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<rss version="2.0"> <channel><title>Ich - der Blick auf mich selbst</title><description>Viele wichtige Antworten finde ich in mir selbst</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Ich-der-Blick-auf-mich-selbst_7</link><item><title>Ich bin wundervoll - und merke es nicht</title><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:12:31 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Ja - es gibt wirklich Menschen, die nicht wissen, was f&#xFC;r ein "Schatz" sie sind!
Sie leben ganz normal, arbeiten sich durch ihren Alltag, ihr Ausbildung oder Studium, treffen sich mit Freunden - und werden von sehr vielen ge&#xE4;rgert, angefeindet, gemobbed oder gequ&#xE4;lt. Und sie verstehen nicht, warum das so ist, warum die anderen so b&#xF6;se zu ihnen sind - denken, es w&#xE4;re nur&#xA0;unerkl&#xE4;rbarer&#xA0;Neid auf ihr h&#xFC;bsches Aussehen oder einfach pers&#xF6;nlicher Frust der anderen.
So werden sie langsam abgestumpft, wehren sich nicht mehr, versuchen in der Masse mitzuschwimmen - nicht aufzufallen.
Und dieses Auffallen ist n&#xE4;mlich der Punkt, die Ursache ihrer Probleme.
Womit fallen sie auf, was ist der Grund der schlechten Behandlung durch die anderen?
Es sind dieses die "leuchtenden Menschen" - die, deren Augen gl&#xE4;nzen, deren Gesichter strahlen - die eine Liebe f&#xFC;r alle Menschen und die ganze Natur verbreiten, da&#xDF; man sich in ihrer N&#xE4;he ungemein wohl f&#xFC;hlt - ohne da&#xDF; sie selbst etwas aktiv dazu beitragen m&#xFC;ssen.
Das st&#xF6;rt nat&#xFC;rlich die tr&#xFC;ben, grauen "Normal-Menschen" - die sich nur durch Kleidung und antrainiertes Gehabe hervortun, h&#xF6;chsten noch durch das Geld, was sie nicht selbst verdient haben. So ein wundervoller Leuchtk&#xE4;fer wird ganz schnell zum Feind der Hoffnungslosen, die ihm seinen Glanz und sein Gl&#xFC;ck nicht g&#xF6;nnen, weil sie ihre eigenen Chancen darauf schon vor langer Zeit verspielt haben.
Durch diese Angst, nicht mehr dazugeh&#xF6;ren zu k&#xF6;nnen, passiert etwas Schreckliches: Das Strahlen erlischt, die Nat&#xFC;rlichkeit wird durch Verkrampftheit ersetzt - die Hoffnung auf Liebe und Gl&#xFC;ck wird durch den n&#xE4;chstbesten Partner ersetzt, nur um Teil der grauen Masse und nicht mehr ausgegrenzt zu werden. So sterben Tr&#xE4;ume, bevor sie &#xFC;berhaupt eine Chance f&#xFC;r die Realit&#xE4;t bekommen haben - und so vielen Menschen &#xA0;geht die Hilfe verloren, die dieses Licht ihnen h&#xE4;tte bringen k&#xF6;nnen.&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/229</link></item><item><title>Vertrauen in andere</title><pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:40:51 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Ein wichtiges Thema - und: Diese&#xA0;Vertrauens-Fragen betreffen jedenVertrauensprobleme sind eher "&#xC4;ngste" aller Art - also nicht nur auf Personen bezogen - eher auf das eigene Leben, Angst vor der Zukunft.Und, nat&#xFC;rlich: Die Unf&#xE4;higkeit mit sich selbst zurecht zu kommen - in dem angesprochenen Fall "sich von einem Mann abh&#xE4;ngig zu machen"...Die betroffene Person sollte sich einmal dar&#xFC;ber klar werden, wie schnell ihre "Attraktivit&#xE4;t" in den Augen des Mannes sinkt, wenn sie sich selbst unbedeutend, ja fast unsichtbar macht - aus Angst "nichts falsches zu tun" - sie damit sich selbst weg von dem Bild entwickelt, das einmal geliebt wurde.Im Ergebnis: Es gibt den Verlust der Pers&#xF6;nlichkeit - und keinen Grund "ein Nichts" zu lieben.Wenn ich in mir selbst "ruhe", gibt es das Thema "Vertrauen" nicht mehr - es ist also letztendlich egal, wenn der Partner weggeht - es ist sein Problem, wenn er meinen Wert nicht erkennt...Nur wenn ich mich schwach und unwichtig finde, ben&#xF6;tige ich das Vertrauen, da&#xDF; jemand anders mich st&#xFC;tzt. Damit es f&#xFC;r mich &#xFC;berhaupt eine Zukunft gibt. Und das ist das schlimmste, was man sich selbst antun kann.
