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<rss version="2.0"> <channel><title>Partnerschaft - mit Zukunft</title><description>Was sollte man bei einer Beziehung beachten ...</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Partnerschaft-mit-Zukunft_6</link><item><title>Nachtgebet eines Suchenden</title><pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:54:08 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;
Oh Gott - bitte schenke mir den richtigen Partner. Der f&#xFC;r mich da ist und mit mir Gl&#xFC;ck lebt. Der mich liebt und mir die ersehnte Freude bringt - mich auf H&#xE4;nden tr&#xE4;gt und mir Z&#xE4;rtlichkeiten gibt. Oh Gott - mach bitte, da&#xDF; er meine Interessen teilt, mir all meine Freiheiten l&#xE4;&#xDF;t - sofort da ist, wenn ich ihn brauche. Der den Mund h&#xE4;lt, wenn ich Ruhe ben&#xF6;tige - mich umsorgt, wann immer ich es fordere. Oh Gott - bitte gib mir auch eine Fernsteuerung, damit ich ihn ausschalten kann, wenn er mich st&#xF6;rt. Bei den allermeisten kommt es mir so vor, da&#xDF; sie ihren Egoismus &#xFC;ber eine gleichberechtigte Partnerschaft stellen. Wobei scheinbar der Begriff des "Wir-Gef&#xFC;hls" wohl faszinierend und anziehend klingt - doch in der Regel eher eine hohle H&#xFC;lle ohne jegliche Substanz ist. Was bitte, habt Ihr Angst zu verlieren? L&#xF6;st Euch doch endlich einmal von den verkrampften Vorstellungen bisheriger "normaler" Beziehungen - mit all den Machtk&#xE4;mpfen und Abgrenzungs-Bem&#xFC;hungen. Das besondere, was wir doch alle anstreben, uns ersehnen - ist herausgehoben aus dem Alltag des Mi&#xDF;trauens und Egoismus - stellt eine ganz andere Form des Miteinanders dar. Sie gibt, ohne etwas zu verlieren - sie nimmt, ohne den anderen zu beeintr&#xE4;chtigen oder zu belasten. Sogar &#xFC;ber den Ausdruck "Wir-Gef&#xFC;hl" bin ich sehr ungl&#xFC;cklich! Es gibt nicht das Gef&#xFC;hl von "Wir" - nein, nur die Empfindung von "SEIN". Und alles andere ergibt sich daraus - ohne Aufgabe, ohne Bed&#xFC;rfnis - f&#xFC;r jeden findet sich Raum und Miteinander im richtigen Ma&#xDF; - machen wir uns keine Gedanken um all die Kleinigkeiten - leben wir das Miteinander ohne einschr&#xE4;nkende Vorstellungen und &#xC4;ngste - jeden Tag aufs neue mit all den m&#xF6;glichen Wundern, die es noch zu entdecken gilt. Und: freuen wir uns darauf!

&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/130</link></item><item><title>Bedingungslose Liebe</title><pubDate>Sat, 22 Nov 2008 18:20:50 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;
...Damit ich die Vergebung und die bedingungslose Liebe lernen kann, muss mir jemand &#x201E;b&#xF6;se" sein, wie sollte ich es sonst lernen ?...

Sind da nicht zwei recht unterschiedliche Dinge ziemlich schlimm "gemischt" worden?! Gut - um Vergebung zu "lernen", mu&#xDF; da etwas mit "b&#xF6;se" sein - aber der Ausdruck ist schon sehr hart - gerade wenn es in Verbindung mit Liebe gebracht wird.
Ist aber "Bedingungslose Liebe" nicht doch davon unabh&#xE4;ngig zu sehen? Es geht doch nur um&#xA0;die eigene Einstellung, die nichts erwartet, sich von nichts "abh&#xE4;ngig" macht. Die Reduzierung auf eine Situation, jemanden trotz seines schlechten Verhaltens zu lieben, ist sicher nur eine nicht erw&#xE4;hnenswerte "Randnotiz"...
Wichtiger ist da der Begriff "Platonische" Liebe: Zu lieben - einfach nur so, weil die Gef&#xFC;hle es bestimmen - ohne je die Chance auf Erf&#xFC;llung, Erh&#xF6;rung zu haben - der geliebte Partner also auch gar nicht reagieren kann, weil er nichts davon je wissen wird.
