Forum - Die "Hand Buddhas" und "Jesus am Kreuz"

Die "Hand Buddhas" und "Jesus am Kreuz"
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Falsche Interpretationen schaden nur einer guten Sache

Die Frage war erst, ob das Thema unter "Größten Fehlern" aufzulisten ist - aber umgekehrt ist es auch wieder eine besondere Bewußtseins-Erfahrung, die von sich aus einem zeigt, wie viel Unsinn in vieles hineininterpretiert wird.

Jeder kann es ausprobieren - an sich selbst erfahren - es braucht nur etwas Geduld:

In Kurzform:

Während einer intensiven Entspannung verändert sich die Körperhaltung - paßt sich "zwingend" den höheren Energien an.

1. Als eine der ersten Veränderungen hebt sich beim liegenden Menschen der Unterarm - und die Hände verändern sich auch zu einer Fingerstellung, wie sie als Sinnbild der Heiligkeit Buddhas immer wieder dargestellt werden. Also ein ganz normaler Vorgang während der Entspannung

2. Folgt man seinem Körper, muß man sich schließlich aufrichten, hinstellen - die Arme ausbreiten, den Kopf leicht nach hinten schräg überstrecken: Man steht da, wie es dem "gekreuzigten Jesus" entspricht. Nur: Was war eher? Doch wohl die Entspannungs-Position - voll maximaler göttlicher Energie - so sahen die Menschen Jesus - das ist es, sicher nicht mehr.
Die spätere Kreuzigungs-Verwendung ist eine Verkennung des Sinnes dieser Haltung - eine beliebig unbedeutende Interpretation.

Wer nichts mit höheren Energien anfangen kann - überhaupt nicht weiß, daß es maximale Energie-Erfahrungen gibt - kann nur von Äußerlichkeiten ausgehen - schlimm eigentlich, oder?!

 

Eigentlich sind diese überlieferten Haltungen zumindest "Beweise" für die meditativen Fähigkeiten von Buddha und Jesus - und daß sie wirklich mit höchsten Energien Kontakt hatten - von ihnen durchflutet wurden.

Wer jetzt so ein jammervolles Kruzifix sieht, kann zu Recht die Unbedarftheit der Kirchenoberen bedauern, denen Symbolik vor Verständnis und tieferen Einsichten in die wahren Bedeutungen von Heiligkeit geht. Buddha und Jesus waren also nicht nur "Wort-Künstler", sondern haben das Verkündete auch erlebt - in sich selbst mit Sicherheit mehr erfahren, als wir es uns vorstellen können.

Bild 15.06.2013, 09:45
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