Daran schlie&#xDF;t sich eine andere&#xA0;gute Frage an: "Braucht man dann &#xFC;berhaupt noch Vertrauen?"
Ja!
Aber es ist leichter Vertrauen zu haben - und man ist auch so optimistisch und hat so eine positive Lebenseinstellung, da&#xDF; man auch immer wieder - trotz Entt&#xE4;uschungen - nicht aufgibt.
Vertrauen ist ein "Grund-Verm&#xF6;gen" jeder menschlichen Kontaktaufnahme - darauf darf man nicht verzichten.
Es hat aber &#xFC;berhaupt nichts mit "vertrauensselig" zu tun - der Selbstauslieferung an andere unter Verzicht auf Selbstverantwortung. So etwas tut dann weh...
Wenn nun jemand mein Vertrauen mi&#xDF;braucht? Dann hat er verloren - mehr, als es der momentane Effekt ihm wert erscheint. Er kann es nat&#xFC;rlich zur&#xFC;ck-gewinnen - aber was f&#xFC;r ein schwerer, langer Weg!
Das ist ja gerade das Beziehungs-Thema: Entt&#xE4;uschtes Vertrauen ist schlimmer als die Fehlhandlung selbst - es spielt auf einer anderen Gef&#xFC;hlsebene - seiner eigenen Orientierung der Sicherheitssuche zwischen anderen Menschen, in "seinem Rudel"...
Wenn ich nun in mir die Zufriedenheit gefunden habe, brauche ich auch nicht diese Gruppen-Sicherheit - ein Vertrauensbruch ist damit nicht mein Thema, ber&#xFC;hrt mich nicht.
Ist das nicht die ideale Vorraussetzung f&#xFC;r eine Beziehung? Keiner "braucht" den anderen - ist freiwillig, also ohne Sicherheitsgr&#xFC;nde, beim anderen. Eine Beziehung ist also eine Bereicherung, aber keine Vorraussetzung f&#xFC;r ein gl&#xFC;ckliches Leben.
Sch&#xF6;n?!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/189</link></item><item><title>L&#xF6;sungen durch Gedanken-Deutung</title><pubDate>Fri, 02 Oct 2009 19:47:04 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Ich habe vor vielen Jahren f&#xFC;r mich eine Technik gefunden, die es erlaubt, bei aktuellen L&#xF6;sungssuchen einfache Hilfe zu bekommen - &#xE4;hnlich einer Traumdeutung, nur eben im Wachzustand - mit Hilfe des Bewu&#xDF;tseins.1. Vorraussetzung ist schon einmal, da&#xDF; man sich recht gut entspannen kann - Ruhe in sich findet.2. Der Rest ist von den pers&#xF6;nlichen F&#xE4;higkeiten abh&#xE4;ngig: "Seine eigenen Gedanken" belauschen zu k&#xF6;nnen.3. Daf&#xFC;r konzentriere ich mich jetzt auf die Frage, auf das zu l&#xF6;sende Problem ("lasse danach die Frage los...")4. In Gedanken beobachte ich danach die hoch oben vorbeiziehenden Wolken - mit geschlossenen Augen... 5. Da das nicht so "ergiebig" f&#xFC;r den Verstand ist, kommen mir andere Gedanken in den Sinn - die ich mir merke.6. Nach einiger Zeit "wische" ich diese Gedanken weg - und widme meine Aufmerksamkeit wieder den Wolken.7. Nach "drei Gedanken-Themen" habe ich das Ergebnis:8. Da ich mir die Themen gemerkt habe, pr&#xFC;fe ich jetzt, was diese drei Geschichten gemeinsam haben.9. Diese Gemeinsamkeit ist die gesuchte Antwort - besser: der Wegweiser...Mit ein wenig &#xDC;bung - und viel Ruhe - funktioniert das Verfahren hervorragend - man mu&#xDF; nur wach genug sein, sich an die Beobachtungen auch wirklich zu erinnern.Erst vor wenigen Jahren habe ich in einem neueren Buch von Theo Fischer auch &#xFC;ber ein vergleichbares Verfahren gelesen - eine Best&#xE4;tigung, da&#xDF; ich nicht "spinne"...Viel Erfolg und Konzentration beim entspannten &#xDC;ben!