Das w&#xE4;re also Liebe "um ihrer selbst willen" - vielleicht hilfreich beim Verst&#xE4;ndnis von "Bedingungsloser Liebe".
"Ich liebe Dich nur, wenn Du das jetzt f&#xFC;r mich machst", ist wohl genau das richtige Beispiel, um zu zeigen, was "Liebe" eben nicht ist, sein kann. Zum Kennenlernen der "Gef&#xFC;hle der Liebe" ist das Alleinsein mit ihnen vielleicht am hilfreichsten - sie ohne Erwartungen und Konsequenzen kennenzulernen.
Um dann, wenn der richtige Partner wartet, das Echte, Bedingungslose zu sp&#xFC;ren ...&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/114</link></item><item><title>"Katz-und Maus-Spiel" zwischen Mann und Frau</title><pubDate>Sat, 22 Nov 2008 00:19:47 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;
... Es geht also darum, dass ich immer wieder mitbekomme, dass M&#xE4;nner damit in gewisser Weise ihre Probleme haben, wenn Frauen zu direkt ihre Gef&#xFC;hle kundtun. Der Jagdtrieb des M&#xE4;nnchens wird ja wohl durch solche Offenbarungen nicht gerade "gesch&#xFC;rt".....

Solche "Erfahrungen" vielleicht einige aus Berichten von Freunden best&#xE4;tigen - es also auch pers&#xF6;nlich nachempfinden ... Es ist eine "&#xDC;berforderung" der M&#xE4;nner, die eben mehr Zeit ben&#xF6;tigen, sich auf diese "ver&#xE4;nderte" - eigentlich meist auch ungewohnte - Situation einstellen, umstellen m&#xFC;ssen. Das Tempo ist ihnen zu hoch - sie m&#xFC;ssen sich meist erst der Konsequenzen - und besonders bez&#xFC;glich ihrer eigenen Gef&#xFC;hle - bewu&#xDF;t werden. Was ist der Unterschied zur "Jagd"? Die "Beute" wird angegangen - mit "Leidenschaft" - ohne sehr viel Nachdenken - also mehr "Trieb"?! So sind viele dann schneller auf diese Art (Taktik) der "Zur&#xFC;ckhaltung" zu "fangen" ... (Auah) - aber so ist es - verst&#xE4;rkt eventuell noch durch Rivalit&#xE4;ten ... Na - klingt das nach einer einfachen Entscheidung, welche "Strategie" besser w&#xE4;re - man empfehlen m&#xFC;&#xDF;te? Nehmt es einfacher: Kleinere Gesten - vorsichtige Hinweise - nicht zu schnell und nicht zu offen, la&#xDF; "das Spiel" zu - auf beiden Seiten - habe auch die n&#xF6;tige Geduld, die ja auch zu einem besseren und bewu&#xDF;terem Kennenlernen f&#xFC;hrt. Praktisch - also als sinnvollere Vorgehensweise - haben es M&#xE4;nner mit Sicherheit viel lieber, m&#xF6;glichst bald "erh&#xF6;rt" zu werden - vielleicht auch &#xFC;berhaupt ermuntert zu werden - kleine Signale von "ihr" so zu bekommen, da&#xDF; sie sich in ihren Bem&#xFC;hungen best&#xE4;tigt - den Erfolg vor Augen - sehen. Denn die allermeisten haben vor Entt&#xE4;uschungen unheimlich gro&#xDF;e Angst! Viel schlimmer ist das k&#xFC;nstliche Versteckspiel. Mit etwas Selbstwertgef&#xFC;hl wird keiner das mitmachen, sich diese Mi&#xDF;achtung gefallen lassen. Wenn "sie" meinen Wert nicht achtet - gut - ich bin mir seiner Bedeutung ausreichend bewu&#xDF;t - bin doch kein Bettler ... - und willst Du wirklich so ein "W&#xFC;rstchen"?! Wer Gef&#xFC;hle mit Taktik erreichen oder &#xFC;berlisten will, wird sich am "Erfolg" nicht lange freuen d&#xFC;rfen - im engen, dauerhaften Miteinander verliert jeder Schauspieler seine Maske - und den Partner dann sowieso. Also - dem anderen die geeigneten "Signale" so zu senden, da&#xDF; er trotzdem die Zeit hat, sie auch zu "verarbeiten".&#xA0;
Auch wenn man mit sich selbst schon innerlich alles gekl&#xE4;rt zu haben scheint - sollte man die etwas l&#xE4;ngere Wartezeit genie&#xDF;en - es wird dadurch bestimmt sehr viel sch&#xF6;ner.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/108</link></item><item><title>Die gr&#xF6;&#xDF;te Liebe meines Lebens bleibt unerf&#xFC;llt</title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 02:28:20 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;"Ich wei&#xDF;, da&#xDF; immer noch eine gro&#xDF;e Liebe - die nicht lebbar scheint - in meinem Herzen ist. So erfahre ich in neuen Begegnungen eine Distanz, die aus mir selbst heraus produziert wird - alle sind da doch nur zweite Wahl..."
