Forum - Gibt es wissenschaftliche Ansätze zum Beweis des Geistheilens?
Gibt es wissenschaftliche Ansätze zum Beweis des Geistheilens?
Wir brauchen etwas für unseren Verstand ...
Eine interessante Frage - die sicher für alle hier wichtig ist... - man braucht da keine Studien, sondern kann es selbst "überprüfen" - also sich für seinen Verstand beweisen !
Ich habe bisher eigene Antworten auf praktische Art und Weise gesucht, die einfach nachzuvollziehen sind:
Es geht immer nur um indirekte Messungen - also Auswirkungen auf einer anderen Ebene, die man also messen und somit beweisen kann.
Verschiedene Geräte (Bioresonanz usw) erlauben z.B. die Messung des Ungleichgewichts zwischen den Körperhälften - das sind, einfach ausgedrückt, Abweichungen der Spannungswerte von rechts und links zum Zentrum.
Also konzentrierte ich mich auf mich selbst - und glich dieses Ungleichgewicht aus: Sah das Ergebnis danach am Meßausschlag... Und: Das gleiche bei einem anderen, den ich dann "auch geistig ausglich" - das Meßgerät zeigte auch hier die Veränderungen (Das hat nichts mit Methoden zu Biofeedback und Hautwiderstandsmessungen zu tun!)
Nun - will man eigentlich noch weitere komplizierte Beweise? Das reicht doch eigentlich - oder?
Ja - die Perfektionisten und ewigen Zweifler wollen auch noch, das die geheilte Kniescheibe einen Bericht in dreifacher Ausfertigung erstellt?! Zwei Röntgenaufnahmen - vor und nach der "geistigen Bemühung" sollten doch genügen um zu belegen, daß kein Operationsbedarf mehr besteht ...
Es sind dies einfache Beweise - die Vorher-/Nachher-Belege medizinischer Art sind sehr vielfältig möglich...
Um Euch noch etwas zum Nachdenken zu geben:
Ich kann mich auf eine Waage stellen - und innerhalb einigen Sekunden mein Gewicht um über 1 Kilo verändern - nur durch extreme Entspannung - also "geistig".... Also - es geht einfacher als man denkt - und man muß keiner Studie "glauben".... Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »Admin« (15.09.2009, 16:19)
Wann wirkt Geistheilung wirklich?
Ein „Hunde-Experiment“… Woher will man wissen, daß seine Bemühungen der Geistheilung wirklich „funktionieren“ – nicht bloße Einbildung sind? Interessant und hilfreich ist es sicherlich, wenn man den „Erfolg“ gleich erkennen könnte. Eine überraschende „Trainings-Möglichkeit“ können dabei Haustiere sein, wie ich aus eigener Erfahrung hier berichten kann. Seit sieben Jahren lebe ich mit einem kleinen Chihuahua-Hundi zusammen – ein echtes Sensibelchen. Wenn er sich sehr freut, verkrampft sich seine Speiseröhre – sozusagen ein umgekehrte Schluckauf – ein leider häufiges Vorkommnis bei diesen kleinen Hunderassen. Und da das mehrfach die Woche vorkommt – er dann sehr leidet – muß schnell Hilfe erfolgen. Viele Leute haben es schon mit REIKI oder allen Arten von Handauflegen versucht – es bewirkt nur, daß er etwas ruhiger wird… Nein – nur eine wirkliche Geistheilung erreicht diese Störung – beseitigt sie in Sekunden. Man beobachtet, hört den Wirkungseintritt – sieht auch die Entkrampfung des ganzen Körpers, besonders auch im Ausdruck der Augen. Was beobachte ich noch – gerade auch bei mir selbst? Ich benutze die Hände als „Konzentrations“-Hilfe – sie beschäftigen den Verstand, der ja auch etwas zu tun haben möchte – lenke damit meine Aufmerksamkeit einfacher auf das Tier und sein Leiden. Die eigene Energie-Aktivierung, geistige Einstellung auf den Heilungs-„Vorgang“, die Visualisierung der Einflußnahme auf die Krämpfe und den Zustand des Hundes – nein, dieses alles bringt überhaupt noch nichts – absolut null! von der Wirkung – egal, wie lange ich mich bemühe. Erst wenn ich mich löse – weg von der Aufgabe – weg vom Bemühen – frei von dem Wunsch, dem kleinen Liebling zu helfen – dann tritt sofort die Besserung ein – innerhalb von Sekunden. Die Gedanken und Vorstellungen, die dem vorausgehen, sind reine „Ziel“-Fixierungen – persönliche „Einstellungen“ auf den Vorgang, der von mir beabsichtigt wird: Sozusagen das von mir definierte Rahmen-Programm, ohne es wirklich inhaltlich füllen zu können… Mein Anteil ist damit gegeben, die Richtung anzugeben – selbst bewirken kann ich nichts – Vermittlung ist wirklich die einzige Funktion, die ich ausübe. Erst