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/188</link></item><item><title>Das Bild, das andere sich von mir machen</title><pubDate>Sat, 26 Sep 2009 11:33:40 +0200</pubDate><description>&lt;p&gt;Ein recht wichtiges Thema... - weil die meisten da doch "Probleme" mit sich haben.Als Beispiel stand ich jetzt vor einigen Fotos von mir - und &#xFC;berlegte wirklich, ob ich das bin: Hatte Schwierignkeiten, diese Person auf den Bildern zu akzeptieren.Ein paar Gedanken - wie man mit diesen Problemen der "Selbst-Sicht" umgehen kann:1. &#xDC;berlege einmal, durch welche Informationen die Menschen um Dich herum sich ihr Bild von Dir machen2. Erz&#xE4;hle einmal bewu&#xDF;t Dinge von Dir etwas extremer, &#xFC;bertriebener - und warte auf die R&#xFC;ckwirkung von dritter Seite...3. Sei vorsichtiger bei dem, was Du anderen &#xFC;ber Dich erz&#xE4;hlst - sie haben ja nichts anderes, Dich zu beurteilen4. Schaue Dir vor einem Spiegel 5 bis 10 Minuten - ohne Unterbrechung - in die Augen. Das ist sehr hart ...5. Nimm einige Fotos - auch aus der Vergangenheit - und sieh Dir diese Person an, was f&#xFC;hlst Du?6. Mache Fotos von Dir selbst - und erkenne Deine "verschiedenen Seiten"7. Schau Dir Gleichaltrige an - und ordne Dich gef&#xFC;hlsm&#xE4;&#xDF;ig zu ihnen ein - vom Alter her ...Ja - es ist ein ganz sch&#xF6;n schwieriges Thema, sich ein "korrektes" Bild von sich selbst zu machen - es ist sicher nicht das, was im Moment real w&#xE4;re ...Und: Wie kompliziert ist es dann f&#xFC;r andere, Dich richtig "zu sehen" - von den zwangsl&#xE4;ufig begrenzten Informationen, die sie besitzen?Mein "Hauptproblem" ist die Alters-Einsch&#xE4;tzung - nein, es ist keine Verdr&#xE4;ngung - ich f&#xFC;hle mich einfach anders, j&#xFC;nger, als es Au&#xDF;enstehende auf den ersten Blick einsch&#xE4;tzen k&#xF6;nnen, w&#xFC;rden - einfach auch genetisch bedingt. Und entsprechend wird man von anderen auch falsch - also f&#xFC;r einen selbst unverst&#xE4;ndlich - eingeordnet. Auch von den menschlichen Eigenschaften und Interessen - aber vorher sollten sie auch wissen, wer ich wirklich bin?Gleiches gilt aber auch f&#xFC;r seinen Partner: Man sieht ihn mit "anderen Augen" - f&#xFC;hlt ihn teils mehr als man ihn optisch wahrnimmt - wundert sich oft, da&#xDF; andere ein ganz anderes Bild von ihm haben.Vielleicht ist das ein Zwischenschritt, um zu lernen, sein eigenes Bild zu vervollkommnen? Aber ist das &#xFC;berhaupt notwendig? Ich denke, da&#xDF; ich mit diesen zwei Bildern von mir leben mu&#xDF; - dem eigenen und dem der anderen - Hauptsache ist, da&#xDF; ich mit dem eigenen von mir zufrieden bin...Denn das &#xE4;u&#xDF;ere ist von mir nur zum Teil zu gestalten - viele "arbeiten mit ihren Interessen" daran, mich so darzustellen, wie sie es "brauchen". Wozu sich also dar&#xFC;ber aufregen?!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/182</link></item><item><title>Ehrlichkeit - in allen 'Richtungen'</title><pubDate>Wed, 26 Nov 2008 14:16:40 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Ein schwieriges (?) Thema, das eben auch mit dem Begriff &#x201E;Wahrheit" eng verbunden ist. Diese Wechselbeziehung gerade bei der Partnersuche erfordert, die verschiedenen &#x201E;Arten" besonders aufmerksam zu betrachten. 