Wer das nicht selbst erlebt hat, kann solch eine Ratlosigkeit nicht verstehen. Gerade auch den Ausdruck, da&#xDF; alle anderen "nur zweite Wahl" sein k&#xF6;nnten, bringt einen doch zur Verzweiflung. Was soll das alles dann &#xFC;berhaupt noch?!?!
Schlimmer wird es dann eventuell auch noch dadurch, da&#xDF; der andere eigentlich der gleichen Meinung in der Bewertung der Besonderheit ist - es aber f&#xFC;r ihn Gr&#xFC;nde gibt, einen anderen Weg zu w&#xE4;hlen. Was hat das noch mit den ertr&#xE4;umten Idealen zu tun - die ja scheinbar in Erf&#xFC;llung gingen - aber nicht in der Realit&#xE4;t Bestand haben k&#xF6;nnen? Was soll das alles also nur?
Und: eigentlich kann einen jeglicher "Ersatz" nicht tr&#xF6;sten, ist eher eine Belastung der noch lebendigen alten Gef&#xFC;hle.
Der einzige Ausweg: Akzeptiere es als Lektion (klingt einfach - aber eigentlich so sinnlos ...) in der Form, da&#xDF; man sich vorstellt, was einem diese Begegnung an Erkenntnissen gebracht hat. Besonders: In welchen Punkten habe ich mich neu entdeckt, versch&#xFC;ttetes der Vergangenheit ist wieder an die Oberfl&#xE4;che gekommen - Teile von mir, die mich jetzt wieder vervollst&#xE4;ndigen! Und das Erleben-D&#xFC;rfen dieser Begegnung und der damit noch immer vorhandenen Gef&#xFC;hle! &#xDC;ber all das empfindet man so viel Dankbarkeit - kann wirklich gl&#xFC;cklich sein.
Und vielleicht gibt das dann auch die Kraft, weiter voraus zu blicken - obwohl man sich nicht vorstellen kann, da&#xDF; das Erlebte &#xFC;bertroffen oder gar erreicht werden k&#xF6;nnte. Aber das Bewu&#xDF;tsein, diese Besonderheiten und sich empfangen und erkannt zu haben, sollte ausreichen, nicht mehr nur zur&#xFC;ck zu blicken.
Es geht - braucht aber Zeit.
Aber in solcher Situation darf man auch noch von etwas anderem ausgehen: Es geht weiter - und es wird besser!
Jetzt wird man es nicht verstehen - nicht glauben k&#xF6;nnen - aber es ist so. Die einzige Voraussetzung ist: Man mu&#xDF; sich treu bleiben - seinen W&#xFC;nschen und seinen Idealen. Und eben nicht "die zweite Wahl" ergreifen - sozusagen aus Frust und Resignation.
Im Moment wird man das alles als leeres Gerede von sich weisen - als versuchten Trost, als &#xFC;bliche "esoterische Sch&#xF6;nrederei". Aber ich habe es so erlebt - es ist wirklich m&#xF6;glich, kein Wunschdenken.
Und es ist - gerade so, wie man sich jetzt so schlecht f&#xFC;hlt - eigentlich nicht vorstellbar. Denn - hatte man das endlich gefunden, was man sich immer ersehnte - versteht nun die Welt nicht mehr - da&#xDF; es nicht "das" sein soll?! Wie kann es da noch etwas Besseres geben, hat man doch eigentlich das Optimum vor Augen?
Nun - das Leben bietet einem mehr, als man sich mit unserem begrenzten Wissen und W&#xFC;nschen ausmalen kann - ja wirklich, unsere W&#xFC;nsche k&#xF6;nnen &#xFC;bertroffen werden! Und eben auf ganz andere Art und Weise, als wir denken. Wir d&#xFC;rfen eben nicht aus der Vergangenheit unsere Ma&#xDF;st&#xE4;be dabei einsetzen - und uns selbst damit begrenzen.