wenn ich meine Aufgabe los-lasse – mich von dem Vorgang entferne – hoch über die Situation hinauf erhebe – tritt die Wirkung ein: Das Krampfen wird zu einem Röcheln, es folgt langsam ein normales Atmen. Es dauert noch einige Minuten, bis er sich ganz gefangen hat – der Körper wieder normal arbeitet – meist muß ich den Vorgang mehrfach wiederholen. Ja – und das ist die „Übung“ – die notwendige Erfahrung, die ich über die Jahre sehr praktisch - und eben mit direkter Rückkopplung – sammeln durfte. Eine zweite Methode ist die Visualisierung von einem sehr hohen „Energie-Licht-Strahl“ – hin auf den zu kurierenden Bereich – teils von meinen Händen „gelenkt“. Diese Möglichkeit wurde mir erst vor wenigen Jahren gegeben – verursacht mir sogar noch leichte Schmerzen, obwohl ich über Wochen damals an diese hohen Energien „angepaßt“ wurde – wirkt sehr effizient und „sucht sich selbst ihren Weg“. Man ist selbst nur „Beobachter“ – und ist beeindruckt. REIKI und „Handauflegen“ jeder Art sind eine andere Therapieart – sollten nicht mit Geistheilung verwechselt werden. Bei meinen ersten „Berührungen“ damit war ich sehr überrascht, wie eine Meisterschülerin sich mit einem Nachbarn über ihre Einkäufe unterhielt, während sie mir Energie zuführte – eine kleine Irritation für mich. Erst eine weitere Behandlerin – die sich wohl sehr auf mich konzentrierte – erreichte eine „geistige“ Wechselwirkung bei der Therapie, durch die ich „erfuhr“, wie sich in mir etwas veränderte – sie es auch als Rückkopplung spüren konnte. Darum ist es wichtig, auch selbst einmal in der „Rolle“ des Patienten bei einer „Geistigen“ Einwirkung zu sein, so das ganze überhaupt „erfassen“, ermessen und verarbeiten zu können. Für mich ein echter Glücksfall, einen „Trainings“-Hund erfahren zu dürfen – ich wünsche jedem so eine Chance. Und: Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Der zweite Teil meines „Hunde-Experiments“.
Diese Variante ist jetzt etwas schwieriger – war wirklich nicht trivial für mich. Denn mein Hund bekam seine Schluckauf-Krämpfe nicht nur im ruhigen Zuhause – meist eher beim Spazierengehen in schöner Sonne freute er sich so sehr, daß das Leiden wieder begann. Da die Ursache ja erhalten blieb, zog sich seine Behandlung natürlich länger hin – und er wollte natürlich trotz der Schmerzen weiter laufen. Also mußte ich hinter ihm her – ihn an der Leine führen – und gleichzeitig in der meditativen Trance bleiben, um ihn im Gehen zu behandeln. Die meisten können sich bestimmt vorstellen, daß das nicht ganz einfach ist – mit einem Teil sich in der Realität zu bewegen (also wörtlich…) – andererseits aber soweit abgehoben im Geist zu sein, daß man im Tierchen die Heilungsvorgänge initiieren konnte – und das eben kontinuierlich – oft fünf bis zehn Minuten lang. Gut – für diejenigen, die von Geburt an alles können und alles (besser) wissen, ist das sicher eine Trivialität – für mich war es eine sehr große Herausforderung und benötigte einige Zeit des Übens. Warum war diese Hunde-Übung für mich so wichtig? Nun – vor Jahren fühlte ich in einem Baumarkt plötzlich einen Schlag in meinen Rücken: Ein Mann neben mir hatte einen epileptischen Anfall – wild zappelnd fiel er zu Boden. Bis der Notarzt schließlich kam, hatte ich ihn ruhig und entspannt – was nicht ganz einfach für mich war, weil so viele Menschen um uns herum standen und ich gleichzeitig auch noch den etwas tumben Verkäufer zum Herbeirufen eines Krankenwagens motivieren mußte. Gerne hätte ich schneller und intensiver gearbeitet, um dem Mann die Schmerzen zu ersparen – aber in dieser Atmosphäre war ich dazu nicht in der Lage. Jetzt weiß ich – komme ich noch einmal in so eine Situation – daß ich besser handeln kann: Durch das Training mit meinem Hundi kann ich mich jetzt wohl besser trotz aller Umwelt-Widrigkeiten „ganz hoch hinauf bewegen“ und das notwendige tun – habe sicher noch hoffentlich recht lange das regelmäßige Üben mit meinem kleinen Liebling. Das für alle ein vielleicht interessantes Beispiel – nicht nur in einer ruhigen Umgebung mit entspannter Stimmung sich mit seinen Fähigkeiten zu beschäftigen – im Leben gibt es eben auch andere Situationen, auf die man sich rechtzeitig vorbereiten sollte.
