?"
"Damit du sie liebst."
"Ja", überlegt Adam, "aber warum hast du sie dann so dumm gemacht?"
"Damit Sie dich liebt."
27.11.2011, 14:13
COMPUTER UNSER
Computer Unser, der Du bist am Netz, Geheiligt sei Dein Bildschirm, Deine Eingabe komme, Dein Wille geschehe, Wie im Speicher so auch auf dem Drucker.
Unsere täglichen Listen gib` uns heute. Und vergib uns unsere Syntax Errors, Obwohl wir nicht denen vergeben, die falsch programmiert haben.
Laß uns nicht zu lange warten, Und erlöse uns von langen Ausgaben, Denn Dein ist die CPU, und die MIPS, Und der Systemabsturz,
In Ewigkeit Amen.
Gott
"Gott, was ist für dich ein Jahrhundert?"
"Nur eine Sekunde", antwortet der liebe Gott.
"Und was ist für dich eine Million?"
"Nur ein Cent."
"Würdest du mir dann einen Cent geben?", fragt der Mann.
"Natürlich", sagt der liebe Gott, "warte bitte eine Sekunde."
Maria und Josef
Maria und Josef stehen in Bethlehem vor einer Herberge und bitten um Quartier.
Der Wirt: "Wir haben kein Zimmer mehr frei."
Josef: "Ja, seht Ihr denn nicht, dass mein Weib schwanger ist?"
Wirt: "Dafür kann ich doch nichts."
Josef: "Ich vielleicht?"
Papst
Der Papst reist anonym nach Venedig und fällt dort aus einer Gondel.
Das Wasser ist zwar nicht tief, aber der Papst versinkt immer weiter.
Da kommt ein Gondolieri vorbei und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst sagt: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Der Papst versinkt immer weiter, ihm steht das Wasser schon bis zum Hals, als der Gondolieri wieder vorbei kommt und fragt: "Kann ich Ihnen helfen?"
Der Papst antwortet wieder: "Nein, der Heilige Geist wird mir schon beistehen."
Als der Papst nun ertrunken ist und im Himmel vor dem Heiligen Geist steht, sagt er zu ihm: "Wenn man dich schon mal braucht, bist du nie da!"
Worauf der Heilige Geist antwortet: "Na wer, glaubst du denn, ist die ganze Zeit vor dir hin und her gerudert?"
Pfarrer und Rabbi
Fragt der katholische Pfarrer den Rabbi:
"Wann wirst du endlich Schweinefleisch essen?"
Sagt der Rabbi: "Auf Ihrer Hochzeit, Hochwürden!"
Der Name Gottes
1. Wie ist der Name Gottes?
- Ernst Groß.
Denn in der Bibel steht: Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist groß.
UND:
2. Wer war der erste Kellner? - Der Heilige Geist.
Denn in der Bibel steht: Der Heilige Geist nahte mit Brausen.
Für alle, die so gerne die Bibel wörtlich zitieren ...
Im Himmel
Ein katholischer und ein evangelischer Pfarrer warten im Himmel darauf, zu Gott vorgelassen zu werden.
Der katholische Pfarrer: "Was denkst du, wie sieht er wohl aus?"
Der andere weiß darauf keine Antwort.
Endlich läßt man den katholischen Pfarrer eintreten.
Kurz darauf kommt er entsetzt wieder rausgerannt. "Ist es denn so schlimm?", will der evangelische Pfarrer wissen. "Ja", kommt die Antwort darauf, "sie ist schwarz!"
Adam und Eva
Der Lehrer: "Welche Sünde hat Adam begangen?"
Der Schüler: "Er hat von dem verbotenen Apfel gegessen!"
Lobt ihn der Lehrer: "Richtig. Womit wurde er dann bestraft?"
Der Schüler: "Er musste Eva heiraten!"
Wenn Gott eine Frau wäre…
Die zehn wichtigsten Änderungen wenn Gott eine Frau wäre:
10. Der "Kölner Dom" hieße "Kölner Domina".
9. Man müsste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es am nächsten Tag nicht die ganzen Nachbarn wissen.
8. Das Blut Christi wäre Ersatzflüssigkeit.
7. Das letzte Abendmahl wäre eine Tupperware-Party gewesen.
6. Die Zehn Gebote wären in eine Rüschendecke gestickt worden, außerdem wären es nicht zehn Gebote, sondern mindestens 526.