Was soll man also w&#xFC;nschen, sich vorstellen? Man wird da keine Antwort finden, die das jetzige Bild &#xFC;bersteigt - also sollte man damit aufh&#xF6;ren, sich &#xFC;ber eine Alternative Gedanken zu machen - es wird nur Traurigkeit bringen.
Am besten geht man ein ganz bi&#xDF;chen anders vor - bringe sich in einen Zustand ganz losgel&#xF6;st vom "Jetzt" - entspannt sich total und &#x201E;denkt" sich einfach in die Zukunft hinein, sp&#xFC;rt sie - ist offen f&#xFC;r ein Gef&#xFC;hl aus der Zukunft!
Und empfindet eine ganze feine, ganz leise Schwingung - ein feines Surren, Summen - ganz vorsichtig beginnend - das einen mehr und mehr einnimmt und ausf&#xFC;llt - und was einfach nur mit "Wundervoll" zu bezeichnen ist.
Das ist die Liebe, die auf einen wartet - etwas Sch&#xF6;neres gibt es nicht. Nicht so laut und verwirrend, wie das Gef&#xFC;hl "Verliebtheit" - aber kr&#xE4;ftiger und durchdringender. Und es wird einen leiten, sich selbst treu zu bleiben - optimistisch nach vorne zu schauen.
Und damit sind wir wieder bei der Frage: "Bin ich bereit f&#xFC;r eine Beziehung?". Wenn man sich auf dieses "F&#xFC;hlen der Zukunft" einl&#xE4;&#xDF;t, wird man die Antwort selbst erfahren. Und den Zwischenweg - mit all den Holprigkeiten des Moments - auch einigerma&#xDF;en durchstehen.
&#xA0;
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/73</link></item><item><title>Frauenrolle</title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 02:24:54 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;"...Beziehungsprobleme sollen leichter zu l&#xF6;sen sein, wenn man die Geschlechterrollen nicht mehr ber&#xFC;cksichtig. Und man grunds&#xE4;tzlich davon ausginge, da&#xDF; Frauen faszinierende Gesch&#xF6;pfe sind - und das sollten sie auch bleiben, egal welchen Beruf sie aus&#xFC;ben..."
Was f&#xFC;r eine Aussage! Wenn das nur so einfach w&#xE4;re ...: vergessen von "Geschlechterrollen" - was f&#xFC;r ein interessanter Begriff - und von "faszinierenden Gesch&#xF6;pfen", die die Frauen trotz Berufsalltags bleiben sollen - das ist fast schon ein Widerspruch, oder?!
Denn - gerade in der heutigen harten Berufswelt m&#xFC;ssen auch Frauen oft "ihren Mann stehen" - in meiner Meinung nach oft absolut ungeeigneten "Rollen". Darunter leidet das "faszinierende Gesch&#xF6;pf" - mu&#xDF; sich doch oft erst wieder als "Partnerin" wiederfinden. Denn berufliche Lebens-"H&#xE4;rte" pa&#xDF;t doch irgendwie nicht zu diesen romantischen Vorstellungen, oder?
Es hat nichts mit einem oder dem jeweiligen Beruf zu tun - das ihren "Mann stehen" soll darauf hinweisen, da&#xDF; die Frauen heute durch den Beruf teils sehr extrem beansprucht werden. Es gab auch Zeiten, wo die Frau entsprechend ihren "weiteren" Eigenschaften mehr Frau sein konnte, sich nicht im harten Erwerbsalltag in &#x201E;gleichen Berufs-Rollen" aufreiben mu&#xDF;te.
Ist es eine erstrebenswerte Vorstellung, wenn eine Frau total fertig von der Arbeit ist - und mit ihren Gedanken nicht abschalten kann, weil der Druck, ihren Job nicht zu verlieren &#xFC;ber allem schwebt? Endlich hat sie es zwar geschafft, sich etwas aufzubauen - und wie viel schwerer mu&#xDF;te sie daf&#xFC;r arbeiten - immer mit der Furcht im Hintergrund, alles wieder zu verlieren?!
M&#xE4;nner haben diesen Druck auch - Frauen, denke ich, in gleicher Position st&#xE4;rker. Keinem sei diese Belastung gew&#xFC;nscht - jeder sucht doch eigentlich einen Ausweg daraus.