Ehrlichkeit zu anderen
Fast jeder kennt so ein &#xE4;hnliches Beispiel: Zwei Sch&#xFC;ler haben die Hausaufgaben nicht gemacht und werden einzeln zum Lehrer zitiert. Beide erz&#xE4;hlen sie die gleiche Geschichte als Ausrede. Der eine bekommt eine Strafarbeit, der andere nicht. Warum? Der bestrafte Sch&#xFC;ler nahm die Geschichte nur als Ausrede, weil er lieber Fu&#xDF;ballspielen gegangen ist. Der andere Sch&#xFC;ler hatte wirkliche Probleme gehabt und diese ohne Ausrede und Besch&#xF6;nigung dargestellt. Woran merkte der Lehrer den Unterschied? Am &#x201E;nicht in die Augen blicken k&#xF6;nnen" - an Nervosit&#xE4;t beim Erz&#xE4;hlen - oder ist es etwas ganz anderes?! Haben wir Menschen nicht einen sechsten, siebten oder gar achten Sinn, der uns &#x201E;sp&#xFC;ren" l&#xE4;&#xDF;t, ob etwas ehrlich ist, was man uns erz&#xE4;hlt, ob da im Erz&#xE4;hlen echte Gef&#xFC;hle &#x201E;mitschwingen"? Umgekehrt nat&#xFC;rlich die &#x201E;Betroffenheit" zu erkennen, belogen zu werden - dieses Folgegef&#xFC;hl des verletzten Vertrauens macht den Vorgang meist erst noch richtig schlimm. 
Ehrlichkeit zu sich selbst
In der Regel ist das ein Thema, mit dem jeder in sich selbst zu Recht kommen mu&#xDF;. Aber es hat auch in anderen Bereichen eine wichtige Bedeutung. Kommt zum Beispiel jemand zu mir zur Beratung und erz&#xE4;hlt von seinen Problemen - und meist auch noch von den Ursachen daf&#xFC;r - dann kann man eigentlich davon ausgehen, da&#xDF; nicht alles ganz genau so zutrifft. Warum? W&#xE4;re er ehrlich zu sich selbst - und w&#xFC;rde er diese Probleme und deren Ursachen wirklich erkannt haben - g&#xE4;be es doch eigentlich keinen Grund mehr f&#xFC;r seine Beschwerden?! Das ist sicherlich etwas vereinfacht ausgedr&#xFC;ckt - soll aber zeigen, da&#xDF; eine &#x201E;Selbstdiagnose" nicht ganz einfach ist. Eben das ist ja auch die schwierige Aufgabe von z.B. Hom&#xF6;opathen. Nur diejenigen, die &#xFC;ber viel Menschenkenntnis verf&#xFC;gen und &#x201E;zwischen den Zeilen lesen k&#xF6;nnen", werden die richtigen K&#xFC;gelchen finden. Deshalb ist meines Erachtens die Hom&#xF6;opathie auch bei vielen in Verruf geraten, weil dem Patienten eben nach diesen &#x201E;falschen Wahrheiten" nicht geholfen werden konnte - trotz ausf&#xFC;hrlicher Befragungen. Und: Es gibt in dieser Form auch &#x201E;verschiedene Wahrheiten" - nicht jedes Mittel hilft bei gleichen Lebensumst&#xE4;nden auch einem anderen Patienten - die Menschen sind einfach zu &#x201E;unterschiedlich". Ist das nicht verst&#xE4;ndlich genug? Gut - nehmen wir ein Beispiel von Traumdeutungen. In B&#xFC;chern wird da dem Traumbild eines Hundes eine bestimmte Bedeutung zugeordnet. Die meisten werden mir zustimmen, da&#xDF; auf der Gef&#xFC;hlsebene so ein Hund f&#xFC;r jeden eine andere Bedeutung, Auswirkung hat - zwischen Angst und Liebe sicher alle Abstufungen. In Traumdeutungen &#x201E;lese" ich deshalb die Gef&#xFC;hlsbedeutungen des Unterbewu&#xDF;tseins des &#x201E;Tr&#xE4;umers" - erz&#xE4;hle den Sinn in den individuellen "Wahrheits"-Bildern dieser Person, die oft f&#xFC;r keinen anderen Zuh&#xF6;rer einen Sinn ergeben. 
&#xA0;&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/123</link></item><item><title>Scheinheiligkeit - Wie ehrlich seid Ihr?</title><pubDate>Sat, 22 Nov 2008 16:57:41 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Wie ehrlich seid Ihr zu Euch selbst?
