Parasiten im KörperParasiten im KörperJeder Mensch wird durchschnittlich von einer Million Parasiten besiedelt, ohne dass er es merkt. Sie machen unseren Körper zu ihren Lebensraum und verändern unsere DNA, selbst unser Verhalten können sie beeinflussen und sind oftmals Ursache vieler chronischer und schwerer Krankheiten. Ein ewiger Kampf, der seit Urzeiten in unserem Inneren geführt wird - und den die Parasiten gewinnen könnten. 75% aller Lebewesen auf der Erde sind Parasiten. Sie sind überall, auch da, wo wir sie nicht vermuten. Parasiten können sich in allen möglichen Körperteilen einnisten. Manchmal sogar, ohne dass wir das geringste davon merken. Sie leben von unserem Blut und besiedeln unsere Eingeweide und Organe wie die Leber oder sogar die Augen. Wer einen Urlaub in einem exotischen Land macht, bringt manchmal auch ein unangenehmes Souvenir mit, ohne dass er es sofort bemerkt. Um eine Krankheit zu besiegen oder zumindest erfolgreich zu therapieren, reicht es zur heutigen Zeit meist schon aus, seinen Körper von Parasiten zu befreien. Chronische Erkrankungen sind meist parasitäre Erkrankungen Die Vorstellung, Parasiten zu beherbergen, ruft bei den meisten Menschen Abscheu hervor. So weisen wir die Idee gern weit von uns und meinen, durch die hygienischen Verhältnisse in unserem Land weitestgehend vor Parasiten geschützt zu sein. Wir haben gelernt, dass Parasiten nur in tropischen Gegenden oder unter der in unsauberen Verhältnissen lebenden Bevölkerung vorkommen. Dies ist jedoch ein gefährlicher Trugschluß, da es in einem mangelnden Gewahrsein der Risikofaktoren wie auch der Symptome resultiert, die uns auf eine Infektion mit Parasiten aufmerksam machen würden. Von Experten werden Parasiten als die fehlende Diagnose in der Entstehungsgeschichte vieler chronischer Gesundheitsprobleme betrachtet. Sie sprechen von einer stillen Epidemie, die den allermeisten Ärzten nicht bewußt ist, da die Methoden zur Feststellung bisher sehr schwierig, teils unmöglich sind.
Da die Anerkennung und Säuberung von Parasiten im Körper jedoch schließlich das Geheimnis vieler chronischer Erkrankungen lösen kann, läßt immer mehr Therapeuten die größtenteils unabhängig von diesen Systemen arbeiten und betroffene Menschen hellhörig werden. Es werden inzwischen immer mehr, die die Erleichterung einer Therapie bis hin zur einfachen Heilung bestätigen können. Nicht nur die großen Bandwürmer können so einen Zustand der Mangelernährung hervorrufen mit den Folgen von Müdigkeit, Apathie, Depression, mangelnder Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnisschwäche und vielem mehr. Eine genügend große Anzahl kleinerer Parasiten können die gleiche Wirkung erzielen. Zudem können die Parasiten die Darmwände reizen, entzünden und perforieren. Letzteres erhöht ihre Durchlässigkeit, und große unverdaute Moleküle können hindurchwandern und in die Blutbahn gelangen mit der Folge einer Lebensmittelallergie. Jenseits des Darm können sich Parasiten in Gelenken und Muskeln festsetzen, Zysten bilden und Entzündungen hervorrufen. Der entstehende Schmerz wird oft einer Arthritis zugeschrieben. Parasiten können ins Gehirn wandern und Granulome in Lunge, Leber, Uterus oder anderen Organen bilden. Ihre roxische Stoffwechselsubstanzen können das Zentralnervensystem angreifen. Ruhelosigkeit, Depressionen und Ängste sind oft das Resultat. Dringen Parasiten in die Haut ein, rufen sie oft Ausschläge, Ekzeme, Schwellungen, Knötchen (Papulas), Hautgeschwüre oder juckende Dermitis hervor
Darüber hinaus führt das Vorhandensein von Parasiten zu einer enormen Schwächung des Immunsystems. Verschiedene Parasiten wie beispielsweise das weitverbreitete Protozoon Giardia lamblia reduzieren die Produktion von Immunglobulin A und behindern damit das reibungslose Funktionieren unserer Immunabwehr. Gleichzeitig wird durch die Gegenwart von Parasiten die Immunreaktion unablässig herausgefordert. Dieses permanente Ziehen an zwei Enden kann das lebenswichtige Abwehrsystem schließlich erschöpfen. Zu dem eingangs erwähnten mangelnden Gewahrsein seitens der meisten Ärzte für das Ausmaß der parasitären Infektionen kommt hinzu, dass ein Befall häufig schwer zu diagnostizieren ist. Der Mensch befindet sich in jeder Sekunde seines Lebens auf einem Gleichgewicht zwischen Gesundheit und Krankheit. Solange sein Immunsystem stark genug ist, ist dies ein ganz normaler Prozeß. Wenn das Immunsystem aber durch die vielen Schadstoffe aus seiner Umwelt und durch Parasiten, Pilze und andere