Und: Hat so etwas nicht auch Auswirkungen, da&#xDF; man nicht Frau oder Mann so sein kann, wie es &#x201E;richtig" w&#xE4;re? Nur wenn man wei&#xDF;, wie Frauen sein k&#xF6;nnen, bedauert man zutiefst, wieviel durch "unsere Gesellschaft" gerade in dem angegeben Bereich besch&#xE4;digt wurde.
Darum gerade mu&#xDF; es doch eigentlich unser aller &#x201E;Ziel" sein, von diesen Rollen wegzukommen, von falschem &#x201E;Selbstbest&#xE4;tigungsstreben" - hin zu einem nat&#xFC;rlichem "Sein" von Frau und Mann - und daf&#xFC;r bietet unser Alltag zu wenig Raum - im w&#xF6;rtlichen Sinne.
Gibt es also - so provokant es klingt - einen "Verlust der Weiblichkeit"? Nein - es sind ja Grundeigenschaften - gl&#xFC;cklicherweise.
Aber die Zeit und Gelegenheit diese Eigenschaften "auszuleben" und auch im Miteinander verst&#xE4;rkt einzubringen, das ist das, was ich bem&#xE4;ngele. Und deshalb verstehe ich so viele, die "aussteigen" m&#xF6;chten - sich neben dem Berufs- oder Familiendruck doch noch die Zeit schaffen wollen "zu leben".
Was n&#xFC;tzt mir also eine zu bewundernde Weiblichkeit, wenn beide Seiten keine zeitliche Gelegenheit haben, sie zu genie&#xDF;en...?Das klingt egoistisch - ist auch so gemeint... &lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/70</link></item><item><title>Habt Ihr schon einmal &#x201E;NEIN" gesagt?</title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 02:17:09 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Diese Frage bezieht sich nat&#xFC;rlich auf eine m&#xF6;gliche Beziehung. Und zwar auf genau die Situation, wenn man trotz verlockender Aussichten im Miteinander doch schon erkennt, da&#xDF; man sich &#xFC;ber einige wesentliche Unstimmigkeiten nicht sehr lange selbst wird hinwegt&#xE4;uschen k&#xF6;nnen.
Denkbar w&#xE4;ren grunds&#xE4;tzlich unterschiedliche Lebensvorstellungen, private nicht akzeptable Interessen oder Hobbys, k&#xF6;rperliche Einschr&#xE4;nkungen oder Besonderheiten, einen negativ ber&#xFC;hrende pers&#xF6;nliche Eigenschaften, ...
Nein - es geht hier nicht um die normalen Anpassungs-Aufgaben einer neuen Beziehung. Und deshalb auch gerade nicht um die so h&#xE4;ufige Ermahnung, jedwede Partnerschaft als notwendige Lernaufgabe anzusehen ... - man sollte doch vielleicht etwas mehr &#x201E;Selbstverantwortung" &#xFC;bernehmen, oder?!
Habt Ihr also einmal &#x201E;rechtzeitig" erkannt, da&#xDF; eine m&#xF6;gliche Beziehung die Wiederholung alter Fehler sein w&#xFC;rde?
Und da&#xDF; Ihr aus der Erfahrung gelernt habt, nicht zum wiederholten Mal auf die &#x201E;falsche" Art von Partner &#x201E;hereinzufallen" - doch das eigentlich ein Zeichen von &#x201E;sich selbst zu finden" - besser seinen Werten und Bed&#xFC;rfnissen zu vertrauen zu k&#xF6;nnen.
Woran merkt man nun so etwas am besten - worauf sollte man achten - wann ist der rechtzeitige Zeitpunkt zum &#x201E;Absprung", um Beiden unn&#xF6;tige Belastungen zu ersparen?
F&#xFC;r mich doch recht wichtige &#xDC;berlegungen ...
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/69</link></item><item><title>Bin ich bereit f&#xFC;r eine Beziehung? </title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 02:14:52 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Diese Frage ist nicht so ganz einfach zu beantworten - obwohl die meisten sie sich stellen, stellen sollten. N&#xE4;hern wir uns der Antwort an - durch mehrere &#x201E;kleinere" Fragen:
1. Will ich eine Beziehung?
Eigentlich ziemlicher Bl&#xF6;dsinn diese Frage... Wie beantwortet man Fragen vom Niveau &#x201E;Willst Du gl&#xFC;cklich werden?" - Da kommen dann alle &#xC4;ngste, W&#xFC;nsche, Vorurteile, Erwartungen und Pr&#xE4;gungen des ganzen Lebens mit hinein - also keine Basis f&#xFC;r eine feinschichtigere &#xDC;berlegung.