5. Das fünfte Gebot: "Du sollst nicht schnarchen!"
4. Der Mann wäre so erschaffen, dass er länger als eine Minute Sex machen kann.
3. Aus dem langweiligen "Grüß Gott!" würde "Du, und grüß auch die Göttin gaaanz gaaanz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur ganz toll steht, und die neuen Schuhe einen ganz toll schlanken Fuß machen."
2. Es gäbe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau.
1. Jesus wäre ans Kreuz genäht worden.
... entschuldigung...
Der Himmel
Kommt ein Jude in den Himmel und bekommt von Petrus eine Führung.
Vor einer hohen Mauer bleibt Petrus stehen und bedeutet dem Juden, leise zu sein.
"Warum?", fragt der.
Sagt Petrus: "Hinter der Mauer sind die Christen, und die glauben, sie seien alleine hier!"
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Admin« (27.11.2011, 14:17)
27.11.2011, 14:16
Predigt ( 'J.C. & the Gang')
Der neue Pfarrer hat Angst, dass er bei seiner 1. Messe versagt und bittet den Bischof um Rat. Dieser sagt, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser geben soll, und wenn er das Getränk zu sich genommen hat, er nicht mehr so nervös sein wird.
Nachdem der Pfarrer das Getränk zu sich genommen hat geht es ihm so gut, dass er sogar während eines Sturmes die Ruhe selbst gewesen wäre. Als der Pfarrer nach seiner ersten Messe in die Sakristei zurückkehrt, findet er dort einen Zettel vom Bischof auf dem steht:
Geschätzter Pfarrer! Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich die diversen Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken. - Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das WC. - Die Gebote sind deren 10 und nicht 12. - Die Anzahl der Apostel war 12 und nicht 7. - Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an. - Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'. - David besiegte Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode. - Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'. - Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun. - Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen; weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben ist mir auch unklar. - Niemals sollten Sie beten indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen. - Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen. - Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen. - Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm eine lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint. Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein! - Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue ab, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen. - Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus. Er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. - Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich! Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst Ihr Bischof
Priester und Rabbi
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
"Du, Rabbi, ich habe heute Nacht geträumt. Ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute, ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch, nicht auszuhalten!"
"Ja", sagt der Rabbi, "ich habe heute Nacht auch geträumt. Ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe, Wohlgerüche und kein Mensch da ... "
Himmel und Hölle
Was ist Unterschied zwischen der Himmel und die Hölle?
Im Himmel ist die Versorgung ausgezeichnet - in der Hölle findet man jedoch eine ausgezeichnete Gesellschaft.
Gott
Ein alter Jude ist todtraurig, zornig: sein Sohn hat sich taufen lassen.
Er wendet sich an Gott in seinem Zorn und fragt: Herr, mein Sohn hat sich taufen lassen, was soll ich nur machen?
Gott rät: Machs wie ich: Mach ein NEUES TESTAMENT.
Himmel und Hölle
Ein Mann kommt, zu seiner eigenen Verwunderung, nach seinem Tod in den Himmel.
Am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus.
Der Mann ruft: "Heeee, das kannst du doch nicht machen! Ich bin hier im Himmel!"
Darauf meint der Teufel: "Ha, denkst du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamtjenseits!"
Ein glückliches Land...
Der liebe Gott ist seit sieben Tagen nicht mehr gesehen worden. Am achten Tag findet ihn der heilige Petrus und fragt: "Wo warst du denn die ganze letzte Woche?"
Gott zeigt durch die Wolken nach unten und sagt stolz: "Schau mal, was ich gemacht habe!"
Petrus guckt und fragt: "Und was soll das sein?"
Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde ihn Erde nennen und es wird eine Stelle des Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?", fragt Petrus.
Gott erklärt sein Werk, während er zu unterschiedlichen Stellen auf der Erde zeigt: "Dort ist ein Kontinent mit überwiegend weissen Menschen und hier mit überwiegend Schwarzen. Ich habe Lebewesen geschaffen, die vornehmlich entweder im Wasser, auf der Erde oder über der Erde leben. Manche Länder sind sehr warm und trocken, andere mit dickem Eis bedeckt. Fruchtbare Böden gibt es dort und unfruchtbare Böden hier."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das?"