Diese Frage stellte sich mir, als ich die Argumentationen in einigen Foren verwundert zur Kenntnis nahm - es an einem erfundenen Beispiel demonstrieren m&#xF6;chte:
Eine Person vergn&#xFC;gt sich die N&#xE4;chte durch, trinkt zu viel Alkohol - und verursacht einen Autounfall, der zu l&#xE4;ngerer Krankheit und dem Wechsel des Arbeitsplatzes f&#xFC;hrt.
Soweit die Geschichte. Was f&#xFC;r Kommentare dazu w&#xFC;rde man nun bei &#x201E;Esoteriker" erwarten d&#xFC;rfen?
1. Die Person mu&#xDF;te wohl auf diese Art und Weise lernen, da&#xDF; sie ihren Arbeitsplatz wechseln sollte. 2. Das Schicksal hat sie diesen Weg gef&#xFC;hrt 3. Es sollte wohl so sein
Was ich nach meinen bisherigen Erfahrungen nicht erwarten w&#xFC;rde, w&#xE4;ren folgende Stellungnahmen:
1. Diese Person hat einen schlimmen Fehler gemacht 2. Jeder sollte daraus lernen, und mehr Verantwortung f&#xFC;r sein Leben, seine Gesundheit &#xFC;bernehmen.
Auff&#xE4;llig ist f&#xFC;r mich, da&#xDF; scheinbar jegliche Selbstkritik f&#xFC;r das eigene Handeln fehlt - auch f&#xFC;r jeden anderen die Richtigkeit nie in Frage gestellt wird. Immer wieder kommen die Schreiber zu Aussagen, da&#xDF; jedes Lebensproblem ein notwendiger Lernschritt sei.
Aber: Mu&#xDF; man wirklich nur aus Fehlern lernen? Kann man sie nicht auch einfach "nur" vermeiden, indem man z.B. mehr Verantwortung f&#xFC;r sein Handeln &#xFC;bernimmt? Und nicht alles als &#x201E;gottgegeben" hinnimmt, wenn man zum x-ten Mal den gleichen Fehler macht ...?
Hilft es wirklich, alles zu endschuldigen und mit dem M&#xE4;ntelchen des &#x201E;Lernen m&#xFC;ssens" zu verdr&#xE4;ngen? Wie kann man dann &#xFC;berhaupt noch lernen? Ist das alles nicht Selbstbetrug?
Wenn die Erde durch das Verschulden der Menschen total verw&#xFC;stet w&#xE4;re - was w&#xFC;rde ein "Esoteriker" dann sagen?
Wie gut, da&#xDF; wenigstens die Kakerlaken &#xFC;berlebt haben.
Ich bin etwas verwundert und entt&#xE4;uscht ...
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/102</link></item><item><title>Bin ich einem Partner &#x201E;zumutbar&#x201C;?! </title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 01:37:41 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Bin ich einem Partner &#x201E;zumutbar&#x201C;?! 
&#xA0;
Bisher haben wir uns alle haupts&#xE4;chlich mit unseren W&#xFC;nschen und Vorstellungen von einem Partner besch&#xE4;ftigt, Bilder von dem idealen zuk&#xFC;nftigen Zusammenleben gemacht. Und auch, ob wir &#x201E;innerlich&#x201C; daf&#xFC;r bereit sind - was wir f&#xFC;r dieses Miteinander erwarten und erreichen wollen.&#xA0; 
&#xA0;
Auch trotz all dieser intensiven &#x201E;Vorbereitung&#x201C; kann dieses &#x201E;Projekt&#x201C; aber scheitern! Haben wir auch nichts vergessen? Denn wer ist schon wirklich ehrlich zu sich selbst? Stellen wir uns deshalb folgende Fragen: 
1. Habe ich meine vergangenen Beziehungen wirklich restlos &#x201E;verarbeitet&#x201C;? 
2. Suche ich in einer neuen Partnerschaft nur den Ersatz f&#xFC;r etwas unerf&#xFC;llt gebliebenes? 
3. Will ich &#x2013; egal wie &#x2013; nur nicht mehr allein sein? 
&#xA0;
4. Bin ich bereit, auf bestimmte Gewohnheiten zu verzichten, um dem anderen einen Gefallen zu bereiten? 
5. Sind meine zwischenzeitlich erworbenen Angewohnheiten und Verhaltensmuster &#xFC;berhaupt noch &#x201E;gesellschaftsf&#xE4;hig&#x201C;? 
6. Kann ich auch einmal &#x2013; aus R&#xFC;cksicht auf den Partner &#x2013; meine eigenen Vorstellungen und Pl&#xE4;ne zur&#xFC;ckstellen? 