Der dritteTeil meines „Hunde-Experiments“.
Es geht hier im Prinzip um zwei Anschauungen, die sehr deutlich demonstriert werden: 1. Ich denke – also bin ich Geistheiler Oder 2. Ich benötige eine spirituellen Energiezustand für die Geistheilung In den letzten Jahren habe ich immer wieder viele Gleichgesinnte bei mir eingeladen. Und sie bekamen auch die Freuden-Krämpfe meines kleinen Hundis mit. So versuchten sich viele, ihm zu helfen – aber noch nicht einmal ein Drittel dieser „Geistheiler“ waren erfolgreich. Die meist gehörten „Ausreden“: Der Hund kennt mich nicht, ich habe keine Erfahrung mit Hunden… Auch diesen Personen gab ich eine zweite Chance – ein kleines Gerät, das ich schon an anderer Stelle beschrieben habe (Egely Wheel), daß ich mit geistigen Kräften zum Rotieren bringen kann. Ja – sie durften sich auch eine Stunde in einen Raum ungestört zurückziehen – denn vor Publikum kann man so etwas neues nicht jedem zumuten. Aber auch das blieb erfolglos. Im Ergebnis haben sich einige wieder auf ihre Ursprünge besonnen und mit Reiki und Edelsteinverkauf weitergemacht. Anspruch und Wirklichkeit helfen doch ab und zu, ehrlich zu sich selbst zu sein. Mehr als die Hälfte also Placebo-Geistheiler – denn ohne spirituelle Energie: Wie soll das funktionieren?
Der vierte Teil meines „Hunde-Experiments“.
Heute etwas besonderes: Bei den Besuchen von anderen, die sich mit geistigem Heilen beschäftigten, gab es auch ganz andere Erlebnisse: Das gleichzeitige Arbeiten von zweien an meinem kleinen Hundi. Ganz am Anfang war es schon etwas überraschend und anders: Eine Woge von herrlichem Licht und starken Energien kam einem entgegen – man wollte am liebsten nur innehalten und genießen. Erst nach einem „Umschalten“ konnte ich meine Bemühungen auch mit einbringen. Zuerst versuchten wir, gemeinsam – also in einer Art Synchronität – zu agieren. Aber jeder hat doch seine Methode. Auf jeden Fall entdeckte ich dabei, daß ich immer etwas kürzer als andere bei bestimmten Aktionen blieb – konnte mich durch diese Erfahrungen dann besser auf die Aufgabe einstellen, etwas länger verweilen (vielleicht auch weniger ungeduldig…?). Bei weiteren gemeinsamen Arbeiten war es dann viel intensiver, weil unsere Bemühungen sich ergänzten – gerade auch in unterschiedlichen Körperbereichen, was von der Logik natürlich nicht erklärbar – vom Ergebnis aber faszinierend war. Vom Gefühl her brachte die zweifache Einwirkung mehr als das Doppelte… Wer die bisherigen Beschreibungen des Hunde-Experiments gelesen hat, wird wohl schon auf den Gedanken gekommen sein, daß da noch „etwas fehlt“… Es ist schon sehr faszinierend, gemeinsam mit einem anderen geistheilend tätig zu werden - man Licht und Energie in wunderbarer Form wahrnimmt - sich nicht diesem Genuß hingeben darf sonder sich auf seine Aufgabe konzentrieren muß. Andererseits beschrieb ich vorher, daß bei vielen Bemühungen keine Verbesserung am Zustand meines Hundes erkennbar war. Meine „Unterstellung“, daß hier Leute sich mit Prädikaten der Geistheilung schmücken, die nur mit dem „Placebo-Effekt“ arbeiten, läßt sich natürlich jetzt ganz leicht beweisen: Man merkt bei einer gemeinsamen Behandlung, daß „man allein ist“ – vom anderen jede „Spur“ fehlt. Vielleicht sollte man mit diesen Personen so reden, daß man ihnen die Hilfen gibt, ihre doch immer vorhandenen Möglichkeiten zu nutzen – wie sie dazu finden können, spirituelle Energien zu erreichen und dann auch einzusetzen. Und sich dann erst einmal Zeit zu lassen… Denn für mich hat Placebo-Heilung nichts mit Geistheilung zu tun.
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