"Das", sagt Gott, "ist die Schweiz. Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Dort wohnen freie, intelligente und glückliche Menschen. Sie leben in einer wunderschönen Landschaft mit traumhaften Seen, Wäldern und Bergen. Die Schweiz ist ein Land der Kultur und der Demokratie. Die Schweizer sind nicht nur schöner, sie sind auch intelligenter, geschickter, motivierter und erfindungsreicher. In einem Wort: Sie sind erfolgreicher in allem was sie tun. Darum haben die Schweizer hohe Einkommen und niedrige Steuern. Ein glückliches Land!"
Petrus ist zutiefst beeindruckt. Er fragt Gott: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht herrschen!"
"Mach dir mal keine Sorgen", sagt Gott beschwichtigend, "gleich nebenan ist Deutschland."
Der Himmel
Petrus hat zwei Türen für die männlichen Anwärter zur Himmelspforte eingeführt.
An der ersten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift "Für Männer, die während Ihrer Ehe unterdrückt wurden".
An der zweiten Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift "Für Männer, die auch während Ihrer Ehe frei im Geist geblieben sind".
Wie nicht anders zu erwarten, bilden sich täglich lange Schlangen vor der ersten Tür.
Bis eines Tages ein Mann vor der zweiten Tür steht. Petrus fragt: "Mein Sohn, es freut mich, dich hier zu sehen. Welche Rolle möchtest du in unserer Gemeinschaft übernehmen?"
Der Mann antwortet: "Welche Gemeinschaft?" Petrus: "Ja, weißt du denn nicht, wo du hier bist?" Der Mann: "Nein, wieso auch? Meine Frau hat gesagt, ich soll mich hier anstellen."
(...Entschuldigung bei allen weiblichen Lesern... - oder besser bei den Männern?....)
Der Inkarnationsvertrag
Da es immer wieder zu Missverständnissen bezüglich des Gebrauchs von Leben, Körper und Geist kommt, hier noch einmal der Inkarnationsvertrag, den wir alle unterschrieben haben. Noch immer gehen unnütz viele Beschwerden bei der Inkarnations-behörde ein und Verstöße gegen wesentliche Pragraphen erzeugen unnötigen Papierkram. Aufgrund einer geplanten Schwingungserhöhung wäre es schön, wenn alle aktuell inkarnierten den Vertrag noch einmal studieren könnten, damit der gemeinsame Aufenthalt in Zukunft reibungsloser verläuft.
Wie bei allen Verträgen lohnt es sich, auch das Kleingedruckte zu lesen.
INKARNATIONSVERTRAG
Ø Es ist hilfreich, über jeden Satz einzeln nachzudenken.
§1) Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Niemand sonst bekommt den gleichen. §2) Sie erhalten ein Gehirn. Es kann nützlich sein, es zu benutzen. §3) Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden. §4) Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann sie Ihnen abnehmen. §5) Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, kommt zu Ihnen zurück. §6) Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde. (Auch inkarnationsübergreifend) §7) Dieser Vertrag ist für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten. (Handschriftliche Änderungen haben keine Gültigkeit.) §8) Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus wie andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist. §9) Wenn Ihr Körper zerstört wird oder aufhört, zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen. (Es kann zu Wartezeiten kommen.) §10) Der Inkarnationsvertrag läuft erst aus, wenn alle Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben. §11) Was befriedigend ist, bestimmen Sie!
ØNützliche Hinweise und Tips:
Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben. Es gibt keinen Bonus für Berühmtheit oder Beliebtheit. Sie müssen sich nicht an den Fehlern anderer orientieren. Regeln sind dazu da, überprüft zu werden. Behauptungen anderer über das Ziel können Ablenkungen sein. Sie können nichts falsch machen. Es kann höchstens länger dauern. Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen. Alles innerhalb des Schulungsraums reagiert auf Herzensausstrahlung. Versuche, den Schulungsraum zu beschädigen, führen zu Einschränkungen. Niemand kann Ihnen die Verantwortung abnehmen. Gewalt führt niemals zu einer Lösung.
Es kann nützlich sein, darauf zu achten, welche Situationen sich wiederholen. Drogen (legale und illegale) können die Wahrnehmung der Lektionen verfälschen. Nur, weil alle sich auf eine Weise verhalten, muß das nicht bedeuten, daß es richtig ist. Es gibt selten nur eine richtige Lösung. Sie können einen Antrag auf Vergebung stellen. Es gibt keine Extraklauseln für niemanden.