Mikroben geschwächt wird, gerät sein Immunsystem aus dem Gleichgewicht und kann sich immer weniger wehren. Aus dieser Ungleichheit entstehen dann viele der sog. alten und neuen chronischen Krankheiten, die meist auch die Psyche (Nervensystem) in Mitleidenschaft ziehen. Auch die Medien sind inzwischen auf dieses Thema aufmerksam geworden. So fand man in der Süddeutschen Zeitung, Ausgabe 22./23. August 1998, einen Artikel mit folgendem Titel: "Im Moor lauert der Leberegel. Beliebtes Ausflugsziel zwischen München und Wolfratshausen gesperrt. Gefahr durch Parasiten am Deininger Weiher" aus dem Radio konnte man einen Bericht über Australien erfahren, daß in der Weltstadt Sydney zum dritten Mal Parasitenalarm gegeben wurde, weil man Krankheitserreger im Trinkwasser entdeckt hatte. Man hielt die Bevölkerung dazu an, das Leitungswasser vor dem trinken unbedingt sorgfältig abzukochen. Vergessen wir auch die unglaubliche Verbreitung der Parasiten in der Veterinärmedizin nicht. Jeder Tierarzt kann bestätigen, daß Katzen, Hunde und alle anderen Haustieren Parasiten haben, was sich auch gar nicht völlig vermeiden läßt. Aus diesem Grunde sollten die Tiere mindestens zweimal im Jahr entwurmt werden, und man warnt die kleinen Kinder davor, sich abschlecken zu lassen, ohne sich anschließend gründlich zu waschen. Ein zufälliger Kontakt kann bereits zur Ansteckung führen. Wie Sie an diesen wenigen Beispielen sehen, ist Parasitenbefall ein generelles Problem, dem wir nicht entkommen können und das in unserem Leben auf jeden Fall eine Rolle spielt. Doch können wir diese im ersten Augenblick erschreckende Nachricht auch von einer positiven Seite betrachten: Sie ist der Schlüssel fürdie Heilung von zahlreicher Erkrankungen, selbst für solche, für die es bis jetzt lediglich Notmaßnahmen und wenig Hoffnung gab. Dosengemüse ist auch nicht sicher. Der Staub und Schmutz auf den Lebensmitteln vor dem Konservieren wurde nicht sterilisiert. Selbst Fleisch in Dosen wird nicht sterilisiert, die Temperatur ist dafür zu niedrig. Gebratenes Fleisch oder Truthahn, selbst wenn im Backofen zubereitet, sind nicht sicher; die Temperatur ist nicht hoch genug. Auch wenn die Temperatur auf 200° eingestellt war, wird das Fleisch im Ofen schon bei 85º und weniger als gar angesehen! Nichts wird wärmer als der Siedepunkt von Wasser, solange Wasser präsent ist. Obwohl in der Mikrowelle weit höhere Temperaturen erreicht werden, erwärmt sie nicht gleichmässig. Nichts das gegenwärtig in der Kochkunst Anwendung findet erreicht die 121°C, die im Krankenhaus als Minimum angesehen werden, um Verbände oder Instrumente zu sterilisieren. Doch ein normales Kind kann alle Nahrung sterilisieren, die es zu sich nimmt! Ohne Hitze oder Apparate, selbst beim Essen mit dreckigen Händen wird das Essen sterilisiert. Im Magen finden sich nicht mehr Bakterien als vor dem Essen; etwa 10 Bakterien pro Teelöffel Magensaft. Der besondere Stoff ist einfache Salzsäure. Sie wird zum Beispiel von Klempnern benutzt, um Kalkablagerungen aufzulösen. Klempner müssen dabei sehr vorsichtig vorgehen, sonst löst sie Waschbecken, Kloschüssel und Zement auf! Sie könnte Ihre Zähne auflösen! Alles hängt von ihrer Konzentration ab. Der Magen eines Kindes hat 1000mal mehr Salzsäure (HCl) als der von über 50 Jahre alten Erwachsenen (pH2 gegenüber pH 5; jede pH-Zahl weniger bedeutet 10mal mehr Säure). Es ist also nicht überraschend, dass zwei Tropfen Salzsäure alle Kaninchen-Parasiten, Ascaris-Eier, Bandwurmstadien und Bakterien in einer Tasse 2%-iger Milch abtöten. Die HCl muss dem USP-Standard entsprechen und auf 5% Stärke verdünnt sein (etwas stärker als Essig). Und obwohl ein Tropfen ausreichend ist, ziehe ich vor, das Mass nach oben zu korrigieren und zu verdoppeln. Dies ist chemische Sterilisation, wie sie sein soll - indem sie die körpereigene Chemie imitiert. Wäre es da nicht klüger, die mageneigene Produktion von HCl zu stimulieren, anstatt es verspätet hinzuzufügen? Es wäre es wirklich. Aber eine Möglichkeit, das zu tun, muss erst noch entdeckt werden. Diese Entdeckung käme dem oft erträumten "Jungbrunnen" zweifellos am nächsten. Inzwischen können wir zum ersten Mal, seit Menschen Tiere domestizierten, sicherstellen, dass wir aufhören, zusammen mit unserer Nahrung Schmutz zu essen. Doch dürfen wir weder unsere Zähne auflösen noch das Säure/Basis-Gleichgewicht unseres Körpers durch Verwenden von zuviel HCl stören.
19.12.2008, 11:11 von Admin |
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