2. Was bin ich bereit, f&#xFC;r eine Beziehung aufzugeben?
Im Prinzip ALLES - bis auf zwei, drei Dinge. Das, was mich als Pers&#xF6;nlichkeit in meiner Existenz definiert, ist nicht in Frage zu stellen: Mein eingeschlagener pers&#xF6;nlicher Weg der spirituellen Weiterentwicklung, meine zur Lebensbeurteilung dienenden Wertebegriffe, meine Basis der beruflichen Existenzsicherung. &#xDC;ber alles andere lasse ich gerne mit mir reden, es mit dem Partner gemeinsam neu definieren.
3. Was bin ich bereit, f&#xFC;r eine Beziehung zu opfern?
Auah! Nichts - nat&#xFC;rlich. So eine schmerzhafte Art von Verzicht w&#xFC;rde von Anfang an eine Belastung der Beziehung verursachen, die sich sp&#xE4;ter r&#xE4;chen wird. Er bringt einen Hund mit, sie eine Katze - soll einer auf seinen &#x201E;Liebling" verzichten? Darf man so etwas vom anderen erwarten? Also mu&#xDF; eine wirklich &#x201E;gemeinsame" L&#xF6;sung gefunden werden.
4. W&#xFC;rde ich alles f&#xFC;r einen Partner tun?
... und mich dann so weit selbst verleugnen, da&#xDF; er schon bald das Interesse an mir verlieren wird! Fragen sollte man sich dabei, ob der Wunsch nach Miteinander nicht nur als Ausgleich f&#xFC;r vordergr&#xFC;ndige Bed&#xFC;rfnisse besteht - man nur nicht mehr allein sein will, nicht mehr die Verantwortung f&#xFC;r sein eigenes Leben &#xFC;bernehmen m&#xF6;chte.
5. Wieviel an &#x201E;Raum und Zeit" kann ich einem Partner geben? 
Die Frage beinhaltet schon fast einen Ausschlu&#xDF;grund - die Unf&#xE4;higkeit, ein gemeinsames Leben zu f&#xFC;hren. Wer so eine &#x201E;eingefahrenes" Leben voller Rituale hat, da&#xDF; er z.B. abends immer seine anderthalb Stunden im Bad ben&#xF6;tigt - auch wenn man erst um Mitternacht nach hause kommt - der wird einen Partner nur als Belastung empfinden.
Dazu geh&#xF6;ren auch all die, denen die &#x201E;Umsorgung" ihrer Wehwehchen und Allergien so strenge Beschr&#xE4;nkungen auferlegen, da&#xDF; ihr Tagesablauf nicht gest&#xF6;rt werden darf. Na - und dann all die Vereine und anderen wichtigen Verpflichtungen ...
6. Was m&#xF6;chte ich mit einem Partner erreichen?
Eine Familie haben, Reisen machen, ein Haus bauen, ...? Hmmh - &#x201E;billiger" w&#xE4;re das alles ohne eine Beziehung zu erlangen. Ein Partner w&#xE4;re dann also nur &#x201E;Erf&#xFC;llungs-Gehilfe" - das menschliche kommt doch da eigentlich zu kurz?! Ursache und Wirkung - erst den Partner finden - dann &#x201E;erarbeiten", wie man ein gemeinsames Leben sieht - sich dann diese Aufgaben eventuell von selbst ergeben werden.
Sonst hat man irgendwann ein sch&#xF6;nes Haus und Kinder - und der Partner ist schon l&#xE4;ngst eigene Wege gegangen, weil er nicht zu einem pa&#xDF;te.
Ach so - die Antwort fehlt noch: Nichts! Einfach abwarten, was sich entwickelt - ich kenne doch noch nicht des anderen Eigenschaften... Die &#x201E;Qualit&#xE4;t" meiner Wahl wird mir die richtige &#x201E;Erg&#xE4;nzung" f&#xFC;r mein Leben bringen.
Das alles nur ein kleiner "Denkansto&#xDF;" - entstanden aus einigen Gespr&#xE4;chen und E-Mails.
Erst sich selbst betrachten - dann den anderen - es k&#xF6;nnte n&#xFC;tzlich sein
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/67</link></item></channel></rss>