Sie werden geliebt. Alles andere ist Täuschung. Lektionen sind besondere Gelegenheiten, sich zu entwickeln und keine böse Absicht. Es kann riskant sein, seinen Körper anderen anzuvertrauen. Andere in der Entwicklung zu behindern, bringt keinen Vorteil. Sie bekommen (vorzugsweise während der Nachtstunden) Gelegenheit, den Körper zu verlassen. Erinnerungen an Erfahrungen außerhalb des Körpers werden nicht im Körper bzw. Gehirn gespeichert. Herumspielen an Ihrem Körper ist Ihr gutes Recht. An den Körpern anderer erfordert deren Einwilligung. Abgucken ist sinnlos!
Wer Ihnen eine Lebensversicherung anbietet, ist ein Betrüger. Das mutwillige Beenden einer Inkarnation führt zu viel unnützem Papierkram. Wissenschaftliche Gutachten und heilige Schriften dienen der Verwirrung. Es geht nicht darum, Erster zu sein.
Es geht nicht darum, cool auszusehen. Niemand macht in Ihrer Situation eine bessere Figur als Sie. Sie sind nicht der Einzige, der am Sinn des Inkarnationsvertrages zweifelt. Da Sie diesem Vertrag zugestimmt haben, ist es unnütz, sich darüber zu beschweren, daß Sie hier sind.
27.11.2011, 14:20
Das Leben
Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm: "Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen, wenig intelligent sein und du wirst fünfzig Jahre leben."
Darauf entgegnete der Esel: "Fünfzig Jahre so zu leben ist viel zu viel. Gib mir bitte nicht mehr als dreissig Jahre!"
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm: "Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das essen, was der Mensch übriglässt und 25 Jahre leben."
Der Hund antwortete: "Gott, 25 Jahre so zu leben ist zu viel. Bitte nicht mehr als zehn Jahre!"
Und es war so.
Dann erschuf Gott den Affen und sprach: "Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für zwanzig Jahre leben."
Der Affe sprach: "Gott, zwanzig Jahre als Clown der Welt zu leben ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als zehn Jahre!"
Und es war so.
Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: "Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe Untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für zwanzig Jahre leben."
Darauf sprach der Mann: "Gott, für nur zwanzig Jahre ein Mann zu sein ist nicht genug. Bitte gib mir die zwanzig Jahre die der Esel ausschlug, die fünfzehn des Hundes und die zehn des Affen."
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann zwanzig Jahre als Mann lebt, dann heiratet und dreissig Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und fünfzehn Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im hohen Alter lebt er zehn Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Und so ist es bis heute ...
Papst auf Reisen
Der Papst unternimmt wieder einmal eine seiner Reisen, diesmal nach Südamerika. In einem der dortigen Länder müssen die Wege zwischen den einzelnen Reisestationen mit dem Auto zurückgelegt werden. Sie fahren mit einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer. Unterwegs bittet der Papst, der bisher auf der Beifahrerseite saß, selbst einmal ans Steuer zu dürfen.
Natürlich darf er und der Fahrer und der Heilige Vater tauschen die Plätze. Er braust los und fährt viel zu schnell, setzt sich gleich vom ganzen Konvoi ab, so dass die Begleitfahrzeuge nicht mehr nachkommen.
Prompt gerät er in eine Geschwindigkeitskontrolle und eine Motorradstreife hält ihn an. Der Polizist stutzt, als er die Wageninsassen sieht und weiß nicht so recht, was er machen soll. Er ruft seinen Vorgesetzten an, der weiß auch nicht, wie er sich verhalten soll. Also werden nach und nach alle höheren Stellen informiert und schließlich der Polizeipräsident erreicht.
Der Polizist sagt, ein Auto sei doppelt so schnell wie es zulässig ist, gefahren. Er wisse aber nicht, ob er ein Strafmandat verhängen darf.
Der Polizeipräsident fragt, weshalb er denn wegen einer solchen Lapalie wie einer Geschwindigkeitsübertretung extra angerufen wird. Wer sei denn eigentlich in der Karosse unterwegs.
Ja, sagt da der Polizist, so genau weiß er das auch nicht, aber der Papst ist sein Chaufeur.