&#xA0;
7. Bin ich bereit, &#x201E;Raum&#x201C; in meinem Leben frei zu machen, so da&#xDF; er &#xFC;berhaupt einen Platz bekommt? 
8. Habe ich genug Erfahrungen verarbeitet, um nicht im neuen Miteinander die alten Probleme erneut aufleben zu lassen? 
9. Ben&#xF6;tige ich eine Beziehung f&#xFC;r mein Selbstwertgef&#xFC;hl &#x2013; und zur &#xE4;u&#xDF;eren Selbstdarstellung? 
&#xA0;
10. Interessiere ich mich nicht vielmehr f&#xFC;r eine &#x201E;Teilzeit-Beziehung&#x201C;, um ungehindert so weiterleben zu k&#xF6;nnen, wie bisher? 
11. Habe ich mich &#x201E;gehen lassen&#x201C; &#x2013; bin k&#xF6;rperlich und bei den Manieren aus den &#x201E;Normen gelaufen&#x201C;? 
12. Sehe ich mehr die Erlebnisse der Vergangenheit als &#x201E;mein Leben&#x201C; &#x2013; oder erwarte ich noch etwas Besonderes? 
&#xA0;
13. Was &#x201E;bin ich bereit zu teilen&#x201C;? 
14. Bin ich lernf&#xE4;hig &#x2013; kann ich auch andere Ansichten und Gewohnheiten &#x201E;mir zu eigen&#x201C; machen? 
15. Was h&#xE4;lt mich in der Vergangenheit fest, versperrt mir den Blick auf die Zukunft?
&#xA0;
Welche Fragen fehlen hier noch?!&#xA0; 
&#xA0;
Und: Gibt es eine einzige, die ich nicht vorbehaltlos positiv beantworten kann, sollte ich mich da nicht erst noch ein wenig mehr &#x201E;mit mir selbst&#x201C; besch&#xE4;ftigen, als mich suchend &#x201E;nach au&#xDF;en&#x201C; zu orientieren? 
&#xA0;
Warum ist das so wichtig? Wenn ich mich nicht selbst &#x201E;gefunden&#x201C; und &#x201E;sortiert&#x201C; habe, belaste ich eine m&#xF6;gliche Beziehung gleich wieder so, da&#xDF; ich sicher nicht lange Freude daran finden werde. Und: Sicher auch wieder an die falsche Person gerate &#x2026; 
&#xA0;
Viel Spa&#xDF; beim &#x201E;Nachdenken&#x201C;!&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/3</link></item><item><title>Tr&#xE4;ume als Weg zu sich selbst</title><pubDate>Sat, 15 Nov 2008 01:33:35 +0100</pubDate><description>&lt;p&gt;Nehmen wir die Tr&#xE4;ume und das "Hinsehen":
Die Kunst des "Wachtr&#xE4;umens" mu&#xDF; man ein wenig &#xFC;ben - Schwitzh&#xFC;tten u.&#xE4;. sind gute Hilfsmittel. Warum geht es? "Denken" wir uns also in die Zukunft hinein - mit Hilfe unserer Phantasie und W&#xFC;nsche!
Dabei sind die tiefen W&#xFC;nschen - meist verborgen in uns - gemeint. Durch Entspannung kommen sie indirekt - z.B. durch Phantasien - an die Oberfl&#xE4;che.
Tr&#xE4;umen wir "gesteuert": Sehen wir uns selbst einmal an, vom Mond aus (wenn wir hinsehen und er somit existiert ...). Auf diese Distanz sehen wir nicht nur uns selbst im Moment - nein, wir sehen auch unsere Schritte gestern und auch morgen!
Im n&#xE4;chsten Schritt weiten wir es aus: Stellen wir uns vor, wie wir uns - aus dieser entfernten Sichtweise - in f&#xFC;nf Jahren "sehen" - wie wir uns dann f&#xFC;hlen werden - f&#xFC;hlen bei dem, was wir sehen - ob es uns gef&#xE4;llt.
Gleiches auf 10 und 20 Jahre voraus: Wie m&#xF6;chte ich mich f&#xFC;hlen, wie werde ich mich vom Umfeld "empfinden"? Es gibt bei diesen kleinen &#xDC;bungen mehr Ergebnisse, als man denkt ...
Auf eine sch&#xF6;ne Zukunft!
&lt;/p&gt;</description><link>http://www.seelen-treff.de/Forum/Gehe-zu/57</link></item></channel></rss>