Adam und Eva
Was sagte der liebe Gott, als er Adam erschuf?
Das krieg ich doch noch besser hin.
Was sagte der liebe Gott, als er Eva erschuf?
Übung macht den Meister.
Adam und Eva
Es ist nun auch wissenschaftlich anerkannt, was schon lange vermutet wurde:
Die Frau wurde nicht aus der Rippe Adams geschaffen, sondern aus dessen Gehirn.
Der Beweis ist einfach: Die Rippen hat der Mann noch.
Ehrlichkeit
Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte. Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
"Ach," sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."
Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann.
"Nein," entgegnete der. Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder. "Nein," sagte der Mann abermals. Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn das deine Axt?" fragte er den Mann. "Ja, das ist sie!" antwortete der Mann diesmal.
Da war Gott der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.
Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte. "Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend.
So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: "Ist das deine Frau?" fragte er den Gärtner. "Ja, ja!" rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!"
Da flehte der Gärtner: "Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wieder gekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!"
Und die Moral von der Geschichte?
Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!
Ehrlich,... ist so!
Adam und Eva - oder was?
Rolf und Kurt unterhalten sich über die Abstammung des Menschen.
"Mein Mutter hat gesagt, wir stammen alle von Adam und Eva ab", erklärt Rolf.
Da schüttelt Kurt den Kopf. "Mein Vati meint, wir stammen von den Affen ab."
"Vielleicht ist das in jeder Familie anders", antwortet Rolf diplomatisch.
Nach der Hochzeit zu Kana
Am Morgen nach der Hochzeit zu Kana wacht Petrus mit einem starken Kater und heftigem Brummschädel auf.
Er stöhnt: "Bringt mir einen Becher Wasser!"
Johannes lallt: "Aber geht nicht an Jesus vorbei, sonst wird es wieder Wein!"
Rabbi
Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen.
Also schreibt er an den Eingang:
"Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am nächsten Tag steht darunter:
"Hab ich probiert. Kein Vergleich!"
Urlaub
Gott, Jesus und die Jungfrau Maria sitzen am Frühstückstisch.
Gott spricht: "Lasst uns doch mal wieder in den Urlaub fahren. Jerusalem wäre doch nett, oder?"
Jesus darauf hin: "Ach nöö, die mögen mich dort nicht, die haben mich doch damals ans Kreuz genagelt."
"Gut, hast schon Recht Jesus." sage Gott und schlug daraufhin als Reiseziel Rom vor.
Aber auch daran konnte Jesus kein Gefallen finden. "Ach nöö, Rom ist so laut, der ganze Verkehr und der Schmutz überall."
Daraufhin wird Gott zornig und sagte: "Na, wenn du immer nur was zu meckern hast. Dir kann man auch gar nichts recht machen. Dann sag halt du mein Sohn, wohin es gehen soll."
Jesus: "In Lourdes soll es schön sein, so viele Gläubige und da war ich noch nie."
"Ich auch nicht" rief ganz aufgeregt die Jungfrau Maria.
Jesus und Holländer
Was ist der Unterschied zwischen Jesus und einem Holländer?
Jesus hat aus Wasser Wein gemacht - Holländer aus Wasser Tomaten!
Hupe, wenn du Jesus liebst
Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen "Hupe, wenn du Jesus liebst" - Stossstangenaufkleber sah. Ich war gut aufgelegt, und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen neben den Fisch.
Mann, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum erhabensten, was mir je widerfahren ist; ich wurde richtiggehend emotional berührt!
Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte, wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen.
Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus liebten! Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie "Bei Gott! Vorwärts! Vorwärts!" Wie überschwänglich dieser Mann Jesus doch liebte!
Alle fingen zu hupen an, und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals, um an ihrer Liebe teilzuhaben.
Ich sah einen anderen Mann, der mir mit ausgestrecktem Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was denn das zu bedeuten habe, und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruss oder so.
Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen, also gab ich ihm den Gruss zurück. mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese religiöse Erfahrung.
Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, sie wollten wissen, welche Kirche ich besuche, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.
Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf, dass ich der einzige Wagen war, der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde. Ich war ein wenig traurig, dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe, die wir miteinander genossen hatten, verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruss zu, während ich davon fuhr.
Lobet den Herrn für solch wunderbare Menschen! ! !
27.11.2011, 14:23
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